Nach Bithumb meldet auch Coinbase ein Datenleck. Erneut sind Kundendaten betroffen – für die Krypto-Börse nicht der erste Vorfall dieser Art.
Nach Bithumb meldet auch Coinbase ein Datenleck. Erneut sind Kundendaten betroffen – für die Krypto-Börse nicht der erste Vorfall dieser Art.
Die südkoreanische Krypto-Börse Bithumb ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Auch Kundendaten könnten abgegriffen worden sein.
Nach einem Hackerangriff auf Keystone ist nicht nur die Sicherheit von Kundendaten betroffen. Auch die Echtheitsprüfung der Hardware Wallets wurde kompromittiert. Welche Geräte sind betroffen?
Nach einem Angriff auf die Fearless Wallet korrigiert der Polkadot-Kurs heftig. Diese DOT-Chartmarken werden für Krypto-Anleger jetzt entscheidend.

Binnen weniger Stunden explodiert die Zahl der Exploits auf Webservern. Eine PHP-Schwachstelle könnte nun auch Krypto-Handelsplätze und Zahlungsdienste in Bedrängnis bringen.
Amtlich anmutendes Schreiben, Behördennamen, knappe Frist und ein Rabattgutschein noch obendrauf: In Deutschland landen derzeit gefälschte Ledger-Briefe in den Briefkästen. Was dahintersteckt.
Vier Angriffe verursachten 80 Prozent des Schadens. Im dritten Quartal blieben 387 Millionen US-Dollar aus Hacks ungedeckt.
Hätte der Plan der Hacker besser aufgehen können? Tausende Likes auf einen gefälschten Beitrag der Basketballliga.
Selbst ein Ripple-Mitgründer war nicht sicher. Wie Millionen XRP verloren gingen und ein Betrug in nur acht Tagen Millionen einbrachte.
Ledger-Nutzer sollen Kryptowährungen im Wert von über 86 Millionen US-Dollar verloren haben. Ledger reagiert und ergreift erste Maßnahmen. Was steckt hinter den Vorfällen?

Filmriss nach der Party, eine gefälschte Flare-Seite und ein von YouTube verifizierter Fake-Garlinghouse: Was hinter diesen XRP-Verlusten steckt.
Die Beute aus dem Bitget-Angriff verschwindet Stück für Stück. Ein Teil liegt inzwischen dort, wo sich die Transaktionen nicht mehr nachvollziehen lassen.
Vier Tage nach dem Millionenraub kehrt bei der Krypto-Börse wieder Bewegung ein. Die Plattform gibt Kundengelder nach strengen Sicherheitsprüfungen frei und legt eine erste Schadensbilanz vor.
Der Hackerangriff auf Bitget fällt größer aus als zunächst bekannt. Die Krypto-Börse korrigiert die Schadenssumme nach oben und setzt nun ein Kopfgeld auf die gestohlenen Assets aus.
In letzter Sekunde: Sicherheitsforscher sichern 4,5 Millionen US-Dollar in Bitcoin vor einem Coldcard-Exploit. So prüfen Betroffene, ob ihre Coins gerettet wurden.
Millionen FET waren offenbar nur der Anfang eines größeren Angriffs. Jetzt reagieren die betroffenen Projekte mit Sicherheitsmaßnahmen.

Die Zahl bösartiger Aktivitäten auf Blockchains ist innerhalb eines Jahres stark gestiegen. Chainalysis sieht dahinter vor allem Akteure mit staatlichen Verbindungen.
Die Kassen sind noch gut gefüllt, aber das operative Geschäft macht nur minus. Eine Abstimmung entscheidet jetzt über die weitere Zukunft.