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Crash auf dem Kryptomarkt Bitcoin und Co. erleiden starke Kursverluste

Die Abverkaufswelle am Krypto-Markt setzt sich fort. Bitcoin (BTC) erreicht damit einen neuen Jahrestiefstand unter der 30.000-USD-Marke.

Marlen Kremer
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Bitcoin Münze zerbrochen

Quelle: Shutterstock

  • Bitcoin (BTC) rutscht zum zweiten Mal in einer Woche unter die 30.000-US-Dollar-Marke. Derzeit notiert die Krypto-Leitwährung bei etwa 27.016 US-Dollar und verzeichnet ein Minus von 14 Prozent im Tagesvergleich.
  • Damit erreicht BTC einen neuen Jahrestiefpunkt, der unterhalb der Tiefststände im Januar und Juli 2021 liegt.
  • Die Korrektur folgt der Zinserhöhung der US-Notenbank Federal Reserve. Erst gestern verkündete das U.S. Department of Labor Statistics, dass die Verbraucherpreise in den USA um 8,3 Prozent im Vergleich zum April im Vorjahreszeitrum angestiegen seien.
  • Die Abverkaufswelle setzt sich auch im Lager der Altcoins fort. So muss DeFi-Platzhirsch Ethereum (ETH) nahezu 20 Prozent innerhalb der letzten 24 Stunden einbüßen. Der Memecoin Shiba Inu bricht derweil sogar um über 35 Prozent im Vergleich zum Vortag ein.
  • Auch der klassische Finanzmarkt hat momentan zu kämpfen. Die Aktien-Indizes Nasdaq-100 und S&P 500 befinden sich ebenfalls mit einem Minus von jeweils 3,06 Prozent und 1,65 Prozent im Korrekturmodus.
  • Welche markttechnischen Gründe es für den aktuellen Abwärtstrend bei Bitcoin und Co. gibt, erklärt Marktexperte Stefan Lübeck in seiner Bitcoin- und Altcoinanalyse.
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