Bitcoin im All: Blockstream Satellite API Beta-Version live

Phillip Horch

von Phillip Horch

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Blockstream kommt ihrer Vision, Bitcoin über Satelliten durchs All zu schießen, ein bisschen näher. So verkündete das Blockchain-Unternehmen am 16. Januar den Launch der Beta-Version ihrer Satelliten-API.

Blockstream schießt Bitcoin ins All – über Satelliten verteilt das Unternehmen die Bitcoin Blockchain über den ganzen Planeten (und darüber hinaus). Was dem Unternehmen seit der letzten diesbezüglichen Ankündigung allerdings noch fehlte, war eine Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung, kurz API.

Beta-Version der API veröffentlicht

Wie Blockstream nun am 16. Januar verkündete, gibt es diese Schnittstelle nun in ihrer Betaversion. Damit soll es künftig allen möglich sein, Daten über das Satellitennetzwerk zu veröffentlichen. Zunächst spielt sich das jedoch – die Bezeichnung „Beta-Version der API“ lässt es erahnen – in einer Testumgebung ab. Dementsprechend fallen Gebühren (in verschwindend geringer Höhe) lediglich im Lightning Testnet an. Nach Abschluss der Testphase, so kann man der Mitteilung von Blockstream weiter entnehmen, soll die Satelliten-API ins Mainnet migrieren.

Bitcoin-Nachrichten im All

Wie man der Mitteilung von Blockstream weiter entnehmen kann, lassen sich über die API verschiedene Arten von Daten versenden: verschlüsselte Nachrichten, alternative Blockchains oder globale Podcasts. Über die offizielle Webseite lassen sich außerdem Nachrichten für und von Jedermann versenden – attraktiv etwa vor allem für Menschen, die unter autoritären Regimen leiden oder ganz einfach nur ihre Privatsphäre gewahrt wissen wollen.

Weitere Entwicklungen bei Blockstream

Außer ihrem Satellitenprojekt wurde Blockstream unter anderem durch Liquid bekannt. Mit einer Sidechain-Lösung will Blockstream hier das Skalierungsproblem von Bitcoin gerade für Unternehmen attraktiv machen. Bereits im November letzten Jahres veröffentlichte das Blockchain-Unternehmen ein Update, mit dem es möglich wurde, die sogenannten „L-Bitcoin“ zu versenden. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um „tatsächliche“ BTC. Viel eher bietet Liquid die Möglichkeit, BTC über gesonderte Token zu repräsentieren. Diese Sidechain-Lösung macht es letztlich möglich, Vermögenswerte über die Bitcoin Blockchain abzubilden.

Mehr zu Liquid erfahrt ihr hier.


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