IOTA kooperiert mit Volkswagen Chief Digital Officer Johann Jungwirth

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Quelle: Smartphone with IOTA growth chart on-screen among piles of IOTA coins. IOTA growth concept. 3D rendering via shutterstock

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Die IOTA Foundation arbeitet nun mit Johann Jungwirth zusammen. Der Chief Digital Officer von Volkswagen soll fortan unter anderem im Aufsichtsrat der IOTA Foundation sitzen.

Während die News um den Diebstahl von online-generierten Seeds und den damit verlorenen MIOTAs Verunsicherung verbreiten, gibt es auch positive Nachrichten im Umfeld des Netzwerks zu verzeichnen. Wie der Twitter-Page zu entnehmen ist, bestätigt das Team um Dominik Schiener die künftige Zusammenarbeit mit Johann Jungwirth. Als Aufsichtsrat und Berater soll der 44-Jährige mit seinen Erfahrungen das Team tatkräftig unterstützen.

IOTA, die die Blockchain weiterentwickeln wollen und ihr das Tangle-Netz entgegensetzen, begeisterten seit ihrer Gründung bereits einige hochkarätige Unterstützer. So hat im Dezember letzten Jahres der Bosch-Konzern in IOTA investiert. Das Konzept von IOTA, das zu einer energie- und ressourceneffizienten Skalierbarkeit, schnellen Transaktionen und geringen Gebühren im Internet der Dinge führen soll, hatte letztes Jahr auch Microsoft überzeugt, was einen steilen Kursanstieg zur Folge hatte.

Kritik an IOTA wegen Seed-Hack

Gerade am Wochenende war die Internet of Things Association unter Beschuss geraten. So wurden die Entwickler z. B. auf Reddit dafür verantwortlich gemacht, dass Hacker zahlreiche IOTA-Wallets bestohlen hatten. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei den geknackten Wallets jedoch um solche, bei denen die Besitzer ihre Seeds online hatten generieren lassen. Die betroffenen Homepages zur Generierung von Seeds sollen dahingehend schon vorher korrumpiert gewesen sein, was ein Ausspähen der jeweiligen Seeds extrem vereinfachte. Auf ihrer Homepage und in sozialen Medien hat man daher wiederholt betont, seine Seeds nicht online generieren zu lassen.

Als wichtige Sicherheitsvorkehrung ist die Offline-Generierung des Seeds zu empfehlen. Bei der Light Wallet einfach auf „Tools – Generate Seed“ tippen und nicht vergessen, die Internetverbindung vorher zu kappen. Wer unbedingt einen Online-Seed-Generator verwenden will, könnte dies dennoch tun. Den generierten Seed müsste man dann allerdings offline nochmals verändern, indem man nach Gutdünken Zahlen und Buchstaben vertauscht.

BTC-ECHO

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