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Hörner auf, BullenlaufBitcoin-Kurs (BTC): Ist das der Halving Bullrun?

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Bulle steht mit Hufe auf Bitcoin Muenze

Der Bitcoin-Kurs im Bullenmodus: Up, up and away?

Der Bitcoin-Kurs hat es jüngst geschafft, die 10.000 US-Dollar-Marke zu überwinden. Man könnte meinen, dass das Halving langsam eingepreist wird.

Bitcoin Halving und der BTC-Kurs

Das Halving sorgte für eine Verringerung des Angebotnachschubs im Bitcoin-System. Die Belonung, die Miner für erfolgreich „geschürfte“ Blöcke der Bitcoin Blockchain bekommen, verringerte sich im Mai von 12,5 BTC auf 6,25 BTC. Während Krisenpropheten einen Zusammenbruch des Netzwerks (Mining-Kapitulation) herbeifantasierten, erhofften sich Permabullen exorbitante Kurssteigerungen. Durch einen stetig sinkenden Nachschub an neuen Bitcoin, so das wirtschaftswissenschaftliche Kalkül, soll bei steigender Nachfrage auch ein Plus im Bitcoin-Kurs drin sein.

Stock to Flow

Krypto-Analyst PlanB zog etwa die Stock-to-Flow-Ratio heran und münzte sie auf die Digitalwährung um. Das Modell, das sonst die Seltenheit von Edelmetallen beschreibt, sollte fortan dazu dienen, Bitcoin-Kurs-Prognosen zu erstellen. Und siehe da: Durch geschickte Kalkulation errechnete PlanB für die Post-Halving-Ära einen Bitcoin-Kurs von bis zu 300.000 US-Dollar. Doch die Kritik sollte nicht lange auf sich warten lassen. Zu ungenau seine Vorgehensweise, zu wenig wissenschaftlich sein Modell. Schließlich, und das ist das Hauptprobem bei (solchen) technischen Analysen, verwertet sie Daten aus der Vergangenheit und will dadurch Zukunftsprognosen voraussagen.

Hash Ribbon und der Bitcoin-Kurs


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Auch die Hash Ribbon prescht in eine ähnliche Kerbe. Laut Charles Edwards deuten technische Signale aus den Tiefen des Mining-Netzwerks darauf hin, dass wir uns momentan am Beginn eines historischen Bullruns befinden.

Bitcoin: Das Hash Ribbon Kauf-Signal wurde soeben bestätigt. Das Post-Halving-Signal ist besonders außerordentlich. Es könnte eine Weile dauern, bis das nächste kommt. Und so kann der große Bullrun beginnen.

Charles Edwards

Die Hash Ribbon ist letztlich eine Metrik, die verschiedene gleitende Mittelwerte aus dem BTC-Netzwerk betrachtet. Sie kann, je nachdem in welche Richtung sich die beiden Mittelwerte kreuzen, ein ultrabullishes oder ein ultrabaerishes Signal ausbilden.

Ungeachtet dieser Signale kann man feststellen, dass das Netzwerk aktuell sehr sicher ist. Außerdem ist das Mining aktuell, zumindest in China sehr profitabel. Da dort der Monsun aktuell Regenwellen durch das Land peitscht, ist Krypto-Mining beziehungsweise der Strom dafür dort aktuell besonders günstig.

Wie die aktuellsten Nachrichten den Bitcoin-Kurs beeinflussen können, kann man im Marktupdate nachlesen.


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Darknet macht's möglichChemische Waffe gegen Bitcoin: 45-Jähriger bekennt sich schuldig

18 Stunden

Bei dem Versuch, gefährliche Chemikalien mit Bitcoin über das Dark Net zu kaufen, hat ein 45 Jähriger Bekanntschaft mit den Strafverfolgungsbehörden gemacht.

Den Ruf als Bezahlmittel für illegale Zwecke wird Bitcoin nicht los. Dafür sorgen Personen wie Jason William Siesser, der über das Darknet eine aufsehenerregende Bestellung aufgab.


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Denn der 45-Jährige hat laut des Justizministeriums der Vereinigten Staaten (United States Department of Justice) versucht, mit Bitcoin über das Darknet eine chemische Waffen zu bestellen, „die Hunderte von Menschen töten kann“.

Zwischen dem 14. Juni und 23. August 2018 soll der Beschuldigte mehrmals bestimmte Mengen einer Chemikalie bestellt haben. Zur Auslieferung kam es glücklicherweise nicht. Laut Mitteilung des Justizministeriums hatte „diese Menge der chemischen Waffe die Kapazität, etwa 300 Menschen zu töten“. Umso erschreckender, dass der Warenwert dieser Bestellung bei nur 150 US-Dollar gelegen haben soll, die Siesser in Bitcoin zahlte.

Während einer Hausdurchsuchung im August 2018 konnten die Behörden weitere Chemikalien sicherstellen, darunter 10 Gramm Cadmiumarsenid, etwa 100 Gramm Cadmiummetall und ca. 500 ml Salzsäure. Welche Art von Anschlag Siesser plante, sei bislang unklar.

Um seinen Wohnort geheim zu halten, gab er die Lieferadresse eines Jugendlichen an. Daher muss er sich auch wegen des schweren Identitätsdiebstahls verantworten. Der Mann wurde bereits dem Richter vorgeführt und hat sich in den Anklagepunkten schuldig bekannt. Das Strafmaß liegt zwischen 5 Jahren ohne Bewährung und einer lebenslangen Haftstrafe in einem Bundesgefängnis.

SberbankGrößte Bank Russlands liebäugelt mit Stable Coin

21 Stunden

Angesichts der jüngsten Verabschiedung des Gestzes für digitale Finanzanlagen (DFA), äußerte die größte Bank des Landes ihre Überlegungen zur Herausgabe eines Stable Coins.

Kurz nachdem der Präsident Russlands, Wladimir Putin, am 31. Juli ein Gesetz über die Regulierung von Transaktionen mit digitalen Finanzanlagen (DFA) unterzeichnete, wird der Kauf und Verkauf von Kryptowährungen ab dem 1. Januar 2021 legalisiert. Dennoch bleibt die offizielle Akzeptanz als Zahlungsmittel aus. Bezahlen mit Bitcoin in Russland bleibt also illegal.

Infolge des DFA-Gesetzes erwägt nun die größte russische Bank, Sberbank, die Herausgabe eines Stable Coins. So berichtet es die russische Tageszeitung Kommersant. Sergey Popov, Direktor des Geschäftsbereichs Transaction Business, kommentiert:

Wahrscheinlich können wir auf der Grundlage des verabschiedeten Gesetzes einen Token ausgeben, den wir an den Rubel binden können. Ein solch entsprechender Stable Coin kann eine Grundlage, ein Instrument für die Abrechnung einiger anderer digitaler Assets werden.

Im Mai schlug die Sberbank schon Wellen, nachdem sie stattliche 100 Millionen US-Dollar für den Kauf von 5.000 Blockchain-basierten Geldautomaten ausgegeben hatte. Jeder Geldautomat sollte eine Kapazität von 14.500 Banknoten haben, und Sicherheitsvorkehrungen wie intelligente Überwachung und diebstahl- und vandalismussichere Softwares sollen mithilfe der Blockchain-Technologie garantiert werden.

Die Sberbank ist die älteste und größte Bank Russlands und hält fast 44 Prozent aller Bitcoin Codes im Land. Sie betreibt 14.200 Filialen und 77.000 Geldautomaten landesweit.

Huobi goes DeFiBlockchain-Riese plant Millionen-Investments in DeFi

2 Tagen

Die H0oubi Group möchte mit einer neuen Abteilung das globale DeFi-Ökosystem ausbauen – und will sich das einiges kosten lassen.

Die Betreiberin der Bitcoin–Börse Huobi hat eine Abteilung zur Förderung von dezentralen Finanzdienstleistungen (DeFi) eingerichtet. Dazu widmet sich das „Huobi DeFi Lab“ drei Bereichen:

  • Erforschung der zugrunde liegenden Finanztheorien und -technologie
  • Investitionen in und Förderung von DeFi-Projekten
  • Mit ausgewählten Projekten das gesamte DeFi-Ökosystem fördern

Huobi reagiert damit auf die wachsende Beliebtheit von DeFi-Plattformen, die vor allem in der ersten Jahreshälfte von 2020 deutlich an Fahrt aufgenommen haben:

In den letzten zwei Jahren waren wir Zeugen der Geburt und des exponentiellen Wachstums von DeFi. Die Breite, Tiefe und Geschwindigkeit der Innovationen sind in der Geschichte der Menschheit beispiellos. Es ist aufregend zu sehen, wie die Macht der erlaubnislosen Wirtschaft im globalen Maßstab entfesselt wird.

ist sich Sharyn Wu, Chief Investment Officer von Huobi sicher. Wu räumt jedoch auch ein, dass auf dem Weg zum DeFi-Durchbruch noch einige Steine ihrer Räumung harren:

Es gibt jedoch noch viele Probleme, die auf theoretischer und technischer Ebene gelöst werden müssen. Es gibt auch noch viel Aufklärungsarbeit für Investoren zu leisten, um Krypto und DeFi zu den Mainstream-Benutzern zu bringen. Da DeFi noch in den Kinderschuhen steckt, braucht es gemeinsame Anstrengungen der globalen Gemeinschaft, um den Space gemeinsam aufzubauen und zu vergrößern.

Für das DeFi Lab, das bislang nur vier Mitarbeiter zählt, plant die Huobi Group zig Millionen US-Dollar ein.

Whale WatchingRipple: Co-Founder McCaleb verkauft XRP für 375.000 US-Dollar täglich

2 Tagen

Jed McCaleb, Mitgründer der Kryptowährungen Ripple (XRP) und Stellar (XLM), hat in diesem Jahr bereits XRP im aktuellen Gegenwert von 75 Millionen US-Dollar verkauft. So geht es aus Berechungen des Krypto-Analysedienst Whale Alert hervor. Nimmt Ripple auf eigene Faust Korrekturen am XRP-Kurs vor?

Einem aktualisierten Medium-Artikel von Whale Alert zufolge, hat Jed McCaleb, Mitgründer von Ripple und Stellar, dieses Jahr 375 Millionen XRP im Wert von 75 Millionen US-Dollar losgeschlagen. Etwa 4 Milliarden XRP verbleiben auf seinem Konto noch. Somit liegt die durchschnittliche Menge, die McCaleb an XRPs täglich verkauft bei etwa 1,74 Millionen. Das entspricht einem aktuellen Gegenwert von etwa 374.200 US-Dollar und einem Anstieg von 266 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Der regelmäßige und große Verkauf von XRP führt zum Leidwesen der Ripple Community, die unter McCalebs ständigem Verkaufsdruck die tägliche Kursunterdrückung von XRP fürchten.

Der Mitgründer von Ripple gehört zu den größten Holdern von XRP-Token. Insgesamt sind 100 Milliarden XRP bei der Erschaffung des Ledgers kreiert worden. Davon gingen knapp 20 Prozent an die drei Hauptentwickler und 80 Prozent an Ripple. Insgesamt kann das Unternehmen monatlich maximal eine Milliarde XRP verkaufen oder investieren. Da die drei Hauptentwickler allerdings weitere viele Milliarden an XRP halten und im Laufe der Zeit auf dem Markt verkaufen, hat sich das Unternehmen immer wieder den Vorwurf eingehandelt, durch Freischaltungen des XRP-Kontingents und XRP-Verkäufe den Kurs indirekt zu manipulieren.

McCaleb soll von 2014 bis heute bereits bis zu 210 Millionen US-Dollar durch den Verkauf von XRP eingenommen haben.


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