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Nur der Anfang? Mark Cuban vergleicht den Krypto-Crash mit der Dotcom-Blase

Der Krypto-Markt erfährt derzeit einen Crash. Starinvestor Mark Cuban äußert sich zum Sinkflug von Bitcoin und Co. und zieht Parallelen zur Dotcom-Blase, die vor zwei Jahrzehnten geplatzt ist.

Marlen Kremer
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Mark Cuban

Beitragsbild: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Rick Bowmer

  • Der “Selfmade-Milliardär” Mark Cuban ist bekannter Krypto-Investor und Eigentümer des NBA Teams Dallas Mavericks. Auch er gab nun eine Einschätzung zum aktuellen Crash am Krypto-Markt ab.
  • “Die Kryptowährungen machen die gleiche Flaute durch, die das Internet erlebt hat”, schrieb der 63-Jährige auf Twitter. “Nach der anfänglichen Welle aufregender Apps, NFTs, DeFi, P2E, kam die Phase der Nachahmung”, so Cuban.
  • Demnach sieht Cuban einige Parallelen zwischen dem Krypto-Markt und der Dotcom-Blase, die vor 20 Jahren geplatzt ist.
  • Die Abverkaufswelle in Folge der Leitzinserhöhung vonseiten der US-Zentralbank hält bislang an und zwingt Bitcoin und Co. im zweistelligen Bereich in die Knie.
  • Cuban sieht vor allem im Bereich der Smart Contracts dennoch weiterhin Potenzial: “Was wir noch nicht gesehen haben, ist der Einsatz von Smart Contracts zur Verbesserung der Produktivität und Rentabilität von Unternehmen”, schreibt der Starinvestor. “Das wird der nächste Treiber sein müssen.”
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