Geschichten über Bitcoin-Investoren der ersten Stunde, die ihre Festplatte Jahre später achtlos weggeworfen haben, gibt es haufenweise. Genauso oft hört man von Anlegern, die das Passwort zu einer längst vergessenen Wallet im Millionenwert vergessen haben. Manche versuchen noch Jahre später mit verzweifelten Aktionen, Zugang zur Mülldeponie zu bekommen, doch meist sind die Coins für immer verloren. Andere wiederum sind Betrügern in die Falle gegangen, deren Methoden unterschiedlicher kaum sein könnten. On-Chain-Daten zufolge flossen allein 2025 mindestens 14 Milliarden US-Dollar an Scam-Adressen. Einige Fälle sind allerdings so absurd, dass man sie kaum glauben mag.
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