Bridgewater CEO Ray Dalio Bridgewater CEO Ray Dalio glaubt nicht an Bitcoin-Durchbruch

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Jacob Gleiss

von Jacob Gleiss

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Jacob Gleiss

Jacob Gleiß studiert seit 2018 Journalismus und Unternehmenskommunikation an der HMKW in Berlin. Er interessiert sich besonders für die gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen der Krypto-Ökonomie.

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Bitcoin-Münze, daneben ein Fragezeichen

Quelle: Shutterstock

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Ray Dalio hält Bitcoin als Wertspeicher für ungeeignet und betont seine Vorliebe für Gold.

Am 7. November 2020 äußerte sich Ray Dalio, Gründer und CIO von Bridgewater Associates, gegenüber Yahoo! Finance zum aktuellen Bitcoin Wachstum. Um als Währung verwendet zu werden, sei ihm Bitcoin zu volatil. Bitcoin könne seiner Meinung nach somit kein Vermögensspeicher sein. Außerdem hätte die Kryptowährung zu wenig Anwendungsbereiche, um als Tauschmittel zu fungieren.

Ich glaube nicht, dass digitale Währungen so erfolgreich sein werden, wie die Menschen es aus diesen Gründen hoffen.

Dalio betonte, dass er Bitcoin in keinem Fall Gold vorziehen würde. Außerdem glaube er nicht, dass Bitcoin, Gold jemals ersetzen könnte. Während viele Experten der Krypto-Branche der Meinung sind, dass Kryptowährungen wie Bitcoin in absehbarer Zeit das Bargeld ersetzen könnten, glaubt Dalio, dass die Zentralbanken in Zukunft auf Gold anstatt auf BTC setzten werden. Er sieht jedoch noch ein weiteres Problem bei der Kryptowährung:

Wenn es materiell wird [Bitcoin] werden die Regierungen es nicht erlauben. Sie werden sagen, dass man keine Transaktionen mit Bitcoin ausführen darf.

Ganz anderer Meinung hingegen ist die Hedgefonds-Legende Stanley Druckenmiller, der in Bitcoin attraktiven Wertspeicher sieht – zumindest für Millennials und das „neue Geld der Westküste“:

Die Bitcoin-Story ist sehr einfach. Es geht um Angebot und Nachfrage. Das Angebot von Bitcoin wächst jährlich um etwa 2,5 Prozent, und die Nachfrage wächst schneller als das.

Druckenmiller sieht in Gold ein ähnliches Potenzial wie in Bitcoin. Obwohl er laut eigener aussage weitaus mehr Gold als Bitcoin besitze, seien Bitcoin-Investitionen aufgrund seiner illiquiden Natur jedoch die deutlich bessere Entscheidung.

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Krypto-AdaptionPizza Hut Venezuela akzeptiert Zahlungen mit Bitcoin

15 Stunden

Vor Kurzem gab die Franchise-Restaurantkette bekannt, dass ab sofort in allen Filialen in Venezuela mit Bitcoin bezahlt werden kann. Unterstützt wird das Projekt vom Finanzdienstleister Cryptobuyer.

Am 27. November veröffentlichte Cryptobuyer die Neuigkeit via Twitter. Darin hieß es, dass alle Pizza Hut-Filialen in Venezuela Kryptowährungen als Zahlungsmittel annehmen. Neben Bitcoin soll das Unternehmen auch Litecoin ( LTC ), Dash (DASH), Binance Coin (BNB), Binance USD (BUSD), Ether ( ETH), Tether ( USDT ), Dai (DAI) sowie XPT akzeptieren. Richard El Khouri, Generaldirektor für die venezolanischen Aktivitäten von Pizza Hut, kommentierte die Zusammenarbeit erfreut:

Es ist wichtig, dass wir jungen Menschen, modernen Erwachsenen und technologisch versierten Menschen entgegenkommen.

Er betonte, dass ein Unternehmen wie Pizza Hut in der heutigen Zeit nicht losgelöst von diesen technischen Fortschritten zu betrachten sei. Möglich gemacht habe dies die Partnerschaft mit Cryptobuyer. Das Unternehmen beschreibt sich in Bezug auf die Förderung von Kryptowährungen Vorreiter in Venezuela. In der Ankündigung heißt es:

Ab heute können Sie mit Ihrer Familie teilen und mit Kryptowährungen bezahlen… in jedem Pizza Hut Restauran in Venezuela.

Pizza Hut ist indes nicht das einzige Unternehmen mit dem Cryptobuyer zusammenarbeitet. Im Juni berichtete das Unternehmen, sich vorgenommen zu haben, dass Menschen in Venezuela bald in mehr als 20.000 Geschäften im Land mit Kryptowährungen bezahlen können. In der Vergangenheit installierte das Unternehmen bereits einen Bitcoin-Geldautomaten in Venezuela.

Was ist der Grund?Ripple verkauft zum ersten Mal Aktienanteile von MoneyGram

20 Stunden

Ripple (XRP) hat 2019 in den weltweit zweitgrößten Anbieter von Auslandsüberweisungen (Remittances) investiert. Nun verkauft das Unternehmen zum ersten Mal etwa ein Drittel seiner Aktien von MoneyGram.

Das Unternehmen Ripple hat vergangenen Freitag in einem Antrag an die U.S. Securities and Exchange Commision bekanntgegeben, dass es bis zum 31. März 2021 vier Millionen Aktien von MoneyGram verkaufen will.

Dadurch hätte Ripple lediglich noch 2,3 Millionen Aktien von MoneyGram. Das Unternehmen besitzt aber eine Option, die es zum Kauf von 5,9 Millionen weiterer Aktien berechtigt. Insgesamt hat Ripple somit Anspruch auf 8,2 Millionen MoneyGram Aktien.

Was die prozentuale Beteiligung betrifft, so verkauft Ripple also etwa 33 Prozent seiner MoneyGram Aktien, wenn man die Aktienkaufoptionen mit einbezieht. Gegenüber dem Krypto-Magazin TheBlock äußerte sich ein Vertreter von Ripple zu dem Verkauf wie folgt:

Dies ist eine rein finanzielle Entscheidung, um Gewinne aus unserer Investition in MoneyGram mitzunehmen. Der Verkauf hat nichts mit dem aktuellen Stand unserer Zusammenarbeit zu tun.

Tatsächlich hat der Verkauf der Aktien dem Unternehmen einen Kursgewinn von knapp 80 Prozent gegenüber der Erstinvestition eingebracht.

Ripple und MoneyGram haben sich im vergangenen Jahr zusammengetan, um XRP als Teil des grenzüberschreitenden Zahlungsgeschäfts von MoneyGram bei der Abwicklung von Devisenzahlungen einzusetzen. Als Teil der Vereinbarung investierte Ripple 50 Millionen US-Dollar in MoneyGram. Das Partnerschaftsabkommen ist bis Juli 2023 befristet.

StablecoinFacebook-Coin Libra soll bereits im Januar kommen

3 Tagen

Berichten zufolge will Facebook die Einführung ihres an den US-Dollar gekoppelten Stablecoin Libra im Januar 2021 starten.

Die lang angekündigte digitale Währung Libra soll laut eines Berichts der Financial Times im Januar 2021 das Licht der Welt erblicken.

Nach über einem Jahr der Prüfung durch US-Finanzbehörden soll Libra in Form eines an den US-Dollar gekoppelten Stablecoin eingeführt werden.

Zudem berichtet die Financial Times, dass der US-Konzern plant, noch weitere Libra-Versionen zu veröffentlichen, die an andere Währungen gebunden sind.

Das tatsächliche Einführungsdatum von Libra würde außerdem davon abhängen, wann die US-Finanzmarktaufsicht (FINMA) Facebook eine Lizenz für Zahlungsdienstleistungen gibt. Die Financial Times berichtet, dass die Libra Association bereits im Januar damit rechnet, diese Lizenz zu erhalten.

Libra Wallet ist Startklar

Darüber hinaus würden Tochtergesellschaften von Facebook bereits ebenfalls and der Einführung ihrer digitalen Libra Wallet arbeiten. Demnach sei die Wallet fertig, könne aber aus regulatorischen Gründen zunächst nicht weltweit auf den Markt gebracht werden.

Als erstes wolle man die Wallet in den USA und einigen lateinamerikanischen Ländern etablieren. Für den Start in den USA wird aber in jedem der 50 Staaten eine Lizenz benötigt. Zwar hat Facebook bereits in vielen Staaten eine Lizenz erhalten, aber dennoch wartet es auf bis zu 10 weitere Lizenzen. Dazu gehört auch die New Yorker BitLicense.

Trinity-AblösungIOTA plant Einführung neuer Wallet „Firefly“

4 Tagen

IOTA gab unter der Woche bekannt, eine neue Wallet einzuführen. Diese trägt den Namen „Firefly“ und soll die vorige Wallet Trinity ersetzen.

Am 24. November äußerte sich IOTA via Twitter bezüglich der neuen Walltet. Die Plattform bereite sich auf eine komplette Dezentralisierung vor. Die Freigabe der Wallet sei von Unternehmensseite noch im Jahr 2020 geplant. Dominik Schiener, Mitgründer des Unternehmens, äußerte sich indes zu diesem Thema wie folgt:

In den kommenden Wochen wird jeder an dieser neuen IOTA-Zukunft teilnehmen und unsere neue Firefly-Wallet und unser Testnet ausprobieren können. Dies wird ein aufregendes neues Kapitel für IOTA und das gesamte Ökosystem sein.

Ausschlaggebend für die Einführung einer neuen Wallet seitens IOTA dürfte gewesen sein, dass die vorherige Wallet namens Trinity im Februar gehackt worden war. Dadurch entstand ein Schaden in Höhe von 1,6 Millionen US-Dollar. IOTA erstattete das Geld jedoch später an die Kunden zurück.

Das Augenmerk der Firefly-Wallet liegt somit nun in erster Linie auf der Sicherheit:

Firefly ist unsere neue Wallet. Wir streben dieses Jahr eine erste Alpha-Version an. Nach allem, was wir von Trinity gelernt haben, haben wir sie von Grund auf neu gestaltet.

Außerdem habe sich das Unternehmen indes vorgenommen, einen Chat sowie Kontakte in die neue Wallet zu integrieren. Auf diese Weise wolle IOTA erreichen, dass Firefly zum „Maßstab für benutzerfreundliche Krypto-Anwendungen“ wird. Ob dieses Vorhaben auch in die Tat umgesetzt werden kann, wird man allerdings erst sehen, nachdem Firefly eingeführt worden ist.

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