Nach Monaten ohne klare Richtung ist Bitcoin kräftig ausgebrochen. Auch die Altcoins ziehen deutlich an.
Nach Monaten ohne klare Richtung ist Bitcoin kräftig ausgebrochen. Auch die Altcoins ziehen deutlich an.

Noch schneller als erwartetet knacken die USA den Rekord von 40 Billionen US-Dollar Staatsverschuldung. Der Bitcoin-Kurs schnellt weiter nach oben und könnte langfristig besonders stark profitieren.
Eben noch wackelte die 1 US-Dollarmarke, jetzt kann der XRP-Kurs stark zulegen. Diese Rolle spielen Donald Trump und die Ripple-Indexfonds.

Die Krypto-Kurse drehen plötzlich ins Grüne. Bitcoin schnellt um zehn Prozent nach oben, Ethereum und Hyperliquid schaffen den doppelten Zuwachs. Das sind die Gründe.
Die Wahrnehmung hinkt der Realität am Krypto-Markt hinterher. Matt Hougan erklärt, was viele Investoren derzeit falsch machen.
Das US-Treasury verdoppelt seine Anleihe-Buybacks. Bitcoin schießt daraufhin in die Höhe – Experte Brent Donnelly sieht vor diesem Hintergrund nun eine Kaufchance.
Bitcoin produziert nichts, zahlt keine Dividende und lebt vom Vertrauen seiner Käufer. Deshalb hält sich der Vorwurf vom Schneeballsystem bis heute so hartnäckig.
Wer Bitcoin im Portfolio hält, der kann mehr Rendite einfahren. Der Vermögensverwalter knüpft das jedoch an Bedingungen.
Bitcoin könnte am Ende des Bärenmarktes stehen. Das ist das Fazit eines VanEck-Berichts. Doch ein Faktor bereitet den Analysten Sorge.
Krypto-Analyst Tobias Reisner erklärt, warum der Bärenmarkt vor dem Ende stehen könnte, welche Altcoins noch Potenzial haben und warum er jetzt Bitcoin kauft.
Renditen auf langfristige US-Staatsanleihen steigen auf den höchsten Wert seit Jahrzehnten. Für Bitcoin könnte das zum Problem werden.
Metaplanet will sein Geschäftsmodell über das reine Halten von Bitcoin hinaus ausbauen. Ein millionenschwerer Deal soll dafür den Weg in den US-Kapitalmarkt ebnen.
Die Richtungslosigkeit am Krypto-Markt nimmt kein Ende. Die Gefahr einer weiteren Kurskorrektur ist unverändert nicht vom Tisch.
Bitcoin erobert die 64.000-Dollar-Marke zurück. Doch die Lage zwischen den USA und dem Iran spitzt sich wieder zu. Der Blick auf die Handelsdaten dämpft die Euphorie.
Fast 50 Prozent Verlust vom Allzeithoch und seit Monaten keine nachhaltige Erholung: Bitcoin wirkt wie festgefahren. James Butterfill von CoinShares erklärt exklusiv gegenüber BTC-ECHO, warum sich das Blatt wenden könnte.
Bitcoin (BTC) kann sich weiterhin gegen eine drohende Korrektur im statistisch schwachen Handelsmonat August behaupten. Die Wahrscheinlichkeit eines dynamischen Ausbruchs nimmt zuletzt jedoch deutlich zu. Der Chart zeigt alle wichtigen Kursmarken.
Strategy verzichtet eine weitere Woche auf neue Bitcoin-Käufe und sammelt stattdessen frisches Kapital ein. Die US-Dollar-Reserve wächst damit auf ein neues Niveau.
Neue Daten zeigen das Ausmaß der Bitcoin-Verluste rund um Coldcard. Besonders auffällig ist, dass bislang nur ein kleiner Teil der betroffenen Nutzer seine Verluste gemeldet hat.