
Nicht nur in Deutschland hat die Politik es auf Krypto-Gewinne abgesehen: Auch in Frankreich sollen Investoren zur Kasse gebeten werden. Das ist bekannt.

Nicht nur in Deutschland hat die Politik es auf Krypto-Gewinne abgesehen: Auch in Frankreich sollen Investoren zur Kasse gebeten werden. Das ist bekannt.
Die Zeiten, in denen ausländische Krypto-Börsen für den Fiskus eine Blackbox waren, gehen zu Ende. Welche Daten künftig übermittelt werden.
Die geplante Bitcoin-Steuerreform stößt auf Widerstand: Mehrere Verbände warnen vor Problemen für Anleger und fordern Änderungen am BMF-Entwurf. Besonders eine Regel sorgt für Kritik.
Seit Juni ruht der Handel. Jetzt steht fest, dass die futurm bank Bitcoin.de vorerst nicht als Krypto-Dienstleister betreiben darf. Wie geht es jetzt weiter?
Die russische Zentralbank veröffentlicht erste Register für Krypto-Börsen und Verwahrer. Auch die Sberbank sichert sich eine Zulassung. Jetzt geht es um Milliardengeschäfte.
Eine 28-Tage-Regel für die eigene Wallet: Die US-Terminmarktaufsicht will Hebel-Trading mit Krypto erstmals eigenen Regeln unterstellen. Das ist geplant.
Die US-Finanzaufsicht zieht zwei umstrittene Krypto-Regeln zurück und lockert den Regulierungskurs. Donald Trump soll die Finger im Spiel gehabt haben.
Fast sechs Jahre lag der Entwurf auf Eis, jetzt ist er endgültig vom Tisch. Banken hätten Transaktionen mit selbstverwahrten Wallets melden und die Gegenseite identifizieren müssen.
Zum ersten Mal erlaubt die US-Börsenaufsicht Produkte mit dreifachem Hebel auf Bitcoin und Ether. Handelbar sind sie allerdings noch nicht.
In vier Wochen fällt die Entscheidung über den neuen US Kongress. Die Politik verharrt im Wahlkampfstillstand, aber die Aufsichtsbehörden schaffen im Hintergrund vollendete Tatsachen. Das anstehende Votum bestimmt, wer den Regulierern künftig die Zügel anzieht.

44.439 Menschen haben die Petition zum Erhalt der einjährigen Krypto-Haltefrist unterzeichnet. Kurz vor der geplanten Kabinettsbefassung landet der Streit nun im Bundestag.
El Salvador löste 2021 in der Community großen Hype aus, jetzt muss das Land seine Bitcoin-Aktivitäten weiter reduzieren. Dafür erhält der Staat Geld vom IWF.
Mit der Nominierung von Jay Clayton als KI-Zar kehrt der Initiator der historischen Ripple-Klage zurück. Was bedeutet sein Comeback für XRP?
Wer in der EU Krypto-Dienstleistungen anbieten will, braucht eine MiCA-Lizenz und muss dafür teils Hunderttausende Euro aufbringen. Ein Blick auf die Kosten zeigt, warum vor allem kleinere Plattformen an dieser Hürde scheitern.

Zwei Jahre nach Einführung der MiCA-Regeln fordert Circle gezielte Anpassungen bei den Reserveanforderungen für Stablecoins. Warum die EU-Kommission handeln sollte.
Die MiCA-Konsultation ist beendet. Die Rückmeldungen zeigen: Bei Europas Krypto-Regeln gibt es erheblichen Nachbesserungsbedarf.
Die einjährige Haltefrist könnte für neue Bitcoin schon 2027 fallen. Der aktuelle BMF-Entwurf zeigt, wie weit die geplante Reform reicht und warum auch Börsen künftig eine zentrale Rolle spielen.
Mehr als 50.000 Menschen fordern von der EU-Kommission eine Lockerung der Regeln für Stablecoin-Rewards. Europas Zentralbanken drängen jedoch in die entgegengesetzte Richtung.
Die Krypto-Ökonomie steht, genau wie das Internet Anfang der 90er Jahre, noch ganz am Beginn seiner Entwicklung. Entsprechend stehen auch Regierungen, Behörden und Zentralbanken vor der Frage, wie man mit Bitcoin und Co. umgehen soll. Der dezentrale Ansatz macht es besonders schwer, einen regulatorischen Rahmen zu setzen. Entsprechend groß ist der Diskussionsbedarf, sodass die News der Krypto-Ökonomie immer öfter Einzug auf die politische Agenda hält. Welche Nationen bieten eine krypto-freundliche Regulierung? Welche Gesetze werden verabschiedet und was muss bei der Versteuerung von Kryptowährungen beachtet werden? Kurzum: Die Blockchain-Technologie wirft unzählige Fragestellungen in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft auf. Um den Überblick zu behalten, liefern wir tagesaktuelle Politik-News sowie relevante Hintergrundinformationen.