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Betrügerische Krypto-Werbung  Australische Aufsichtsbehörde verklagt Meta

Weil Meta keine Schritte gegen betrügerische Krypto-Werbung auf Facebook eingeleitet haben soll, hat die australische Aufsichtsbehörde ACCC jetzt ein Verfahren beim Bundesgerichtshof eingeleitet.

Moritz Draht
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Meta-Logo

Quelle: Shutterstock

  • Die Australische Kommission für Wettbewerb und Verbraucherschutz (ACCC) hat beim Bundesgericht ein Verfahren gegen Meta Platforms (ehemals Facebook) eingeleitet.
  • Meta habe “durch die Veröffentlichung von Betrugsanzeigen mit prominenten australischen Persönlichkeiten ein falsches, irreführendes oder täuschendes Verhalten an den Tag gelegt”, heißt es in einer Stellungnahme.
  • Konkret sollen auf Facebook Werbeanzeigen geschaltet worden seien, die Krypto-Projekte mit bekannten Persönlichkeiten beworben haben.
  • Tatsächlich aber “handelte es sich bei den Programmen um Betrug, und die in den Anzeigen genannten Personen hatten sie nie gebilligt oder unterstützt”.
  • Durch Verlinkungen wurden Nutzer:innen schließlich auf betrügerische Plattformen gelockt.
  • Meta soll davon zwar gewusst, aber keine hinreichenden Gegenmaßnahmen ergriffen haben.
  • Damit habe Meta “gegen das australische Verbrauchergesetz oder den Australian Securities and Investments Commission Act verstoßen”.
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