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Celo: Andreessen Horowitz und Polychain Capital investieren 25 Millionen US-Dollar

Stable-Coin-Projekte haben Hochkonjunktur. Das Blockchain-Start-up Celo gab jetzt auf Medium bekannt, dass sich Andreessen Horowitz und Polychain Capital am Unternehmen beteiligen werden. Ziel ist eine Plattform, die Menschen verbindet und ihnen finanzielle Stabilität gewährleistet.

Sebastian Holz
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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Beitragsbild: Shutterstock

Wie das Unternehmen Celo auf Medium bekannt gab, investieren Andreessen Horowitz und Polychain Capital insgesamt 25 Millionen US-Dollar in das Blockchain-Start-up. Andreessen Horowitz erwirbt rund 15 Millionen US-Dollar in Celo Gold und Polychain Capital zehn Millionen US-Dollar in Celo Gold. Bei Celo Gold oder auch Celo Dollar handelt es sich um die hauseigene Kryptowährung von Celo. Nach eigenen Angaben verfügt das Start-up über Expertise aus verschiedenen Branchen und Organisationen. Einige von ihnen sind die Weltbankgruppe, die Vereinten Nationen, Google, WhatsApp, Microsoft und Apple.

Was ist Celo und welche Werte vertritt das Start-up?

Celo präsentiert sich auf seiner Website als werteorientiertes Unternehmen. Das Ziel des Unternehmens besteht darin, den weltweit schlechten Zugriff auf stabile Währungen zu lösen. Außerdem soll ein sicheres und schnelles Geldtransfer-Programm eingerichtet werden, was dabei helfen soll, Armut zu lindern und zu beseitigen. Wenn man der Website von Celo Glauben schenken darf, besteht die größte Mission der Organisation darin, ein Geldsystem zu entwickeln, das die Voraussetzungen für Wohlstand für alle schafft.

Technologisch möchte Celo die Hürden abbauen, die einer breiten Adaption von Kryptowährungen als Zahlungsmittel im Wege stehen. Als erste Anwendung, die über die Celo-Plattform verfügbar sein soll, ist eine Social-Payment-App für Entwicklungsmärkte geplant. Das Unternehmen wirbt damit, dass man Geld zukünftig so einfach wie eine SMS versenden kann. Um die Volatilität in Grenzen zu halten, ist der eigene Token laut Celo an den US-Dollar und eine öffentliche Reserve gebunden. Celos Kerntechnologie soll laut eigenen Aussagen auf der bewährten Distributed-Ledger-Technologie basieren, auf der auch Bitcoin und Ethereum aufbauen.

Wie geht es zukünftig weiter?

Im Laufe der Zeit soll es einige Möglichkeiten geben, am Celo-Ökosystem teilzunehmen. Dann soll es möglich sein, mit dem eigenen Mobiltelefon am Konsens des Netzwerks mitzuwirken oder auch die Codebase mitzugestalten. Mit der Celo-Plattform soll zukünftig jeder, der über ein einfaches Android-Smartphone verfügt, Teil des Verifizierungsdienstes werden können. Laut Celo kann der Nutzer dann von überschüssigen Kapazitäten seines Datenvertrages Gebrauch machen und dieses Volumen monetär verwerten.

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