Die Sorge vor Quantencomputern wächst seit Jahren. Nun stellt eine große Kryptowährung konkrete Maßnahmen vor, um sich gegen die neue Technologie zu wappnen.
Die Sorge vor Quantencomputern wächst seit Jahren. Nun stellt eine große Kryptowährung konkrete Maßnahmen vor, um sich gegen die neue Technologie zu wappnen.
Ein neuer Zwischenfall im Iran-Konflikt sorgt für Unruhe am Krypto-Markt. Neben Bitcoin geben auch Ethereum und Solana deutlich nach.
Hinter dem jüngsten Rückgang steckt mehr als nur eine kurzfristige Marktreaktion. Vor allem im Derivatemarkt kam es zu einer regelrechten Kapitulation vieler Trader. Was jetzt droht.
Blasen platzen nicht wegen schlechter Technologie. Sie platzen, wenn Anleger Vermögenswerte verkaufen müssen, um an Geld zu kommen. Genau diese Logik stellt Ray Dalio ins Zentrum seiner aktuellen Warnung.
Nach den jüngsten Verlusten zeigt der Krypto-Markt erste Erholungszeichen. Daten zeigen, dass die Nachfrage nach Bitcoin wieder steigt.
Ein Mann prägte sich die Wiederherstellungswörter einer Wallet ein und griff später auf die Bestände zu. Das Gericht verurteilte ihn wegen des Diebstahls von 107 BTC zu einer mehrjährigen Haftstrafe.
Die Angst geht um am Krypto-Markt: Stehen Strategy und Bitmine diesen Bärenmarkt durch? Viel tiefer sollten Bitcoin und Ethereum wohl nicht fallen.
BitMine kommt seinem selbst gesetzten Ziel näher und kontrolliert inzwischen 4,59 Prozent aller Ethereum. Unternehmenschef Tom Lee sieht die jüngsten Marktturbulenzen gelassen.
Viele Menschen glauben, den Bitcoin-Zug längst verpasst zu haben. Der Kurs allein erzählt jedoch nicht die ganze Geschichte.
Strategy bleibt der unangefochtene Marktführer. Mit dem jüngsten Zukauf verwaltet das Unternehmen nun Bitcoin im Wert von rund 53,5 Milliarden US-Dollar.
Die Bitcoin ETFs haben schon bessere Tage gesehen. Die abgelaufene Woche war so schlimm, wie lange nicht mehr. Was dahintersteckt.
Der Traum von der Bitcoin-Outperformance lockt viele Anleger in Altcoins. Langfristig kann jedoch keiner mithalten.
Bitcoin fällt unter 60.000 Dollar und Experten sehen den BTC-Verkauf von Strategy als Crashauslöser. Doch Michael Saylor nennt einen anderen Grund.

Die Bitcoin-Korrektur auf 60.000 US-Dollar könnte erst der Anfang gewesen sein. Warum Ökonom und Edelmetallanhänger Peter Schiff jetzt einen "Black Monday" für Krypto erwartet.

Nach jahrelangem Bitcoin Mining mittels Wasserkraft reduziert Bhutan nun systematisch seine BTC-Reserve. Kapituliert das Königreich im Bärenmarkt?

Bitcoin ist in einer Woche um 16 Prozent gefallen. Warum frühere Crashs und Todesurteile für Anleger oft die besten Kaufgelegenheiten waren.

Trotz Bitcoin-Absturz bleibt der Coinbase-Chef optimistisch. Warum Armstrong auf die Vielfalt von Krypto verweist – und sich damit nicht nur Freunde machen dürfte.
Krypto-Geschichte erwacht zum Leben. Wie ein früher Bitcoin-Investor dank einer physischen Münze nach 15 Jahren nun Millionen kassiert.