Nachdem Twitter-Gründer Jack Dorsey angekündigt hat, Bitcoin und DeFi vermählen zu wollen, will der Aave-Chef nun eine Art Twitter auf Ethereum bauen.
Nachdem Twitter-Gründer Jack Dorsey angekündigt hat, Bitcoin und DeFi vermählen zu wollen, will der Aave-Chef nun eine Art Twitter auf Ethereum bauen.
Der gesamte Kryptomarkt zeigte sich in der abgelaufenen Handelswoche von seiner bearishen Seite. Zu Wochenbeginn verstärkt sich der Abverkauf am Gesamtmarkt weiter. Der Krypto-Leitwährung auf ihrem Weg gen 30.000 USD folgend, weisen auch nahezu alle Top-100 Altcoins zweistellige Kurseinbrüche auf.
Mike Tyson ist Krypto-neugierig. Offenbar pendelt er zwischen Bitcoin und Ethereum – und fragt nun ausgerechnet Krypto-Twitter um Rat.
Die Nettozuflüsse auf Bitcoin-Börsen sind am Sonntag deutlich gestiegen. Während am Markt "extreme Angst" dominiert, lagern immer mehr BTC auf illiquiden "Hodl"-Adressen. Wie geht das zusammen? Das Marktupdate.
Quo vadis, Bitcoin? Immer noch ist die Kryptowährung im Handelskanal gefangen. Dabei sind die News mehr als bullish. Das Meinungs-ECHO.
Michael Saylor denkt nicht daran, seine Bitcoin-Bestände zu mindern. Vielmehr sieht er die Bitcoin-Adoptionswelle losrollen.
Ob man Bitcoin gut findet oder nicht, kommt auf den Betrachtungswinkel an. Gerade für Anhänger:innen einer weniger bekannten Denkschule könnte BTC ein wichtiger Teil im Theoriegerüst sein: Die Rede ist von der Humanen Marktwirtschaft.
Bitcoin stagniert, doch bei der Hash Rate stehen die Zeichen auf Erholung – und Dezentralisierung. Unterdessen schafft es NEM, sich aus dem Sommerloch zu befreien. Das Marktupdate.
In Ohio entsteht ein neues Bitcoin-Mining-Zentrum, das mit 1.000 MW Atomenergie gespeist werden soll. Ein zweischneidiges Schwert.
Der Bitcoin-Kurs bewegt sich weiterhin innerhalb der Handelsspanne der letzten Wochen. Negative Schlagzeilen der Kryptobörse Binance.com sorgten in den letzten Handelstagen jedoch für zunehmende Angst unter Anlegern, was sich in einem Kursabschlag von fünf Prozentpunkten im Wochenvergleich äußert. Die Bitcoin-Dominanz kann ihre Schwäche vorerst abschütteln und im Wochenvergleich knapp sechs Prozentpunkte zulegen.
Seit dem Crash am Krypto-Markt im Mai haben sich die Bitcoin-Börsenbestände deutlich aufgefüllt. Allmählich verschiebt sich das Angebot-Nachfrage-Gefälle aber wieder zugunsten der Bullen.
Ist es die Ruhe vor dem Sturm? Seit Wochen verengt sich der Bitcoin-Handelskanal – und deutet einen bevorstehenden Ausbruch an.
Nach leichten Kursverlusten startet Bitcoin mit einem kleinen Plus in die neue Woche. Währenddessen investieren immer mehr US-Politiker in die Kryptowährung.
El Salvador führt am 7. September als erstes Land überhaupt Bitcoin als offizielle Landeswährung ein. Die Bevölkerung steht nicht dahinter, wie eine von Reuters veröffentlichte Umfrage zeigt.
Die Klimadebatte um Bitcoin Mining hat einen Flächenbrand am Krypto-Markt ausgelöst. Dabei ist der BTC-Stromverbrauch in den letzten Monaten massiv gesunken.
Israels Verteidigungsministerium hat die Beschlagnahmung einer Reihe von Krypto-Wallets angeordnet, die es mit Hamas-Aktivisten in Verbindung bringt. Über 7,7 Millionen US-Dollar sind dorthin geflossen.
Die Anzahl aktiver Adressen im Bitcoin-Netzwerk steigt allmählich wieder an, während die Hash Rate auf Tauchgang bleibt. Auf Anlegerseite zeichnet sich derweil ein leichter Akkumulationstrend ab.
Die Anleger blicken auf eine weitere ruhige Handelswoche zurück. Oben wie unten geht es aktuell nicht weiter. Viele Investoren stehen aktuell an der Seitenlinie und warten auf eine nachhaltige Ausbruchsbewegung. Die Bitcoin-Dominanz fällt erneut zurück und deutet auf ein vermehrtes Engagement bei den Altcoins hin.