Verschiedene Daten vom US-Arbeitsmarkt sowie Quartalszahlen von Apple und weiteren Tech-Unternehmen könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.
Verschiedene Daten vom US-Arbeitsmarkt sowie Quartalszahlen von Apple und weiteren Tech-Unternehmen könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.

Die Fed steckt in der Zwickmühle und Bitcoin spürt die Folgen. Fast 90 Prozent der Marktteilnehmer erwarten für Dezember eine Zinserhöhung.
Ethereum (ETH) notiert unweit seines Monatstiefs. Kann der Altcoin seine Kursschwäche abschütteln? Diese Chartanalyse zeigt alle wichtige Kursmarken.
Fast 80 Prozent der Marktteilnehmer rechnen im Dezember mit einer Zinserhöhung der US-Notenbank. Wir das der nächste Kursrutsch für BTC?
Die Fed-Zinsentscheidung sowie die US-Kerninflationsdaten könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.
Bitcoin fällt trotz sinkender US-Renditen. Warum die KI-Zahlen von Meta und der Ölpreis den Kurs vor der Fed-Entscheidung bewegen.
Für Dezember rechnet die Mehrheit der Marktteilnehmer inzwischen mit einer Zinserhöhung der US-Notenbank. Was bedeutet das für Bitcoin?
Der Bitcoin hat sich nach dem Inflationsschock ein Stück zurückgekämpft. Kurz vor dem Fed-Entscheid stehen wichtige Daten an.
Die USA geben jedes Jahr Billionen mehr aus, als sie einnehmen. Lyn Alden erklärt, warum weder die Fed noch der KI-Boom daran etwas ändern. Was folgt daraus für Bitcoin?
Neueste US‑Inflationszahlen sowie die Einzelhandelsumsätze könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.
Noch Anfang der Woche nährte ein schwacher Arbeitsmarkt die Hoffnung auf eine lockere Geldpolitik. Doch ein paar Tage später holte das Fed-Protokoll die Märkte ein. Warum treffen steigende Renditen und Zweifel am KI-Boom auch Bitcoin?

Das Protokoll zur jüngsten Fed-Sitzung sowie neue Daten zum US-Dienstleistungssektor könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.
Während die Zinsen auf ein 19-Jahres-Hoch steigen, geht Bitcoin seinen eigenen Weg. Bitwise-Experte André Dragosch erklärt die Entkopplung vom Aktienmarkt.
Der Krypto-Markt setzt nach einer starken Vorwoche zu einer Verschnaufpause an. Zwar weisen einige Positionen im Muster-Depot ansehnliche Kurszuwächse auf, jedoch sind zeitnahe Korrekturen nicht auszuschließen.
Jahrelang konnten sich Krypto-Anleger darauf verlassen, dass billiges Geld am Ende fast alle Coins nach oben trägt. Warum dieses Muster unter dem neuen Fed-Chef brechen könnte.
Noch am Montag gelang Bitcoin der Sprung über 86.000 US-Dollar mit den stärksten ETF-Zuflüssen seit fast einem Jahr. Keine drei Tage später stiegen die Renditen der US-Staatsanleihen auf den höchsten Stand seit April 2007. Was steckt hinter dem Umschwung?
Der Krypto-Markt sendet ein wichtiges Lebenszeichen. Sämtliche Positionen des Muster-Depots weisen Kurszuwächse auf, doch Vorsicht ist geboten.
Bitcoin beendet die Konsolidierung mit einem Kursfeuerwerk über die 86.000 US-Dollar. Alle wichtigen Chartmarken in dieser Kursanalyse.