Der deutsche Autmobilkonzern BMW will Cobalt zukünftig nur noch aus ethisch vertretbaren Produktionsstätten beziehen. Um eine nachvollziehbare Produktionslinie zu gewährleisten, will der Automobilhersteller auf eine Blockchain zurückgreifen.
Der deutsche Autmobilkonzern BMW will Cobalt zukünftig nur noch aus ethisch vertretbaren Produktionsstätten beziehen. Um eine nachvollziehbare Produktionslinie zu gewährleisten, will der Automobilhersteller auf eine Blockchain zurückgreifen.
Wie verschiedene Medien berichtet haben, gelang Ermittlern ein Schlag gegen einen internationalen Betrügerring, der Anleger um Millionensummen geschädigt haben soll. Im Zentrum der Ermittlungen steht ein 55-jähriger Deutscher. Er sitzt seit Kurzem in Wien in Untersuchungshaft.
Bitsane, eine Bitcoin-Börse aus Irland, ist mit Nutzergeldern verschwunden. Laut Nutzerberichten ist es seit vergangener Woche nicht mehr möglich, eingelagerte Kryptowährungen wie Bitcoin und XRP (Ripple) abzuheben. Der Verdacht eines Exit Scams liegt nahe.
Im Zuge einer Marketing-Aktion verkündet der italienische Arm des Tiefkühlvertriebs Bofrost in dieser Woche seine jüngste Partnerschaft mit dem Beratungsunternehmen Ernst & Young. Unter Einsatz der Ethereum-Blockchain wollen beide die Lieferketten von Fisch und Gemüse sichern und diese mithilfe von QR-Codes für Kunden erlebbar machen.
Die Unternehmen Q² Solutions und HSBlox haben sich zusammengeschlossen und eine Machbarkeitsstudie im Gesundheitswesen durchgeführt. Ziel war es, die bei Untersuchungen entstehenden Daten mit einer DL-Technologie – Corda von R3 – abzubilden. Über ein vermarktbares Produkt, das sich als Blockchain ausgibt, keine ist und dennoch einen Mehrwert für die Gesellschaft darstellen kann.
Eine Bitcoin-Börse aus Singapur wurde von Hackern angegriffen. Bei dem Angriff am 26. Juni entwendeten die Angreifer laut offiziellen Angaben hauptsächlich XRP (Ripple) und ADA (Cardano).
Kostenrückerstattung – dieser sperrige Begriff sorgt im staatlichen Gesundheitswesen seit jeher für Unruhe. Nun schließen sich drei Unternehmen unter der Führung von Ernst & Young zusammen, um Kostenrückerstattungen mit neuen Technologien einfacher zu gestalten. Mit KI und Blockchain sucht die Kollaboration Lösungen für Erfassungs- und Erstattungsprobleme bei der Gesundheitsversorgung.
VeChain arbeitet offenbar mit Walmart an einem Projekt zur Rückverfolgung von Lebensmitteln. Das Blockchain-Unternehmen mit Sitz in Singapur bietet damit einen Blockhain-Anwendungsfall mit großem Potenzial. Der Preis des VeChain-Coins (VET) ging schlagartig in die Höhe, nachdem die Nachricht durchgesickert war.
Die IOTA Foundation beteiligt sich an einem System für die Verbrauchersicherheit. Hierbei geht es um den Schutz vor Allergien. Das geplante System ist ein interessanter Use Case für Distributed Ledger.
Die „Big Four“-Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC entwickelt eine Softwarelösung für das Kryptowährungs-Auditing. Das neue Tool namens Halo bietet eine Verifizierung von Krypto-Vermögenswerten an. Laut PwC findet die Anwendung des Audit-Tools bereits statt. Seine Einsatzfähigkeit hängt jedoch von kundenspezifischen Kontrollanforderungen ab. Auch werden bis jetzt nur acht Kryptowährungen unterstützt.
Cloudflare wird künftig ein eigenes Ethereum Gateway bereitstellen. Das Sicherheitsunternehmen will damit die Nutzung von Smart Contracts vereinfachen. Befeuert Cloudflare gleichzeitig eine Zentralisierung des Ethereum-Netzwerks?
IBM updatet seine Enterprise-Blockchain. Nutzer können diese ab sofort auch auf gängigen Webservern wie denen von Amazon und Microsoft nutzen. Die Popularität von IBMs Blockchain-Lösung dürfte damit ansteigen.
Eine Kollaboration zwischen den IT-Unternehmen Parity und Zcash Foundation arbeitet an einer Open-Source-Software namens Zebra. Der Zcash Client ist am 17. Juni releast worden und bildet eine Alternative zu zchashd. Zebra ist nämlich komplett in der Programmiersprache Rust verfasst worden. Im Gegensatz zu zchashd läuft es also nicht über elektrische Coins. Somit wird die Zcash Foundation zu einem Multi-Client-Anbieter. Dies soll nach Sicherheitslücken das Netzwerk stabilisieren.
Der Hack der japanischen Bitcoin-Börse Coincheck wurde bis heute nicht aufgeklärt. Bislang galten nordkoreanische Hacker als Hauptverdächtige. Neueste Erkenntnisse lassen indes Zweifel an dieser Version aufkommen. Stecken vielleicht doch russische Cyberkriminelle hinter dem Angriff?
Das schwedische Unternehmen Chinsay hat erstmals einen Rohstoffhandel voll digitalisiert abgewickelt. Die Unternehmen Rio Tinto und Cargill nutzten dafür erfolgreich Chinsays Intelligent Contract Platform (ICP). Die Plattform mit OpenContract-API ermöglicht es. verschiedene Systeme zu integrieren, wie zum Beispiel Blockchain-Anwendungen.
Das isländische Blockchain Start-up Monerium darf sich nach einer Entscheidung des EMI nun offiziell als E-Geld-Institut bezeichnen.
Etwa 300 Krypto-Experten trafen diese Woche in Den Haag auf Einladung von Europol zusammen. Die Teilnehmer aus Privatwirtschaft und von staatlichen Strafverfolgungsinstanzen berieten während der sechsten Cryptocurrency Conference über Kooperationsmöglichkeiten im Bereich der Krypto-Kriminalität. Neben dem Austausch von Strafverfolgungsstrategien stellte Europol ein neues Trainings-Tool vor. Dies soll Behörden in Zukunft auf spielerische Art und Weise im Umgang mit Cyber-Kriminalität schulen.
Google Cloud arbeitet einem Blog-Post zufolge an Applikationen, die Cloud-generierte Daten auf einer Blockchain abbildet. Dafür nutzt Google das In-House Data Warehouse BigQuery und integriert Smart-Contract-Lösungen von Chainlink (LINK). Das LINK-Kurs dankt es dem Announcement mit einem veritablen Kurs-Pump.