IOTA Foundation wappnet sich für IOT-Wettbewerb

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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IOTA nimmt an Wettbewerb Teil

Quelle: Shutterstock. Bearbeitung: lk

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Die IOTA Foundation wird am Smart-Buildings-Wettbewerb für Blockchain- und IOT-Projekte teilnehmen. Das geht aus einer Ankündigung des Industrial Internet Consortiums hervor. Dabei tritt das IOT-Unternehmen gegen Dell, Wibro und 23 weitere Wettbewerber an.

Das Internet der Dinge gilt als zukunftsträchtiges Feld. Die IOTA Foundation will mit der Tangle-Technologie diesen Markt erobern, einen Markt, in dem Maschinen mit Maschinen kommunizieren und Kühlschränke das Essen im Supermarkt selbst bestellen. Währenddessen, so die oft komponierte Zukunftsmusik, regelt sich die Heizung selbst und das Licht weiß ganz genau, wann es sich einschaltet – „Smart Homes“ ist hier ein wichtiges Stichwort.

Denn der „intelligente Wohnraum“ ist darauf ausgerichtet, sich selbst zu regulieren und das Leben für seine Bewohner angenehmer zu gestalten. Darunter ein Netzwerk aus Maschinen, das Internet der Dinge (Internet of Things, IOT). IOTA und das Tangle sollen hier die grundlegende Technologie liefern.

Um diesen Markt zu erschließen und Lösungswege für bestehende Smart-Home-Fragen zu lösen, hat das Industrial Internet Consortium einen Wettbewerb ausgerufen. Darin treten insgesamt 26 Wettbewerber an, um Aufgaben von Investoren und Entwicklern von Smart Buildings zu lösen. Die Wettbewerber sind:

  • AASA
  • aedifion
  • Cloud Studio
  • Cubelizer
  • Dell Technologies
  • G2K Group
  • gridX
  • Hansheng
  • IOTA Foundation
  • Limitless Insight
  • Metrikus
  • Moeco
  • Obyte Foundation
  • Oriient New Media
  • qlair / Mann + Hummel
  • Rapid Lab
  • Simplifa
  • Slant
  • Smart Engine & WTEC
  • SmartPlants
  • Thing Technologies
  • Tridium
  • Umanjin
  • Visualix
  • Wipro
  • YPTOKEY

Ziel des Wettbewerbes ist es, innerhalb eines festgelegten Zeitraums Pilotprojekte zu entwerfen. Eine Jury wählt dann die Gewinner aus. Diese bekommen die Chance, einen Proof of Concept in einem Einkaufszentrum zu testen. Unterstützt wird das Ganze von Deka Immobilien, ECE und TÜV SÜD.

Die Wettbewerber nehmen an einem Workshop und Hackathon von Bosch am 19. November in München teil.

Mehr zu IOTA

Die IOTA Foundation kündigte kürzlich ihren Industry Marketplace an. Dieser soll Menschen und Maschinen miteinander verbinden und den ersten autonomen und dezentralen virtuellen Marktplatz schaffen. Die Plattform soll branchenneutral sein und den Handel mit Waren und Dienstleistungen automatisieren. Dabei setzt die Foundation auf die Tangle-Technologie, einen azyklischen Graphen. Um dieses „Gewirr“ aus Daten durchsuchbar zu machen, arbeitet das Unternehmen derzeit an der Suchfunktion „Chronicle“. Der geplante „Coordicide“ soll unterdessen für Dezentralität im Netzwerk sorgen.

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