Facebooks Libra: Bug-Bounty-Programm gestartet

Alexandra Kons

von Alexandra Kons

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Alexandra Kons

Alexandra Kons hat Orient- und Asienwissenschaften, Deutsch als Fremdsprache und Arabistik studiert. Seit einigen Jahren widmet sie sich hauptberuflich dem Thema Kryptowährungen.

Facebook startet Libra Bug Bounty Programm

Quelle: Shutterstock

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Das Bug-Bounty-Programm von Facebooks virtueller Währung Libra ist nun für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Libra Association hat somit die Tore für Menschen mit verschiedensten Fähigkeiten zum Testen der Libra Blockchain geöffnet. Nicht nur für Libra ist das Bug-Bounty-Programm vorteilhaft. Auch die Teilnehmer können von dem Einsatz profitieren – bis zu 10.000 US-Dollar Preisgeld sind drin.

Im Jahr 2020 soll Facebooks Kryptowährung Libra auf den Markt kommen. Bis dahin gilt es noch, einige Sicherheitsbedenken aus dem Weg zu räumen. Einen ersten Schritt in diese Richtung unternimmt die Libra Association mit der Eröffnung des Bug-Bounty-Programms. Die Öffnung für die Öffentlichkeit gibt Teilnehmern weltweit die Chance, die Libra Blockchain gründlich zu testen.


In einem Blogeintrag auf der offiziellen Webseite heißt es:

Das Programm wird viel mehr Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Hintergründen ermutigen, das Blockchain-Design und die Implementierung zu überprüfen. Das Libra Bug-Bounty-Programm ist Teil der fortlaufenden Bemühungen, eine offene und lebendige Community von Sicherheits- und Datenschutzentwicklern auf der ganzen Welt aufzubauen.

Noch ist indes nicht klar, wie viele Menschen sich letztendlich auf die Suche nach Bugs im Zuckerbergschen Netzwerk machen werden.

Gemeinsam für mehr Sicherheit bei Libra

Das Bug-Bounty-Programm könnte die Sicherheit der Blockchain stärken. Schließlich können Entwickler aus aller Welt die Technik testen und Fehler an die Betreiber melden. Ein sachdienlicher Hinweis auf Sicherheits- und Datenschutzprobleme wird mit einer Summe von bis zu 10.000 US-Dollar entlohnt. Möglicherweise könnte dies die öffentlichen Bedenken hinsichtlich der Transparenz und dem globalen Zugang lösen.


In einem weiteren Blogbeitrag heißt es dazu:

Bei der Erstellung der Libra Blockchain stand die Sicherheit im Vordergrund. Wenn Menschen sich für ihre täglichen finanziellen Bedürfnisse auf Libra verlassen wollen, ist es entscheidend, dass die dahinter stehende Infrastruktur zuverlässig und sicher ist. Dies ist einer der Gründe, warum wir unsere Pläne schon lange vor der Veröffentlichung geteilt und eine frühzeitige Version des Libra-Blockchain-Codes Libra Core unter einer Apache-2.0-Lizenz als Open-Source-Version bereitgestellt haben. Dieses Testnetz hilft uns, Feedback von der Community über die Richtung des Projekts zu sammeln und darauf hinzuarbeiten, dass der Start skalierbar, zuverlässig und sicher ist.

Die Bug-Bounty-Programme haben sich bereits andernorts als effizient erwiesen.

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