
Der Krypto-Markt muss erneut einigen Kursverlusten verkraften. Neben Bitcoin und Co. ist jedoch auch der klassische Finanzmarkt am Kämpfen.

Der Krypto-Markt muss erneut einigen Kursverlusten verkraften. Neben Bitcoin und Co. ist jedoch auch der klassische Finanzmarkt am Kämpfen.
Ethereum (ETH) rangiert auch diese Handelswoche im Bereich seines Jahrestiefs. Auf welche Kursmarken es nun ankommt.
Seit dem Überfall auf die Ukraine ist Russland wirtschaftlich zunehmend isoliert. Das regt offensichtlich zum Umdenken an: bei Kryptowährungen und auch beim Mining.

Ethereum (ETH) muss den Versuch einer Bodenbildung kurzfristig begraben. Probleme mit der Beacon Chain sowie eine schwache Kursentwicklung sorgten für den Rückfall auf ein neues Jahrestief.

Bitcoin (BTC) handelte diese Woche in einer sieben Prozent Handelsrange. Weder Bullen noch Bären wagten sich aus der Deckung. Dieses dürfte sich zeitnah ändern. In dieser Analyse findest du die Gründe.
Der Kurs von Avalanche (AVAX) kann sich trotz einer Gegenbewegung zu Wochenbeginn nicht nachhaltig von seinem Jahrestief lösen, und droht bei anhaltender Gesamtmarktschwäche weiter an Boden einzubüßen.
Der Bitcoin-Kurs (BTC) kann sich vorerst nicht oberhalb der 30.000 US-Dollar stabilisieren und folgt in seinen Bewegungen dem Technologie-Index Nasdaq. Welche Gründe für und gegen eine Bodenbildung sprechen, erfahrt ihr in der Kursanalyse.
Nicht nur die Kleinanleger:innen werden von der Krypto-Korrektur stark getroffen. Auch das Who's Who im Krypto-Space muss Verluste in Milliardenhöhe hinnehmen.
Der Krypto-Markt erfährt derzeit einen Crash. Starinvestor Mark Cuban äußert sich zum Sinkflug von Bitcoin und Co. und zieht Parallelen zur Dotcom-Blase, die vor zwei Jahrzehnten geplatzt ist.
Der Krypto-Markt hatte einen schwierigen Start in das Jahr 2022. Die Krypto-Börse Coinbase ist da keine Ausnahme.
Der Krypto-Markt befindet sich weiterhin im Krisenmodus. Wir haben die größten Altcoin-Verlierer der Top 100 herausgesucht, die teilweise innerhalb von einer Woche über 90 Prozent einbüßen mussten.
Euch kommen die Tränen, wenn ihr momentan euer Krypto-Portfolio checkt? Wir haben ein paar Lacher parat, die jede Korrektur ausstechen.
Eine heftige Korrektur zieht sich durch den Kryptomarkt und zieht so manchen Altcoin zweistellig gen Süden. Das sind die größten Verlierer.
Bitcoin muss über Nacht herbe Verluste hinnehmen. In der Folge schreibt auch der restliche Kryptomarkt rote Zahlen.
Bitcoin und Co. befinden sich seit Monaten im Seitwärtstrend, verlieren aktuell täglich Prozentpunkte. Doch es gibt auch Ausreißer am Kryptomarkt. Altcoins wie Tron, Cronos und Monero trotzen dem Bärenmarkt.

Seitwärtstrend in Dauerschleife: Am Krypto-Markt fehlte es in den letzten Wochen an eindeutigen Impulsen. Ein alarmierendes Signal? Nicht unbedingt.
Kryptogewinne sind weltweit in nur einem Jahr um mehr als 400 Prozent auf insgesamt 162,7 Milliarden US-Dollar angestiegen.

Die Kurskorrektur bei Ethereum (ETH) setzt sich auch diese Woche weiter fort. Aktuell handelt der Ether-Kurs wieder im Bereich des Schlüsselsupports bei 2.993 USD.