Internationale Behörden gehen verstärkt gegen Krypto-Betrug vor. Eine groß angelegte Operation bringt nun erste Erfolge ans Licht.
Internationale Behörden gehen verstärkt gegen Krypto-Betrug vor. Eine groß angelegte Operation bringt nun erste Erfolge ans Licht.
Der Krypto-Markt zeigt sich aktuell stabil, jedoch ohne klare Richtung. Doch mehrere Faktoren könnten schon bald für neue Bewegung sorgen.
Der Bitcoin-Kurs nutzte die Entspannung im Nahen Osten für einen Kurssprung auf 71.000 US-Dollar. Steht ein Befreiungsschlag bevor? Folgende Kursniveaus geraten nun in den Blick.
Mit 34 Millionen US-Dollar Handelsvolumen am ersten Tag übertrifft der MSBT ETF von Morgan Stanley die Schätzungen der Experten.

Ein Solo-Bitcoin-Miner hat trotz einer rechnerischen Chance von nur 1 zu 100.000 einen Block gefunden und rund 222.000 US-Dollar eingestrichen.
Bernstein sieht durch Quantencomputer zwar ein wachsendes Risiko für Bitcoin, hält die Bedrohung aber für beherrschbar. Rund 1,7 Millionen BTC gelten als besonders anfällig.
Bitcoin entstand als zensurresistenter Gegenentwurf zum Bankensystem, ohne zentrale Kontrolle. Der Boom der Bitcoin ETFs wirft nun die Frage auf, ob das noch dem ursprünglichen Anspruch des Netzwerks entspricht.
Nic Carter glaubt, dass die Identität von Satoshi Nakamoto mithilfe von KI noch 2026 geklärt werden könnte. Zugleich denkt er, der Bitcoin-Erfinder ist "nicht mehr unter uns".
Chainalysis erwartet für Stablecoins bis 2035 ein Volumen von bis zu 1,5 Billiarden US-Dollar. Treiber seien Generationenwechsel und die Verdrängung klassischer Zahlungswege.
Beim XRP-Kurs passiert auf den ersten Blick wenig, doch genau das könnte sich schnell ändern. Die Liquidität ist auf ein extremes Tief gefallen. In solchen Phasen reichen oft kleine Impulse, um plötzlich starke Bewegungen auszulösen.
Morgan Stanley Investment Management bringt mit dem MSBT einen Bitcoin ETF an die Börse. Mit einer Gebühr von 0,14 Prozent setzt die Bank neue Maßstäbe.
Die Gefahr für Bitcoin durch Quantencomputer würde sträflich unterschätzt. Insbesondere das Lightning-Netzwerk habe kritische Sicherheitslücken, argumentiert der Entwickler Udi Wertheimer.
Die Diskussion um den Bitcoin-Erfinder flammt wieder auf. Adam Back steht dabei einmal mehr im Mittelpunkt.
Stablecoins erreichen ein neues Allzeithoch auf Ethereum. Das Netzwerk baut damit seine führende Rolle im Krypto-Markt weiter aus.
Krypto wird für große Finanzakteure immer relevanter. Charles Schwab entwickelt dafür neue Investmentansätze.
Die CME Group baut ihr Krypto-Angebot weiter aus. Neue Futures für Altcoins stehen bereits in den Startlöchern
Die Zahl der Krypto-Betrugsfälle steigt deutlich. Täter gehen gezielter vor und nutzen moderne Technologien.
Einen Tag vor dem Start des Morgan Stanley Bitcoin ETF verzeichnen die Indexfonds Rekordzuflüsse.