In diesem Artikel erfährst du:
- Warum der Coldcard-Hack keine Schwachstelle von Bitcoin selbst ist
- Weshalb Experten den Vorfall als Herstellerproblem statt als Scheitern der Self Custody bewerten
- Welche Verwahrmodelle Anleger jetzt gegeneinander abwägen sollten – von Hardware Wallet bis ETF
- Welche konkreten Maßnahmen betroffene Bitcoin-Halter jetzt ergreifen sollten
Der Coldcard-Hack hat sich innerhalb weniger Tage von einer Sicherheitslücke zu einer Grundsatzdebatte in der Bitcoin-Community entwickelt. Bislang wurden rund 1.367 Bitcoin im Wert von knapp 90 Millionen US-Dollar aus 4.585 Wallet-Adressen gestohlen. Experten schließen weitere Angriffe nicht aus. Viele betroffene Nutzer reagieren bereits und übertragen ihre Bitcoin auf neue Wallets. Doch ist das überhaupt noch der Way to go? In der Community wird bereits diskutiert, ob Self Custody für Privatanleger tatsächlich der sicherste Weg bleibt oder ob regulierte Verwahrer am Ende doch die bessere Wahl sind.
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