Multi-Faktor-Authentifizierung: Sony kündigt neue Plattform an

Phillip Horch

von Phillip Horch

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

Quelle: Sony via Shutterstock

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Kein Tag ohne neue Vormärsche in der Blockchain-Welt. Der japanische Tech-Riese Sony ist dabei eine Plattform für Multi-Faktor-Authentifizierung zu entwickeln. Das neue System zielt dabei vor allem auf den Login-Vorgang ab. Durch die Blockchain-Technologie wird dieser noch sicherer.

Wie aus einem Patent-Antrag an das U.S. Patent Trademark hervorgeht, sollen zwei verschiedene Blockchain-Plattformen im Zusammenschluss als ein Multi-Faktor Authentifizierungs-System funktionieren.


Gewöhnliche Zwei-Faktor Authentifizierungs-Systeme geben verschiedene Anmeldenachweise an Nutzer heraus. Nachdem die jeweiligen Nutzer einen Standart-Usernamen und Passwort eingeben, generiert ein Authentifizierungs-Token einen Code. Dieser muss von den Nutzern wiederum eingegeben werden, um Zugang zur jeweiligen Plattform erlangen. Die Idee dahinter ist es, Angriffe auf das System zu verhindern. Im Falle eines Angriffes könnte der Angreifer eventuell das Passwort erlangen, hätte jedoch keinen Zugriff zu den generierten Token, da dieser bei jedem Login neu entsteht.

Dezentrale Multi-Faktor-Authentifizierung

In Sonys Blockchain-basiertem neuen System würde dieses ganz in Blockchain-Manier, dezentral ablaufen. Zudem werden den gängigen Authentifizierungsschritten noch weitere hinzugefügt. Insgesamt gibt es dabei vier Faktoren zur Verifizierung: Client, Server Methode als auch Identität der jeweiligen User. Eine der laufenden Blockchains würde die Authentifizierungscodes erstellen, während die andere die Transaktion über die Plattform bestätigt.

Dementsprechend soll ein Verifikations-System angeboten werden, welches eine multiple Authentifizierungsmöglichkeiten anbietet.  Ziel ist es, eine Plattform zu schaffen, die Daten von Nutzern sicher abspeichert. Darüber hinaus sind die Daten später weder lösch- noch änderbar, was weitere Sicherheit garantiert.

Bei der Multi-Faktor Authentifizierung handelt es sich keinesfalls um den ersten Schritt von Sony in Richtung Blockchain. Bereits früher in diesem Jahr hat Sony eine Lernplattform angekündigt, die sie zusammen mit IBM entwickelt. Mit ihr soll es möglich werden, Datensätze von Schülern gesichert abzurufen und zu teilen, sowie Informationen über Lernfortschritte abzurufen. Auch die Idee der Cross-Blockchain ist nichts neues. So wurde erst letzte Woche eine neue Cross-Blockchain Kryptowährung Metronome angekündigt.

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