Die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde sieht tokenisierte Wertpapiere nicht mehr so kritisch. Auch ein Bitcoin ETF liegt jetzt im Bereich des Möglichen.
Die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde sieht tokenisierte Wertpapiere nicht mehr so kritisch. Auch ein Bitcoin ETF liegt jetzt im Bereich des Möglichen.
Die US-Einwanderungs- und Zollbehörden planen eine Automatisierung der Buchhaltung. Transaktionen sollen künftig mit Bitcoins stattfinden.
Die bekannte Krypto-Derivatebörse BitMEX, wurde vom US-Justizministerium sowie der Commodity Futures Trading-Commision (CFTC) angeklagt. CEO Arthur Hayes, wird zusammen mit den Mitbegründern beschuldigt, eine nicht registrierte Handelsplattform zu betreiben.
Ein weiteres ICO wurde als gesetzeswidrig eingestuft: Der Token Sale der Firma Salt. Gemeinsam mit der SEC ist man nun um Wiedergutmachung bemüht.
Der Token Sale der kanadischen Firma Kik Interactive Inc. löste einen langwierigen Rechtstreit aus. Hat Kik die Bundes-Wertpapiergesetze verletzt? Nun wurde ein Urteil gefällt.
Die vergangene Woche hielt für die Krypto-Branche mehr als einem Knall bereit: Nach langem Warten erblickte in Bermuda der weltweit erste Bitcoin ETF das Licht der Welt. Gleichzeitig veröffentlichte die EU-Kommission nun ihre bereits länger erwartete Krypto-Verordnung. Derweil nehmen immer mehr Großinvestoren Bitcoin & Co. ins Visier - der Krypto-Sektor reift.
In Venezuela sind Kryptowährungen besonders beliebt. Die Regierung beobachtet das jedoch mit Skepsis. Nun kommt eine neue Mining-Klausel.
Die Europäische Kommission veröffentlichte nun offiziell die angekündigte Markets-in-Crypto-Assets-Verordnung. Sie soll den Handel mit Krypto-Werten europaweit einheitlich regeln, sodass die EU eine globale Vorreiterrolle in diesem Marktsegment einnehmen kann.
Bitcoin ETFs sind schon länger eine Wunschvorstellung vieler Krypto-Fans. Allerdings standen bis dato immer die Regulierungsbehörden im Weg. Im Steuerparadies Bermudas ist nun der erste Bitcoin-ETF zugelassen.
Das Office of the Comptroller of the Currency schlägt ein neues Kapitel für die Krypto-Anbindung im Bankensektor auf.
Vor einem Jahr verkündete die Regierung die „Blockchain-Strategie“. Ein Jahr später evaluiert der Bitkom den aktuellen Stand der Umsetzung. Während einige Punkte schon weit fortgeschritten seien, vernachlässigten die Ministerien andere bisher völlig.
Regulierungsinitiativen und klare Gesetze heißt die Krypto-Branche meist mit offenen Armen willkommen. Denn diese – sofern mit Bedacht und Weitsicht verfasst – bedeuten transparente Spielregeln und Rechtssicherheit. Zwar will die Branche hier und dort noch etwas nachfeilen, dennoch gilt dies auch für die jüngsten Gesetzesantworten in Europa. Anders sieht hier es da bei der Handhabe von Stable Coins aus. Hier hängen dunkle Wolken über dem Krypto-Space. Von künftigen Verboten ist die Rede.
Ein starkes Grundgerüst, doch über die Details muss man noch einmal reden: In Ihrer Stellungnahme kritisierte die Börse Stuttgart den Gesetzentwurf der Bundesregierung zu digitalen Wertpapieren.
Die US-Börsenaufsicht SEC hat am ICO von Unikrn so viel zu beanstanden, dass der eSports-Anbieter eine hohe Strafe zahlen muss.
Hodler aus Nigeria können aufatmen. Die dortige Regulierungsbehörde klärt ihre Position zu Bitcoin und Co.
Den Gesetzentwurf zur Einführung elektronischer Wertpapiere kommentierte der Blockchain Bundesverband in Berlin nun ausführlich.
Die EU-Kommission verhandelt über eine einheitliche Regulierung von Krypto-Assets aller Mitgliedstaaten. Was sich ändern könnte und auf welchen Weg sich Deutschland als Krypto-Standort befindet. Ein Gastbeitrag von Dr. Sven Hildebrandt, Geschäftsführer der DLC Distributed Ledger Consulting GmbH.
Bitkom nahm zum Gesetzentwurf zu elektronischen Wertpapieren Stellung. Neben positiven und negativen Aspekten gab es auch Korrekturwünsche.