
Dominic ist von der Vielseitigkeit von Bitcoin fasziniert und schreibt mit Leidenschaft über die Kryptowährung Nummer 1. Proof of Work ist Teil seiner persönlichen Überzeugung, die Dominic in verschiedenen Sportarten kombiniert. Seit 2022 ist er Redakteur bei BTC-ECHO und koordiniert seit 2025 als CvD (Chef vom Dienst) den redaktionellen Tagesablauf.
Experte auf dem Fachgebiet
Als Redakteur bei BTC-ECHO untersucht Dominic täglich die Bewegungen am Krypto-Markt, analysiert Onchain-Daten, dringt tiefer in das Bitcoin-Rabbithole ein und spricht mit Experten sowie Politikern über die neusten Entwicklungen.
Ausbildung und Werdegang
- Medienkaufmann Digital & Print
Süddeutsche Zeitung (2020 - 2022) - Redakteur
BTC-ECHO, seit 2022
Aktuelle Beiträge von Dominic Döllel
Meinungs-ECHOSo kaufen sich Chinesen Zugang zu Donald Trump mit KryptoTRUMP Token als Eintrittskarte: Ein chinesischer Fonds verkauft Gala-Zugänge zu Donald Trump – zum Schnäppchen. 40 Chinesen schlagen zu.
Umbruch bei Krypto-PodcastVerliert der Bankless-Host das Vertrauen? "Ich habe meine letzten Ethereum verkauft"Bankless ist eines der einflussreichsten Medienformate im Ethereum-Ökosystem. Jetzt hat der Host alle ETH verkauft.
Kurs-UpdateNEAR-Kurs vor nächstem Ausbruch? Diese Marke wird jetzt entscheidendNear explodiert nach einem massiven Short Squeeze. Arthur Hayes zeigt sich bullish. Wie geht es mit dem Kurs jetzt weiter?
Neuer GesetzentwurfBewegung bei Bitcoin-Reserve: Kaufen die USA eine Million BTC?Mit ARMA könnte Bitcoin erstmals dauerhaft Teil der US-Reservepolitik werden. Der Gesetzentwurf verpflichtet das Treasury zu milliardenschweren BTC-Käufen.
16. JubiläumBitcoin Pizza Day: Der teuerste Pizza-Kauf aller Zeiten mit 10.000 BTCMit 10.000 BTC bezahlt Laszlo Hanyecz vor 16 Jahren zwei Pizzen – und schreibt damit Geschichte. Wie steht es heute um Bitcoin als Zahlungsmittel?
Glassnode warnt erneutBitcoin vor Quanten-Schock? So könnte man sogar Satoshis 1,1 Millionen BTC rettenQuantencomputer gelten noch als Zukunftstechnologie. Eine Analyse zeigt jedoch, dass bereits heute Millionen Bitcoin potenziell angreifbar wären. Doch es gibt einen Lösungsvorschlag – auch für Satoshis Bestände.
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