Österreich macht es vorBitcoin-Automaten: Kurant erlangt Marktführerschaft in Europa

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Der Geschäftsführer der Kurant steht an einem Bitcoin-Automaten

Die Kurant GmbH aus Österreich positioniert sich mit rund 130 aktiven Bitcoin-Automaten als Marktführer in Europa. Das Ziel ist klar: weiter wachsen und an neue Standorte expandieren.

Die Österreicher sind bekannt für ihre hohe Bitcoin-Affinität. Während sich in Deutschland Bitcoin-Automaten nicht durchsetzen konnten – vor allem auch aus regulatorischen Gründen -, gibt es in Österreich schon seit langem eine Vielzahl an Bitcoin ATMs. Dies liegt unter anderem auch an der Kurant GmbH, die nun in einer Pressemitteilung bekannt gegeben hat, dass sie mit ihrer Gesamtzahl an Bitcoin-Automaten Marktführer in Europa ist. Insgesamt zählt das Unternehmen 130 aktive Bitcoin ATMs.

Bitcoin-Automaten stehen nicht nur in Österreich

Um alle regulatorischen Voraussetzungen zu erfüllen, hat sich die Kurant GmbH auch bei der Österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) registrieren lassen. Damit ist sie der erste Automatenaufsteller, dem es damit gelingt, diesen seit 10.01.2020 verpflichtenden Registrierungsprozess erfolgreich zu durchlaufen. Das Ziel ist in naher Zukunft die Hürde von 160 Bitcoin ATMs zu überschreiten.

Die Geräte befinden sich dabei in unterschiedlichen Ladengeschäften in Österreich, Spanien, Italien, den Niederlanden, Griechenland, sowie in ausgewiesenen Kompetenzzentren für Kryptowährungen, wie zum Beispiel dem Wiener The House of Nakamoto. So heißt es vom Kurant Geschäftsführer Dr. Stefan Grill:

Neben Österreich sind wir schon in weiteren europäischen Ländern vertreten. Im Moment möchten wir nicht zu viel verraten, aber weitere Expansionspläne stehen natürlich im Raum.

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QuebecHIVE baut Investitionen in Mining-Kapazitäten weiter aus

12 Stunden

HIVE Blockchain Technologies Ltd. hat in einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt, bekanntgegeben, dass es seine Investitionen in neue Mining-Hardware weiter ausbaut.

Das Unternehmen HIVE hat 200 Bitmain Antminer S17e – 60 Terahash pro Sekunde (TH/s) SHA 256 – bestellt. Damit baut HIVE seinen Mining-Betrieb im kanadischen Quebec weiter aus. Die Kosten für die S17e-Maschinen beliefen sich auf 950 US-Dollar pro Einheit. Sowohl Lieferung als auch Installation sollen noch im Juli diesen Jahres erfolgen.

Energieffizienz und Bitcoin Mining

Wie auch andere Mining-Betreiber versucht HIVE die „Krypto-Produktion“ möglichst effizient und energiesparsam zu gestalten. So sollen die Mining-Anlagen auf etwa 131 Petahash pro Sekunde (PH/s) bei einer Leistung von weniger als 6 MW kommen. Das Unternehmen beansprucht damit für sich eines der effizienten Mining-Unternehmen in Kanada zu sein.

Während sich die COVID-19-Pandemie auf die Logistik und die Lieferung neuer, in Asien hergestellter Bitcoin-Miner ausgewirkt hat, handelt es sich um den dritten Kauf von Bitcoin-Mininghardware durch HIVE in den letzten zwei Monaten. So wurden insgesamt 2,35 Millionen US-Dollar aus den Cash-Beständen des Unternehmens investiert.

ADA-Staking auf CoinbaseCardano Staking kommt – starke Woche für ADA-Kurs

1 Tag

Die US-amerikanische Krypto-Börse Coinbase will noch in diesem Jahr die Möglichkeit einführen, die Kryptowährung Cardano (ADA) zu staken.

Laut einer Pressemitteilung von Input Output Hong Kong (IOHK) – neben Emurgo und der Cardano Foundation eine der drei Organisationen hinter dem Ethereum-Konkurrenten – soll es bereits im vierten Quartal soweit sein. Cardano-Holder können ihre ADA-Token über den Kryptoverwahrer Coinbase Custody zum Staking einsetzen.

Diese Vereinbarung ermöglicht es uns, den Inhabern von ADA die gleichen sicheren Verwahrlösungen anzubieten, die auch in der traditionellen Finanzwirtschaft zu finden sind, ohne dabei das zu opfern, was das Besondere an den Proof of Stake-Blockchains ausmacht – die Möglichkeit, sich am Netzwerk zu beteiligen,

freut sich Cardano-Gründer und IOHK-Chef Charels Hoskinson auf die beschlossene Kooperation. Cardano steht unmittelbar vor dem Launch von Shelley, der für den 7. Juli angesetzt ist und das Staking von Cardano im Mainnet ermöglicht. Zuvor war das nur im Testnet möglich – wenn auch mit handfesten Rewards.

Der ADA-Kurs hat in der Woche vor der Shelley-Einführung kräftig zulegen können. Während der Cardano-Coin am 29. Juni noch bei 0,081 US-Dollar handelte, kann er zu Redaktionsschluss mit einem Kurs von 0.098 US-Dollar auf ein Wochenplus von 23 Prozent.

Äpfel vs BirnenNeue Prognose: Bitcoin-Kurs (BTC) bald bei 60.000 US-Dollar

1 Tag

Laut einer Analyse könnte der Bitcoin-Kurs auf 60.000 US-Dollar steigen. Das ist jedoch an einige Bedingungen geknüpft.

Neue Analyse, neues Glück: Laut einer Prognose von Marcel Pechmann steigt der Bitcoin-Kurs (BTC) eventuell auf 60.000 US-Dollar. Um auf diesen Wert zu kommen, greift der Krypto-Analyst auf eine Theorie von Soziologe Everett Rogers zurück. Dieser teilte Konsumenten im Jahr 1962 in die fünf Gruppen Innovatoren, Early Adopter, Frühe Mehrheit, Späte Mehrheit und Nachzügler ein. An dieser Aufteilung, so Pechmann weiter, könne man relativ zuverlässig die Adoption neuer Technologien nachzeichen. Innovatoren wissen schon recht früh, was der neue Trend sein wird, während die Nachzügler neue Technologien erst in der Tasche haben, wenn sie schon längst etabliert sind.

Bezogen auf Kryptowährungen und den Bitcoin-Kurs befinde man sich noch in einer der frühen Phasen, so heißt es in der optimistischen Analyse weiter. Um nun eine „zuverlässige“ Prognose für den Bitcoin-Kurs zu bekommen, führt Pechmann die Kryptowährung mit Apple und dem IPhone eng. Zur Zeit besitzen laut Pechmann nur 11 Prozent der US-Amerikaner die Kryptowährung.

Als Apple mit seinem IPhone auf dem selben Stand war (2008), sollte es noch dauern, bis es zur Explosion der Apple-Aktie kommen konnte. Bis zum Jahr 2012 habe es die Apple-Aktie dann doch noch auf 520 Prozent Wachstum geschafft. Sollte sich der Bitcoin-Kurs nun genauso verhalten, würde er noch auf knapp 60.000 US-Dollar steigen. Dafür müsste die Kryptowährung jedoch auch weltweite Verbreitung finden. Dass das schwierig werden könnte, erkennt der Analyst dennoch an:

Auch wenn Bitcoin als innovative Technologie angesehen werden kann, die unbestreitbare Vorteile gegenüber traditionellen Finanzinstrumenten und auch Gold hat, muss es sein Billionen-Dollar-Potential noch beweisen. Menschliche Verhaltensweisen und Glaubenssätze zu ändern, ist eine Herkules-Aufgabe.

Marcel Pechmann

Falls es dennoch klappen sollte, könnten wir mit der großen Bitcoin-Kurs-Explosion bis 2023 rechnen.

Bitcoin-Kurs zum Mond?

Eingefleischte Krypto-Fans kennen das Spiel bereits: Ein Analyst nimmt eine beinahe beliebige Variable, vergleicht sie mit BTC & Co. und errechnet daraus einen schwindelerregenden Bitcoin-Kurs. Dabei versucht er oder sie, aus vergangenen Ereignissen eine Zukunftsprognose zu entwerfen. Das ist in etwa so, als ob man die sprichwörtlichen Äpfel mit Birnen vergleicht und daraus Prognosen für die Kartoffelernte in 3 Jahren errechnet.

Bezahlen mit BitcoinBinance-Card-Gerüchte ziehen Swipe-Kurs durch die Manege

2 Tagen

Binance setzt für seine geplante Binance Card offenbar auf Swipe – allerdings sendet die Börse mehrdeutige Signale.

Die Bitcoin-Börse Binance hatte am ersten April verkündet, eine eigene Debit-Karte herausgeben zu wollen. Die Binance Card soll das Bezahlungen mit Kryptowährungen ermöglichen. Lange herrschte Unklarheit darüber, auf welchen Anbieter Binance dabei zurückgreifen wird. Nun deutet einiges darauf hin, dass der Branchenprimus für seine Debitkarte die Technologie der Krypto-Projekt Swipe einsetzen will.

Das Krypto-Nachrichtenportal TheBlock hatte Ende Juni die Gerüchteküche angeheizt. TheBlock wollte von Insidern von der bevorstehenden Kooperation zwischen Binance und Swipe erfahren haben. Der Kurs des Swipe-Token SXP stieg infolgedessen sprunghaft an.

Swipe-Kurs

Mittlerweile hat sich die Beweislage erhärtet. So hat TheBlock ein FAQ auf der Binance-Website ausgegraben, indem explizit von einer Kooperation mit Swipe die Rede ist:

Binance hat sich mit Swipe zusammengetan, um eine Kartenplattform für Binance-Benutzer bereitzustellen. Der Herausgeber wird ein Finanzinstitut sein, das je nach Ihrer Region auf Ihrem Karteninhabervertrag angegeben ist. Jede Region wird ihren eigenen Kartenherausgeber haben.

Das Problem: Binance hat den am 1. Juli veröffentlichten Post kurz darauf wieder entfernt. Getreu dem Motto: Buy the rumour, sell the news, musste der SPX-Kurs nach dem 1. Juli Abverkäufe verbuchen.


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