Größter Raubzug der Krypto-Geschichte 

Binance-Hack: Was Kunden jetzt wissen müssen

Der Notfallfonds von Binance deckt nur ein Fünftel des Schadens. Drei Milliarden US-Dollar sind eingefroren, den Rest trägt die Börse. Was bedeutet das für Anleger?

Jan-Malte Minnerup
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Das Binance Logo vor einem roten Chartverlauf

Beitragsbild: Fotomontage

| Bei Binance liegen die Coins der Kunden überwiegend in gemeinsamen Wallets

Erst vor wenigen Wochen sorgte der Ledger-Skandal mit eingebauten Spionagechips für Aufsehen in der Krypto-Szene, jetzt folgt einer der größten Börsen-Hacks in der Geschichte des Krypto-Marktes. Nachdem die Angreifer Vermögen in Höhe von 6,3 Milliarden US-Dollar von der Börse Binance abgezogen haben, wurden die Auszahlungen gestoppt. Nun steht die Frage im Raum, wie sicher die eigenen Coins dort eigentlich noch sind – und, ob die geschädigten Kunden auf ihren Verlusten sitzen bleiben.

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