Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat ein Merkblatt zur Verwahrung von Bitcoin und anderen digitalen Assets herausgegeben. Dadurch gibt die Behörde neue Impulse im Bereich Kryptoverwahrung.
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat ein Merkblatt zur Verwahrung von Bitcoin und anderen digitalen Assets herausgegeben. Dadurch gibt die Behörde neue Impulse im Bereich Kryptoverwahrung.
Bitcoin Futures schmieren ab, die Börse Stuttgart beglückt den Markt mit einem ETP zum Bitcoin shorten und der nächste Bitcoin-ETF-Antrag wurde abgeschmettert. Derweil schraubt Kanada an einer digitalen Währung, während sich digitale Wertpapiere mit der Blockchain anfreunden und Steven Seagal Bekanntschaft mit der SEC macht. Das Regulierungs-ECHO.
Das Krypto-Unternehmen Wilshire Phoenix plant bereits seit Längerem, einen Bitcoin Exchange Traded Funds (ETF) herauszugeben. Doch die US-Börsenaufsicht hält bislang nichts von der Idee.
Bloomberg will das Krypto-Heft in die Hand nehmen, Südkorea das Anleihensystem umkrempeln und Nornickel Bodenschätze zu digitalem Gold machen. Derweil wird Libra erneut in die Mangel genommen, während die BigTechs Kurs auf den Finanzsektor setzen und Schweden an einer virtuellen Krone bastelt. Das Regulierungs-ECHO.
Die großen Technologie-Konzerne der Welt übernehmen immer mehr Anteile im internationalen Zahlungsverkehr und etablieren sich zunehmend im Finanzsektor. Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde hat nun die Risiken und Chancen dieser Entwicklung in einem Bericht zusammengefasst.
Die blocknox GmbH, eine Unternehmenstochter der Börse Stuttgart, verwahrt bereits seit Beginn letzten Jahres Bitcoin & Co. für Privatanleger. Nun will blocknox seine Dienstleistungen auch einem institutionellen Klientel anbieten – auch dank der regulatorischen Klarheit, die für Kryptoverwahrer in Deutschland seit dem 1. Januar dieses Jahres herrscht.
Trump will den Geheimdienst zu alten Wurzeln bringen, wohingegen Down Under den Kurs auf Blockchain setzt und Japan sich in das CBDC-Rennen einklinkt. Außerdem möchte die FINMA die Gesichter hinter Krypto-Transaktionen entblößen, während sich Vermont in grünen Wolken hüllt. Das Regulierungs-ECHO.
Vermont mausert sich zum US-amerikanischen Cannabis-Mekka. Eine kürzlich beschlossene Kooperation mit einem Blockchain-Unternehmen gibt dem Landwirtschaftsministerium nun die Möglichkeit, die Marihuana-Qualität im gesamten Bundesstaat zu überwachen.
Die australische Regierung hat eine Roadmap für die Entwicklung und Anwendung der Blockchain-Technologie in verschiedenen Sektoren vorgelegt. Im Laufe der nächsten fünf Jahre soll die Technologie vermehrt in Bildung, Forschung und Verwaltung eingesetzt werden.
Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA hat eine Anpassung der Richtlinien zur Bitcoin-Regulierung bekannt gegeben. Sie betrifft die Schwellengrenze für die Meldung von Krypto-Transaktionen.
Die Fed lechzt nach einer CBDC, während die Schweiz Krypto-Automaten durchwinkt und Cyberkriminelle hinter schwedische Gardinen bringt. Die US-Justiz verramscht derweil beschlagnahmte Bitcoin und Indien könnte sich allmählich mit dem Blockchain-Trend anfreunden. Das Regulierungs-ECHO
Das Rennen um digitale Zentralbankwährungen (CBDC) geht weiter. Insbesondere Japan versucht, Chinas Vorsprung einzuholen. Ein japanisches Gericht verurteilte unterdessen einen Cryptojacker.
Im globalen Rennen um die erste Einführung einer digitalen Zentralbankenwährung hat sich die Federal Reserve bisher in Schweigen gehüllt. Nun hat sich eine Vertreterin des Notenbanksystems eingeschaltet und die Pläne einer US-amerikanischen CBDC bestätigt.
In Österreich gibt es seit Kurzem mehr rechtliche Klarheit für Bitcoin-Automaten. Die Kurant GmbH hat jüngst eine entsprechende Registrierung der Finanzmarktaufsicht (FMA) erhalten.
Die Finanzoase Singapur drückt Finanzdienstleistern künftig ihren Stempel auf, während sich bei Libra ein Strategiewechsel andeutet. Die japanische Regierung bemüht sich um eine Antwort auf den digitalen Yuan, indes Europas Zentralbanker beim Thema digitales Zentralbankengeld (CBDC) noch abwiegeln. Das Regulierungs-ECHO.
Dr. Jens Weidmann, Chef der deutschen Bundesbank, hat sich in einer Rede zum Thema digitales Zentralbankengeld (Central Bank Digital Currency, CBDC) geäußert. Die Bundesbank erforsche zwar die Chancen und Risiken. Von einer Bundesbank-CBDC sind wir jedoch noch weit entfernt.
In Singapur tritt eine neue Gesetzgebung in Kraft, laut der Zahlungsdienstleister künftig eine Lizenz beantragen müssen. Die neue Regelung betrifft auch im Inselstaat ansässige Krypto-Unternehmen.
Insider deuten einen Strategiewechsel bei Libra an: Offenbar gibt es nun konkrete Überlegungen, mehrere Varianten des geplanten Facebook Coins einzuführen. Bislang war der Plan, Libra durch einen Währungskorb zu decken. Nun verfolgen die Urheber einen weniger globalen Ansatz.