Das britische Investmentunternehmen CoinShares beobachtete diese Woche einen institutionellen Inflow in Cardano in Millionenhöhe. Derweilen vertröstet Charles Hoskinson beim "Alonzo"-Update seine Community.
Das britische Investmentunternehmen CoinShares beobachtete diese Woche einen institutionellen Inflow in Cardano in Millionenhöhe. Derweilen vertröstet Charles Hoskinson beim "Alonzo"-Update seine Community.

Der Krypto-Markt startet nach dem Crash mit gesenktem Haupt in die neue Woche. Der größte Erdrutsch scheint zwar verdaut, Nachbeben bremsen die Aufholjagd aber bislang aus.
Der Bitcoin Flash Crash war gewaltig, keine Frage. Doch was sagt die Szene zu dem Kurs-Beben? Das Meinungs-ECHO.
Nach wochenlangen Seitwärtsphasen hat Bitcoin seine Range zwischen 59.000 USD und 53.000 USD verlassen und fiel am heutigen Montag bis an das markante Tief bei 30.000 USD zurück. Zwar erholte sich der BTC-Kurs in den letzten zwei Handelsstunden um knapp 18 Prozent, dennoch ist die Angst in den Markt zurückgekehrt. Die BTC-Dominanz kann sich derweil deutlich erholen und um 8 Prozentpunkte ansteigen.
Nach der größten Abverkaufswelle seit dem Corona-Crash kämpft der Krypto-Markt um Schadensbegrenzung. Ein Ende der Panikverkäufe scheint aber noch nicht in Sicht.
Die Marktkapitalisierung des Krypto-Marktes befindet sich seit Tagen im Sinkflug. Bitcoin hat sein niedrigstes Niveau seit Februar 2021 erreicht und einige Altcoins hat es sogar noch härter getroffen.
Der Bärenmarkt geht weiter. Über Nacht verliert Bitcoin nochmals 13 Prozent und unterschreitet damit die 40.000er Marke.
Polygon macht Ethereum bereits heute schon skalierbar – das schlägt sich jetzt massiv im MATIC-Kurs nieder.
Michael Saylor, oder besser gesagt dessen Unternehmen MicroStrategy, hat den Bitcoin-Dip gekauft. Obwohl der Posten vergleichsweise gering war, entfaltet er große Signalwirkung.
Angriff ist die beste Verteidigung: Charles Hoskinson reagiert in einem Videostatement auf die Kritik von Mark Cuban mit großen Zukunftsplänen. Geht es nach Hoskinson, soll Cardano in Zukunft eine Milliarde Menschen erreichen.
Das Kryptounternehmen Galaxy Digital präsentiert einen Report, der den Stromverbrauch von Bitcoin mit dem der Großbanken vergleicht. Das Ergebnis: Bitcoin verbraucht noch nicht einmal halb so viel.
Nach zuletzt mehreren bullishen Handelswochen müssen sich viele Altcoins der Kursschwäche von Bitcoin (BTC) beugen und korrigieren in den letzten 48 Handelsstunden deutlicher gen Süden.
Der Energieverbrauch von Bitcoin stand zuletzt vermehrt in der Kritik. Eine neue per Crowdfunding finanzierte Doku will Aufklärungsarbeit leisten und dem Narrativ von Bitcoin als "Klimakiller" den Garaus machen.
Elon Musk lässt seiner Kritik an der BTC-Ökobilanz Taten folgen und deutet auf Twitter den Ausstieg aus der Kryptowährung an. Der Krypto-Markt begibt sich nach dem Tweet weiter auf Bodensuche.
Ist Bitcoins Kurswachstum einprogrammiert? Wer die vergangenen Halving-Zyklen betrachtet, muss feststellen, der Kurs der Kryptowährung Nummer eins wächst mit System. Setzt sich das fort, können wir noch in diesem Jahr mit Kursen jenseits der 100.000 US-Dollar rechnen.
Während Ethereum (ETH) zu immer neuen Allzeithochs ansteigt, kann auch sein Kontrahent Cardano (ADA) mit einem neuen Höchststand aufwarten. Der zuletzt langweilige Kursverlauf von Stellar (XLM) kommt durch ein neues Jahreshoch wieder vermehrt in den Blick der Anleger.
Am Donnerstag veröffentlichte Tether ein Diagramm, aus dem die Aufteilung der Reserven des Stablecoins USDT hervorgeht. Es verrät zwar einen Teil, aber doch nicht die ganze Wahrheit.
Das Polkadot-Ökosystem möchte auf die nächste Stufe und erweitert Kusama (KSM) und das Testnetzwerk-Westend umfassend.