
Der größte Krypto-Diebstahl der Geschichte war wohl keine Sache von Minuten. Sicherheitsforscher zeichnen nach, wie lange die Angreifer vorher Zeit hatten, und finden dasselbe Muster bei weiteren Fällen.

Der größte Krypto-Diebstahl der Geschichte war wohl keine Sache von Minuten. Sicherheitsforscher zeichnen nach, wie lange die Angreifer vorher Zeit hatten, und finden dasselbe Muster bei weiteren Fällen.

Der XRP Ledger hat eine kritische Schwachstelle in seinem Berechtigungssystem geschlossen. Der Vorfall zeigt, welche Risiken selbst etablierte Blockchain-Netzwerke bergen.
Für zehn Coins können Kunden ihre Guthaben jetzt selbst kryptografisch überprüfen. Bei weniger liquiden Token dauert der Ausgleich noch an.
Brasiliens größte Krypto-Börse spricht von einem schnell eingedämmten Vorfall ohne Schaden für Kunden. Blockchain-Analysten zählen derweil Abflüsse über zehn Netzwerke hinweg.
Ein Firmware-Fehler kostete Coldcard-Nutzer im Sommer Millionen. Wer eine starke Passphrase gesetzt hatte, blieb verschont. Trezor zieht daraus nun Konsequenzen.
Der zahlungsdienst BTCPay Server warnt vor Angriffen auf Bitcoin Wallets, ältere Softwareversionen sind offenbar betroffen. Das ist bisher bekannt.
Hacker haben 15 DeFi-Websites gekapert. Wer dort seine Wallet verbunden hat, könnte den Angreifern Zugriff auf seine Kryptowährungen ermöglicht haben.
Das Blockchain-Analyseunternehmen Chainalysis ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Unbekannte Angreifer verschafften sich Zugriff auf interne Systeme und Tools. Dabei wurden auch Kundendaten kompromittiert.
Selbst die weltweit größte Krypto-Börse bleibt von Hackern nicht verschont. Sind die eigenen Bestände auf einer Hardware-Wallet besser aufgehoben?
Der Notfallfonds von Binance deckt nur ein Fünftel des Schadens. Drei Milliarden US-Dollar sind eingefroren, den Rest trägt die Börse. Was bedeutet das für Anleger?

Trezor warnt Kunden vor möglicherweise manipulierten Hardware-Wallets. Ein verdächtiges Bauteil könnte sensible Daten ausspähen, weshalb bestimmte Käufer dringend handeln sollten.
Bei Polymarket sind innerhalb weniger Minuten mehr als 2,6 Millionen US-Dollar abgeflossen. Die Plattform stoppte daraufhin den Handel. Ursache war offenbar ein kompromittierter Dienstleister.

Binance ist Opfer eines der größten Krypto-Hacks geworden. Der Schaden liegt laut Börse bei rund 6,3 Milliarden US-Dollar. Das ist bislang bekannt.
Nach Bithumb meldet auch Coinbase ein Datenleck. Erneut sind Kundendaten betroffen – für die Krypto-Börse nicht der erste Vorfall dieser Art.
Die südkoreanische Krypto-Börse Bithumb ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Auch Kundendaten könnten abgegriffen worden sein.
Wer bei Solana eine Sicherheitslücke meldet, muss jetzt einen SOL verbrennen. Lohnt sich das bei Prämien von bis zu 300.000 US-Dollar?
Ein Angriff auf den Telegram Trading Bot Bloom kostet neun Trader fast eine Million US-Dollar. Die Analyse der Transaktionen zeigt ein gezieltes – und vor allem schnelles – Vorgehen.

Wer Monero kaufte und auf die eigene Wallet übertrug, bekam plötzlich unangenehme Post von seiner Börse. Was steckte dahinter?
Durch Dezentralität und Kryptographie bietet die Blockchain-Technologie hohe Sicherheitsstandards und eignet sich als Infrastruktur, um Werte bzw. Kapital auszutauschen. So ist es am Beispiel von Bitcoin erstmalig möglich, einen Vermögenswert ohne Bank oder Mittelsmann zu versenden. Diese Sicherheit gilt allerdings nur für Transaktionen auf der Blockchain. Außerhalb der Blockchain-Infrastruktur, wie beispielsweise bei Krypto-Börsen, kommt es oft zu Hackerangriffen und Sicherheitsmängeln.