Bitcoin bringt sich vor der Fed-Leitzinsentscheidung in Stellung. Doch On-Chain-Daten zeigen: Das FOMC-Meeting könnte zum Rohrkrepierer werden.
Bitcoin bringt sich vor der Fed-Leitzinsentscheidung in Stellung. Doch On-Chain-Daten zeigen: Das FOMC-Meeting könnte zum Rohrkrepierer werden.
Die neuesten Leitzinsentscheidungen aus den USA sowie Daten vom US-Arbeitsmarkt könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.
Die Bank of Japan versetzt Aktien- und Krypto-Märkte in Alarmbereitschaft. Doch wie gefährlich ist die Situation wirklich für Bitcoin?
Zum Start ins Wochenende blickt der Krypto-Markt auf einen sich bei 89.000 US-Dollar stabilisierenden Bitcoin-Kurs, deutliche Verluste bei vielen Altcoins und eine wachsende Kluft zur Entwicklung am Aktienmarkt.
Gartner geht davon aus, dass KI-Agenten schon bald den Großteil des weltweiten Internetverkehrs erzeugen werden. Je autonomer diese Systeme handeln, desto dringlicher wird jedoch die Frage, wie ihre Entscheidungen überprüfbar bleiben. Genau hier rückt die Blockchain als technischer Vertrauensanker in den Vordergrund.
Microsoft ist der Inbegriff der KI-Hausse: Azure-Cloud, Copilot-Produkte, OpenAI-Ökosystem. Umso lauter war das Signal, als ein Bericht über intern angepasste Vertriebs- und Zielvorgaben rund um KI-Produkte am Markt als Hinweis auf langsamere Enterprise-Rollouts gelesen wurde.
Bitcoin und Ethereum fallen – doch ein Altcoin bricht komplett ein. Was hinter dem Absturz zum Wochenstart steckt.
Einkaufsmanagerindizes sowie die PCE-Kernrate könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) in der neuen Handelswoche maßgeblich beeinflussen.
Die jüngste Krypto-Korrektur war kein Zufall, sondern ein System-Reset. Warum dieser Rücksetzer gesund war und den Weg zu neuen Rekorden frei macht.

Mitten im Brückentags-Handel fällt die wichtigste Absicherung für Institutionelle aus. Analysten warnen vor erratischen Kursbewegungen.
Chainlink-Gründer Sergey Nazarov zeichnet ein überraschend konkretes Bild der globalen DeFi-Zukunft: Von erst 30 Prozent Adoption heute bis hin zur vollständigen Nutzung im Jahr 2030. Entscheidend seien neue US-Regeln und Milliardenvolumen institutioneller Investoren.
Der iShares Bitcoin Trust von BlackRock hat im November laut aktuellen SEC-Daten einen Rekordabfluss von rund 2,2 Milliarden US-Dollar verzeichnet. Es ist der größte Monatsrückzug seit Start des ETFs und markiert einen deutlichen Trendbruch.
Mit der neuen MiCA-Lizenz stellt sich Hyphe strategisch für den europäischen Krypto-Markt auf. Der Anbieter will künftig stärker in die Tokenisierung einsteigen und seine Dienste für Banken und Vermögensverwalter erweitern. Das könnte die Wettbewerbsdynamik in der EU verändern.
Wichtige Inflationsdaten aus den USA sowie die neusten Schätzungen zum US-Bruttoinlandsprodukts könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.
Bitcoin stabilisiert sich nach den Kursverlusten, der Krypto-Markt erobert wichtige Marken zurück. Doch ein bestätigtes Death Cross sorgt weiter für Unsicherheit.
Während frische Altcoin ETFs wie XRP und Solana überraschend starke Zuflüsse verzeichnen, geraten die Bitcoin- und Ethereum-Fonds unter die Räder.

BTC fällt auf 82.000 Dollar, während der Fear and Greed Index extreme Angst signalisiert. Viele Anleger sehen darin einen Einstieg – doch die Daten zeigen, dass der Schein trügt.
Neben der Debatte rund um die Quartalszahlen von Nvidia bestimmt auch einer der größten Bitcoin-Wale in diesen Tagen die Schlagzeilen auf dem Krypto-Markt.