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Steigende Korrelation IWF warnt vor “Ansteckungsgefahr” zwischen Krypto- und Aktienmarkt

Der IWF meldet sich mit einer neuen Gefährdungsbeurteilung zu Wort. Die Volatilität des Kryptomarktes sei für den traditionellen Aktienmarkt ansteckend.

Marlen Kremer
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Internationaler Währungsfond

Beitragsbild: Shutterstock

  • Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht eine Gefahr in der zunehmenden Verflechtung von dem Krypto- und Aktienmarkt.
  • Tobias Adrian, Tara Iyer und Mahvash S. Qureshi erklärten in einem Blog-Post, dass vor der Corona-Pandemie “Kryptowährungen wie Bitcoin und Ether eine geringe Korrelation mit den großen Aktienindizes” zeigten. Inzwischen sei dies jedoch nicht mehr der Fall.

  • Diese steigende Korrelation “zwischen Kryptowährungen und Aktien erhöht die Möglichkeit von Spillover-Effekten der Anlegerstimmung zwischen diesen Anlageklassen”, heißt es in dem Beitrag. Letztendlich führe dies zu einer “zunehmenden Verflechtung … die die Übertragung von Schocks ermöglicht, die die Finanzmärkte destabilisieren können”, so der IWF.
  • Wo die Krypto-Regulierung in Deutschland und anderen Ländern aktuell steht, könnt ihr in unserem Regulierungs-ECHO nachlesen.
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