Rekordzuflüsse bei digitalen Anlageprodukten Deutsche Investoren spekulieren auf Krypto-Steuervorteil

Die Bullen stehen in den Startlöchern – auch bei digitalen Anlageprodukten. Besonders deutsche Investoren sind an Bitcoin und Co. interessiert – und das hat einen Grund.

Dominic Döllel
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Bitcoin vor Deutschland-Flagge

Beitragsbild: Shutterstock

| Sachsen hat im Januar rund 50.000 BTC konfisziert

Nicht nur der Basiswert Bitcoin beeindruckt mit erstaunlichem Wachstum – rund 25,5 Prozent in den letzten 30 Tagen. Zugleich setzen auch digitale Anlageprodukte ihren Erfolgskurs fort: In den letzten zehn Wochen kam es zu Rekordzuflüssen in Höhe von 1,76 Milliarden US-Dollar. Laut Daten des Krypto-Wertpapieremittenten CoinShares ist dies das größte Wachstum seit der Einführung des Futures-basierten ETFs in den USA im Oktober 2021.

Zudem ist das gesamte verwaltete Vermögen (AuM) der digitalen Anlageprodukte in 2023 um rund 107 Prozent gestiegen. Mit 46,2 Milliarden US-Dollar liegt das AuM aber noch immer deutlich unter dem Allzeithoch von 86,6 Milliarden US-Dollar. Bei Betrachtung der regionalen Zuflüsse fällt auf: Gerade aus Deutschland fließt viel Kapital in digitale Anlageprodukte. Wieso das so ist und was die Rekordzuflüsse mit dem deutschen Steuerrecht zu tun haben, erklärt uns James Butterfill, Head of Research bei CoinShares.

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