Wie Steuern auf Krypto-Gewinne berechnet werden müssen, wird schnell kompliziert. BTC-ECHO hat 13 Steuer-Tools unter die Lupe genommen.
Wie Steuern auf Krypto-Gewinne berechnet werden müssen, wird schnell kompliziert. BTC-ECHO hat 13 Steuer-Tools unter die Lupe genommen.
Besondere Regeln, gleiches Prinzip: Wer als Minderjähriger Kryptogewinne macht, muss eine Steuererklärung abgeben. Das ist zu beachten.
Krypto-Gewinne richtig zu versteuern, war bislang eine Leidensaufgabe für viele Anleger. Bitpanda übernimmt das nun. Einen Haken gibt es allerdings.

Die Bullen stehen in den Startlöchern – auch bei digitalen Anlageprodukten. Besonders deutsche Investoren sind an Bitcoin und Co. interessiert – und das hat einen Grund.
Bitcoin steuerfrei? Tatsächlich ist das unter bestimmten Umständen möglich. Dabei kommt es vor allem darauf an, wann man seine Bitcoin oder andere Kryptowährungen gekauft und wann man sie veräußert hat.
Andere Länder, andere Gesetze. Im letzten Teil der Krypto-Steuer-Trilogie schauen wir auf die Besteuerung von Staking, Lending und Airdrops in der DACH-Region.
Mining, NFTs und Krypto-Verluste werden in der DACH-Region unterschiedlich versteuert. Wie genau, erklärt ein Steuerexperte.
Steuerschlupflöcher im Krypto-Handel sollen geschlossen werden. Bis 2027 soll das "Crypto-Asset Reporting Framework" umgesetzt werden.
Das Krypto-Steuer-Unternehmen Blockpit kauft den Mitwerber Accointing. BTC-ECHO hat mit dem Blockpit CEO, Florian Wimmer, über die Hintergründe des Deals und die weiteren Expansionspläne gesprochen.

Blockpit und Bitget gehen eine Partnerschaft ein. Damit wollen beide Unternehmen die steuerliche Nachverfolgung von Krypto-Trading erleichtern.
Die Anwälte Markus Wollweber, Christian Bertrand und Michael Görlich erklären, wie man seine Kryptosteuern auch im Nachhinein korrekt angibt.
Wer heute Bitcoin kauft, kann Gewinne erst etwa 170 Tage nach dem nächsten Halving steuerfrei veräußern. Historisch legte die Kryptowährung in diesem Zeitraum deutlich zu.
Die EU verschärft Maßnahmen gegen Steuerbetrug aus dem Krypto-Sektor. Eine neue Richtlinie soll den Austausch von Daten ermöglichen.
Die G20 befürworten den globalen Austausch von Krypto-Steuerdaten. Warum das bald gängige Praxis sein wird und was das für Anleger bedeutet.
Wer Kryptowährungen besitzt, sollte sich um seinen digitalen Nachlass kümmern. Sonst kann es für Erben teuer werden. Das ist zu beachten.
Bundesweit wird gegen Krypto-Steuersünder ermittelt. Bitcoin.de gab im Zuge dessen Daten an das Finanzamt weiter. Wer ist betroffen?
Die Krypto-Börse Kraken muss Nutzerdaten an die US-Steuerbehörde IRS weitergeben. Das hat ein kalifornisches Gericht beschlossen.
Wie erfährt das Finanzamt von Bitcoin und meinen Krypto-Trades? Wieviel Steuern muss man zahlen und wo lässt sich sparen? Ein Überblick.