Factom möchte Bitcoin- und Ethereum-Blockchain vereinen

Max Kops

von Max Kops

Am · Lesezeit: 2 Minuten

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Quelle: maxsim via Fotolia

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Das Factom Projekt ist in der letzten Zeit sehr bekannt geworden: Mithilfe der Technologie hinter Bitcoin und Ethereum möchte man vertrauliche Daten über die Blockchain verknüpfen. Als eines der wenigen Projekte, dass die Blockchain außerhalb des Finanzsektors nutzt, besitzt es ein besonderes Innovationspotenzial.

Anders als erwartet möchte sich Factom mit der Idee allerdings nicht nur auf Bitcoins beschränken. Mit dem sogenannten M2 Feature soll sowohl Ethereum, als auch Bitcoin integriert werden, um das Tool nutzen zu können. Gerade von Ethereum erhofft man sich, dass die Daten zu jedem Zeitpunkt sicher aufbewahrt werden können. Die Integration beider Technologien soll die Dezentralität des Projekts nochmals verstärken.

Bitcoin und Ethereum zur gleichen Zeit: Funktioniert das?

Der Grund, sich nicht allein auf Bitcoins zu beschränken, dürfte vor allem darin liegen, dass die langfristige Entwicklung bestimmter Währungen faktisch nicht absehbar ist und man daher nicht alles auf eine Karte setzen möchte.

Wie funktioniert Factom?

Konkret basiert die Idee auf zwei Kernelementen: Den Entries (Einträgen) und der Chain (wörtlich Kette). Die M2 Technologie verknüpft diese beiden Elemente wie folgt: Daten von Nutzern werden in den Entries abgelegt und gespeichert. Die Chain hingegen sorgt dafür, dass die Informationen alle miteinander verknüpft sind und damit dem Prinzip einer Kette ähneln, in Abwandlung auch aus dem Blockchainprinzip bekannt.


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Jede der Chains besteht aus vielen Entry-Blöcken und wird alle zehn Minuten neu generiert. Das entspricht aktuell in etwa der Zeit, die vergeht, bis ein neuer Bitcoin Block in das Netzwerk eingespeist wurde.

Blöcke werden fest an Bitcoin und Ethereum gebunden

Einen entscheidenden Unterschied zur Bitcoin-Blockchain gibt es dennoch:

Zum Ende jeder zehnminütigen Phase werden alle neuen Entry Blocks neu miteinander verkettet und in einen Directory Block zusammengefasst. Dieser Directory Block wiederum wird an die Blockchain hinter Bitcoin und Etherum angeschlossen. Gibt es keine neuen Entries für die Chain, wird auch kein neuer Block gebaut.

Factom: Sinnvolles Projekt oder technische Spielerei?

Meinung des Autors (Max):

Zugegebenermaßen sind die Ideen, auf denen Factom basiert, bisher nicht sehr konkret. Verständlicherweise gibt das Unternehmen in der Entwicklungsphase keine näheren Details bekannt, dennoch ist die wirkliche Technologie hinter der “Informationsblockchain”, die nicht zuletzt auf der zweier anderer Währungen basiert, sehr abstrakt.

Das “Experiment” bleibt trotz dessen interessant, weil es eine ganz andere Entwicklung als die meisten der Blockchainanwendungen verfolgt und versucht, eines der großen Probleme des digitalen Zeitalters, die sichere Aufbewahrung von Informationen, mit der Blockchain anzugehen.

BTC-ECHO

Originalbeitrag Factom Will Use Both The Bitcoin and Ethereum Blockchain via newsBTC


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