Krypto und Steuern: bei der Verbindung dieser beiden Wörter dürfte es so manchem Anleger in Deutschland kalt den Rücken herunterlaufen. Dabei sind es weniger die Regeln, sondern die detaillierten Dokumentationspflichten, die in der Bundesrepublik für Verwirrung sorgen. Jeder einzelne Trade muss penibel nachverfolgt werden. Sammelsurien aus Excel-Tabellen oder Google Spreadsheets sind sicher keine Seltenheit. Natürlich gibt es Steuertools dafür, einfacher ginge es aber trotzdem. Man stelle sich vor, der Broker oder die Börse des Vertrauens würde Krypto-Gewinne automatisch an das Finanzamt abführen. Klingt kompliziert, ist aber genau das, was Bitpanda gerade vormacht. Wie genau das funktioniert, hat BTC-ECHO mit Bitpanda besprochen.
Nie mehr Angst vorm Finanzamt
Bitpanda führt Krypto-Steuern künftig automatisch ab
Krypto-Gewinne richtig zu versteuern, war bislang eine Leidensaufgabe für viele Anleger. Bitpanda übernimmt das nun. Einen Haken gibt es allerdings.
von Daniel Hoppmann
Beitragsbild: Picture Alliance
| Bitpanda ist einer der größten Krypto-Anbieter EuropasDiese und viele weitere Artikel liest Du mit BTC-ECHO Plus+
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