Als dezentrale Systeme sind Kryptowährungen wie Bitcoin nur schwer zu regulieren. Doch ein Vorstoß von US-Finanzminister Mnuchin könnte der Branche schweren Schaden zufügen.
Als dezentrale Systeme sind Kryptowährungen wie Bitcoin nur schwer zu regulieren. Doch ein Vorstoß von US-Finanzminister Mnuchin könnte der Branche schweren Schaden zufügen.
Dass digitales Zentralbankgeld (CBDC) kommt, ist klar. Weniger klar hingegen ist, wie sich dieses auf die internationale Währungsordnung auswirken wird. Mehr denn je stellt sich dabei die Frage, ob der US-Dollar auch noch am Ende dieses Jahrzehntes die globale Leitwährung stellen wird. Wie der Erdölkonzern Saudi Aramco dem US-Dollar den Rücken zukehrt und das größte Freihandelsabkommen der Welt, RCEP, zu einem neuen „asiatischen Bretton Woods“ führen könnte.
Fachanwalt Lutz Auffenberg hat sich mit seiner Kanzlei Fin Law auf den Bereich Fintech und innovative Technologien spezialisiert. Insbesondere die Blockchain-Technologie und ihre Regulierung steht dabei im Mittelpunkt seiner Tätigkeit. In seinem Gastbeitrag blickt er kritisch auf den Gesetzesentwurf zur Einführung elektronischer Wertpapiere.
Bitcoin ist wieder in aller Munde. Die Krypto-Leitwährung hat eine beeindruckende Rallye hingelegt und es damit auf die Titelseiten der großen Zeitungsverlage geschafft. Nicht selten liest man, dass es sich um eine Blase handeln könnte. Ob es sich wirklich um eine Blase handelt, welche Gründe für den Bitcoin-Kursanstieg anzuführen sind und warum diese Woche die Europäische Zentralbank (EZB) neue Planungssicherheit für Krypto-Investoren geschaffen hat.
Die Niedrigzinsen und Aufkaufprogramme der Notenbanken helfen nicht allen Unternehmen. Insbesondere KMUs sowie Start-ups bekommen nur wenig von den vielen Notenbank-Milliarden und günstigen Refinanzierungskonditionen ab. Wie ein neues Rettungspaket die Position von GmbHs auch in schweren Zeiten sicherstellt, bestehende Finanzblasen reduziert und dabei Deutschland zu einem Digitalisierungsschub verhelfen kann.
Im Krypto-Markt macht sich zunehmend Aufbruchstimmung bemerkbar. Bitcoin könnte am Anfang eines neuen Zyklus stehen und sich dabei vom Börsenparkett entkoppeln. Ein Gastartikel von Felix Hartmann von Hartmann Capital. Der Artikel wurde vom Englischen ins Deutsche übersetzt.
Im Zuge der US-Präsidentschaftswahlen wurde immer wieder darüber spekuliert, welcher Kandidat den Bitcoin-Kurs eher zum Steigen bringt. Warum diese Diskussion wenig zielführend ist, welche Faktoren wirklich über die Zukunft von Bitcoin und der gesamten Krypto-Industrie entscheiden und warum man die nächsten Präsidentschaftswahlen unbedingt mit Hilfe der Blockchain-Technologie abhalten sollte.
Der Krimi um die US-Präsidentschaftswahl neigt sich langsam dem Ende zu. Dem Herausforderer Joe Biden fehlen nicht mehr wenige Stimmen, um sich gegen Donald Trump durchzusetzen. Dessen Erfolgsaussichten schwinden mit jeder Minute. Doch warum reagieren die Aktienmärkte mit einer Rallye? Warum erklimmt der Bitcoin-Kurs ein neues Jahreshoch nach dem Nächsten? Das Marktupdate.
Seit knapp zwei Wochen dominiert ein Thema den Krypto-Space: PayPal. Neben einem bullishen Marktausblick für den Bitcoin-Kurs, wirft dieser Schritt auch Fragen nach der PayPal-Strategie auf. Warum PayPal dem ursprünglichen Blockchain-Ökosystem schadet, es langfristig gar nicht so sehr um Bitcoin geht und warum auch für PayPal einiges auf dem Spiel steht.
Die international tätige Investmentgesellschaft VanEck ist bekannt für ihre börsengehandelten Indexfonds (ETFs). Als eines der ersten Finanzhäuser hat VanEck versucht, auch Bitcoin über klassisch verbriefte Finanzprodukte handelbar zu machen. Wie institutionelle Investoren zu Bitcoin stehen, warum es trotz regulierter Token-Verwahrlösungen auch einen Markt für urkundlich verbriefte Krypto-Finanzprodukte gibt und ob Security Token noch in diesem Jahrzehnt zu einem neuen Standard werden, hat uns Dominik Poiger, Portfoliomanager bei VanEck, im Interview verraten.
Auch wenn Token, die auf einer Blockchain basieren, für immer mehr Menschen kein Fremdwort mehr sind, dürfte nur wenigen das Big Picture bewusst sein. Insbesondere die Frage nach dem „Warum“ bringt viele Krypto-Enthusiasten in die Defensive. Warum man digitale Ökonomie nicht ohne Token zu Ende denken kann, was Festnetztelefone, Schallplatten und Wertpapierkurkunden gemein haben und wieso in fünf Jahren über Dreiviertel der Bevölkerung in den Industrienationen eine Wallet besitzen wird.
Die zweite Corona-Welle lässt wieder neue Ängste aufkommen und droht der Realwirtschaft einen schweren zweiten Schlag zu versetzen. Welche wirtschaftlichen Maßnahmen nun zu erwarten sind, warum jetzt eine neue Zinsentkopplung droht und was die Investmentstrategien von Hedgefondsmanager Ray Dalio und Twitter CEO Jack Dorsey gemein haben.
Im letzten Jahr konnte der US-amerikanische Tech-Riese IBM die Anzahl seiner Blockchain-Patente im Vergleich zum Vorjahr verdreifachen. Das und andere Signale sprechen eine deutliche Sprache: In der Blockchain-Industrie schlummert gewaltiges Potential. Christian Schultze-Wolters leitet den Geschäftsbereich Blockchain Solutions für IBM DACH. In einem Interview spricht er über IBMs Blockchain-basiertes Supply-Chain-Management-Projekt TradeLens , die Digitalisierung der Logistik-Branche und realistische Perspektiven der Verschlüsselungstechnologie.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat vergangene Woche ihren Bericht zum digitalen Euro veröffentlicht. Wer Tatendrang und Visionen erwartet hat, wurde enttäuscht. Warum es keinen anonymen digitalen Euro geben wird, was Cannabis und private Währungen gemein haben und warum wir selbst und nicht der Staat für die Abschaffung von Bargeld verantwortlich sind.
Security Token und deren Emission durch so genannte Security Token Offerings (STOs) sind deutlich günstiger als ihr traditionell verbrieftes Äquivalent, so zumindest die Annahme. Eine neue Studie, die BTC-ECHO exklusiv vorliegt, geht dieser Behauptung auf den Grund und versucht konkrete Zahlen zu den angeblichen Vorteilen zu liefern. Mit welchen Kosten man bei einer digitalen Wertpapieremission rechnen kann und wo die konkreten Einsparpotentiale liegen.
Bitcoin ist heute in aller Munde. Während ihn noch immer wenige verstanden haben, wird er von vielen umso schärfer kritisiert. Weshalb aber sollte Bitcoin überhaupt relevant sein? Warum für die Bankenindustrie oder gar die gesamte Finanzwelt? Warum für die Gesellschaft als Ganzes? Genau diesen Fragen geht unser Gastautor Pascal Hügli nach.
In der virtuellen Spielewelt trifft die Krypto-Ökonomie auf fruchtbaren Boden. Immer mehr Games setzen auf Kryptowährungen und Blockchain. Wie der aktuelle Stand zu bewerten ist, warum wir in den nächsten Jahren mit einem rasanten Wachstum im Blockchain-Gaming-Sektor rechnen können und welche Chancen sich daraus ergeben.
Während man sich in Deutschland seit jeher schwer mit Bitcoin-Automaten tut, befinden sich diese in Europa immer weiter auf dem Vormarsch. Die meisten Bitcoin ATMs stehen dabei in Österreich. Kein Wunder also, dass der größte Bitcoin-Automatenhersteller Europas aus Österreich kommt. Um mehr über das Bitcoin-Automaten-Business zu erfahren, haben wir ein Interview mit dem Kurant-Geschäftsführer Dr. Stefan Grill geführt.