Banking AppRevolut reagiert auf Corona-Krise mit Bitcoin Service

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Revolut,

Die Banking App Revolut hat seinen Krypto-Service nun für alle Kunden geöffnet, um den App-Nutzern aufgrund der Corona-Krise die schnelle Flucht in Kryptowährungen zu ermöglichen.

Der bekannte Banking-App-Anbieter Revolut aus dem Vereinigten Königreich hat auf die Corona–Krise reagiert, indem ab sofort nicht nur Premiumkunden Krypto-Services offen stehen, sondern auch allen anderen Standardnutzern. Bislang waren die Krypto-Accounts und das Krypto-Trading nur den besseren Kunden vorbehalten.

Mit Revolut gegen die Inflation

Hintergrund für die plötzliche Entscheidung soll die Corona–Krise und die zu erwartende Geldentwertung sein. So heißt es, dass durch die geldpolitischen Maßnahmen der Notenbanken wie Quantitative Easing die Geldwertstabilität in Gefahr sein. Die logisch nächste Rettung ist natürlich Bitcoin, da dieser von den inflationären und waghalsigen politischen Entscheidungen nicht direkt betroffen ist.

Inwiefern es die ernsthafte Sorge um die Fiatguthaben der Revolut-Nutzer ist, sei mal dahingestellt. Eine gute Marketing-Aktion ist es auf jeden Fall.

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Craig WrightMöchtegern-Bitcoin-Erfinder bekommt Korb vom britischen Gericht

2 Stunden

Craig Wright hat eine Absage vom Londoner Gericht (Royal Courts of Justice Strand) bekommen. So hatte der selbsternannte Satoshi Nakamoto den Kopf hinter Bitcoin Cash, Roger Ver, wegen Diffamierung angeklagt.

Für Craig Wright sieht es aktuell nicht gut aus, kaum jemand nimmt den selbsternannten Satoshi Nakamoto noch ernst. Nun ist auch eine Klage vor dem Londoner Gericht gescheitert, wo er seinen Kritiker Roger Ver der Rufschädigung bezichtigt hatte. So hatte der Bitcoin.com-Gründer, Roger Ver, Craig Wright in einem bereits gelöschten YouTube-Video von 2019 als Lügner und Betrüger bezeichnet.

Wer ist für Bitcoin-Gerichtsangelegenheiten zuständig?

Eigentlich ist Craig Wright geborener Australier, allerdings lebt er zur Zeit im Vereinigten Königreich. Da er aber seinen geschäftlichen Ruf in Großbritannien von Roger Ver in Mitleidenschaft gezogen sieht, ist er auch dort vor Gericht gezogen. Roger Ver selbst lebt in Sankt Kitts and Nevis, einem Inselstaat auf den Kleinen Antillen. Das Londoner Gericht sieht sich allerdings nicht als zuständig an, da sein Ruf grenzüberschreitend in Verruf geraten ist. Schließlich ist Bitcoin keiner geographischen Region zuzuordnen.

Craig Wright dürfte dies allerdings nicht zum Aufgeben bringen. Schließlich kämpft er schon seit vielen Monaten vor Gericht darum, als Sotoshi Nakamoto anerkannt zu werden.

VerschmelzungPornhub holt sich Unterstützung aus dem Bitcoin-Kosmos

8 Stunden

Pornhub erweitert seine Zahlungsmethoden und bedient sich dabei im Bitcoin-Ökosystem.

Pornhub, eine Anlaufstelle für pornographische Inhalte, hat den Stable Coin Tether (USDT) als Zahlungsoption hinzugefügt. Nachdem PayPal die Verbindungen zu dem Erwachsenen-Entertainment-Unternehmen vor zwei Monaten beendet hatte, holt sich Pornhub nun also Unterstützung aus dem Bitcoin-Ökosystem.

Wie das Unternehmen im Blogeintrag mitteilt, nutzt es dafür die TRONLink-Wallet.

PornHub in schlüpfriger Gesellschaft

Vergangene Woche errreichte uns bereits die Nachricht, dass Pornvisory, eine italienische Seite für ähnliche Inhalte, einen eigenen Token einführen will. Die Geschäftsführerin des Unternehmen ließ dazu verlauten, dass sie die Symbiose der Porno- und der Bitcoin-Welt für naheliegend halte. Schließlich passe die auf Privatsphäre fokussierte Krypto-Industrie gut zum eigenen Publikum, da dieses auch großen Wert auf Privatsphäre lege.

Pornhub selbst hatte auch bereits Berührungspunkte mit dem Bitcoin-Ökosystem. So war im April 2018 bekannt geworden, dass das Unternehmen eine Partnerschaft mit Verge eingegangen war.

Mehr zu Tether

Bei Tether (USDT) haben wir es mit einem so genannten Stable Coin zu tun. Dieser verspricht, im Gegensatz zu den meisten Coins aus dem Bitcoin-Umfeld, eine gewisse Preisstabilität. Schließlich, so das Versprechen, ist jede Einheit USDT an den US-Dollar gekoppelt. Die aktuelle Pornhub-Integration ermöglicht den Konsumenten nun also, für die Inhalte auf der Seite zu bezahlen und damit die Kursschwankungen, die etwa bei Verge auftreten, zu umgehen.

Bitcoin vererben ICO muss 25 Millionen US-Dollar an Investoren zurück geben

1 Tag

Die SEC hat ein weiteres Multi-Millionen-ICO abgewatscht. Die Investoren sollen vollständig entschädigt werden.

Die US-amerikanische Börsen- und Wertpapieraufsichtsbehörde Security and Exhange Commission (SEC) hat ein weiteres Initial Coin Offering (ICO) abgestraft. BitClave – so der Name des Projekts, das seinen Sitz in Kalifornien hat, wollte Usern die Möglichkeit geben, ihre persönlichen Daten zu monetarisieren. Dreh- und Angelpunkt des Projekts war der CAT-Token. Bei dessen ICO im Jahr 2017 konnte BitClave von rund 9.000 Investoren über 25 Millionen US-Dollar einsammeln. Nach Auffassung der SEC stellte der Token Sale einen Verkauf nicht registrierter Wertpapiere dar.

[Die SEC] stellt fest, dass BitClave, […,] plante, die ICO-Einnahmen zur Entwicklung, Verwaltung und Vermarktung einer Blockchain-basierten Suchplattform für gezielte Verbraucherwerbung zu verwenden. BitClave unterstrich seine Erwartung, dass die Token an Wert gewinnen würden, und unternahm Schritte, um die Token für den Handel auf Handelsplattformen für digitale Vermögenswerte Dritter verfügbar zu machen, nachdem die ICO.

erklärt die SEC in der entsprechenden Pressemitteilung.

BitClav bedankt sich bei Community

BitClave muss die Einnahmen (plus Zinsen) nun an die Investoren zurück geben. Zu den 25 Millionen US-Dollar gesellt sich ferner ein Strafgeld in Höhe von 400.000 US-Dollar. Das Projekt gilt somit als gescheitert.

Wir freuen uns, diese Regulierungsfrage mit der SEC zu klären. Wir sind dankbar für die Unterstützung durch ein Team und eine Community, die sich leidenschaftlich für den Datenschutz einsetzen und Wege finden, wie Verbraucher kontrollieren können, wann und wie sie Daten austauschen,

kommentiert BitClave die Entscheidung.

Unterdessen geht der Rechtsstreit zwischen der SEC und dem kanadischen 100-Millionen-Krypto-Projekt Kik in die nächste Runde.

GamingMinecraft trifft auf die Bitcoin-Welt

1 Tag

Das Computerspiel Minecraft integriert eine Möglichkeit, um Blockchain-Assets auf die Server des Games zu übertragen.

Minecraft und der Bitcoin-Kosmos fnden zusammen. So wurde jüngst bekannt, dass das Spiel ein Plug-In einführt, womit sich Blockchain-Assets auf die Minecraft-Server senden lassen.

Dazu verwenden sie das Open Source Blockchain Plugin EnjinCraft des Gaming-Start-ups Enjin. Damit soll es für Minecraft-Spieler möglich werden, Assets direkt in die Java Edition des Games zu übertragen, ohne selbst Hand an den Code anlegen zu müssen. Die Spieler können dann im Spiel Blockchain-Assets in Form von Token versenden. Bei dem Plug-In handelt es sich um den zweiten Release von Enjin für Minecraft, so hatte das Tech-Unternehmen bereits im Jahr 2013 das „DonationCraft“ Tool geliefert, mit dem Minecraft-Spieler eigene Spendenseiten einrichten können.

Minecraft feiert Meilenstein

Wie Enjin im Blogeintrag offiziell mitteilt, hält das Software-Unternehmen die Integration des Tools für einen wichtigen Schritt im eigenen Vorankommen:

Der Release unseres Blockchain-Plugins für das berühmteste Spiel, das die Welt jemals gesehen hat, ist nicht nur für uns, sondern für Gamer und Blockchain-Enthusiasten überall auf der Welt ein wichtiger Meilenstein.

Bei der aktuellen Integration handelt es sich nicht um die erste Begegnung zwischen dem Spiel und der Bitcoin-Welt. So wurde bereits im Februar bekannt, dass SatoshiQuest eine Schnitzeljagd nach der beliebten Kryptowährung in den digitalen Welten des Spiels gestartet hatte. Dafür hatte das Team von SatoshiQuest BTC-Einheiten im Spiel versteckt.

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