Die westlichen Sanktionen gegen die russische Wirtschaft gelten auch für Krypto-Dienste. Sowohl die EU als auch die USA machen derweil Fortschritte bei der Bitcoin-Regulation. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.
Die westlichen Sanktionen gegen die russische Wirtschaft gelten auch für Krypto-Dienste. Sowohl die EU als auch die USA machen derweil Fortschritte bei der Bitcoin-Regulation. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.
Das vieldiskutierte Bitcoin-Verbot scheint nun doch nicht vom Tisch. Diesen Freitag sollen zwei Änderungsanträge eingegangen sein, die das Verbot von Proof-of-Work-basierten Dienstleistungen, ergo Bitcoin-Dienstleistungen, vorsehen zu verbieten. Die Situation ist ernst. Soll doch bereits am kommenden Montag, den 14. März, über die Beschlussvorlage entschieden werden. Was jetzt jeder Einzelne tun kann, um ein Bitcoin-Verbot in der EU zu verhindern.

Im Krypto-Space macht man sich für die Sanktionen gegen Russland bereit. Kann die russische Elite ihr Hab und Gut in Bitcoin retten? Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.
Immer wieder gibt es Streit um die Marke Doge. Nun konnte die Dogecoin Foundation das Projekt markenrechtlich schützen.
Ein Bitcoin-Verbot in Europa ist abgewendet. Der zuständige Ausschuss hat den umstrittenen Paragrafen gestrichen.

Während die ganze Welt gebannt auf den Krieg zwischen Russland und der Ukraine blickt, hat sich auch im Krypto-Space einiges getan. Denn während Russland den Weg für Bitcoin-Investments und derart wohl auch für das Umgehen von Sanktionen frei macht, erwägt das EU-Parlament aus ökologischen Gründen das Verbot von Krypto-Diensten auf der Grundlage von Proof-of-Work. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.
Die Entscheidung des EU-Parlaments zum umstrittenen Verbot von Dienstleistungen für Proof-of-Work-basierte Kryptowährungen wie Bitcoin wird verschoben. Ein neuer Termin steht bisher noch nicht fest.
Ein finaler Entwurf des EU-Parlaments sieht ein Verbot für Dienstleistungen von Proof-of-Work-basierten Kryptowährungen vor. SPD, Grüne und Linke hätten die Position in den Verhandlungen durchgesetzt.
Seit dem 15. Februar liegt ein Gesetzentwurf vor, der anonyme Krypto-Zahlungen verbieten will. Die Piratenpartei stellt sich dagegen. Ist das das Aus für anonyme Krypto-Zahlungen?
Nach zwei US-Politikern entscheidet sich nun auch ein Brüsseler Parlamentarier, sein Gehalt in Bitcoin umzuwandeln.
Europa ist mittlerweile die größte Krypto-Ökonomie der Welt. Zu diesem Ergebnis kommt ein neuer Bericht der Analysefirma Chainalysis.
EU-Entwurf will anonyme Krypto-Wallets verbieten; Israel beschlagnahmt 84 Wallets; Binance setzt Euro-Einlagen aus; Wyoming buhlt um Miner und Hackergruppe "REvil" fordert 70 Millionen US-Dollar Lösegeld in Bitcoin.
Wiederholungstäter: Die IOTA-Stiftung hat sich mit "ORCHESTRA" einem weiteren EU-Konsortium angeschlossen – Fördergelder inklusive.
Während El Salvador Bitcoin auf Augenhöhe mit dem US-Dollar gehievt hat, will der Chef des Zentralen Planungsbüros der Niederlande am liebsten den gesamten Krypto-Sektor einstampfen.
Die Deutsche Bundesbank hat gemeinsam mit der Bundesagentur für Finanzen und der Deutschen-Börse eine neue Lösung erprobt, die DLT und klassisches Finanzsystem zusammenbringen soll - und das ohne digitales Zentralbankengeld (CBDC).
Zu Bitcoin und anderen digitalen Assets entsteht eine neue Industrie mit neuen Geschäftsmodellen und Wertschöpfung. Die Meldungen der letzten Monate legen nahe, dass das globale Wettrennen mal wieder in den USA entschieden wird. Warum Europa nicht gegen die USA ankommt und welche Konsequenzen das für jeden Einzelnen von uns hat.
Eine Vorfassung eines Antrags der FDP fordert einige Änderungen der Bundesregierung in Bezug auf Krypto-Regulierungen. Konkret geht es dabei um die MiCA-Verordnung der EU und dem "Gesetz zur Einführung digitaler Wertpapiere" (eWpG).
Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass Behörden Bargeld-Zahlungen verweigern dürfen. Bringt das neue Chancen für den digitalen Euro mit sich?