Gold und Aktien straucheln, aber der Bitcoin-Kurs bleibt robust – vorerst. Wann die Nahost-Eskalation auch auf den Krypto-Markt durchschlagen könnte.
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Ein unbekannter XRP-Großinvestor verschiebt Coins im Wert von 119 Millionen Dollar. Warum die Ripple-Anleger nervös werden.
Der Bitcoin-Kurs verteidigt die 70.000 US-Dollar, nicht zuletzt dank frischen ETF-Millionen. Sind Boomer am Ende die besseren BTC-Anleger?
Strategy baut seine Bitcoin-Position weiter aus und investiert erneut massiv. Für den jüngsten Kauf fließt rund eine Milliarde US-Dollar in den Markt.
Eine gefälschte Ledger App wird für einen Nutzer zur Katastrophe. Innerhalb kurzer Zeit verschwindet seine gesamte Altersvorsorge in Bitcoin.
Die Sorge vor Quantencomputern begleitet Bitcoin seit Jahren. Nun zeigt ein Entwickler erstmals einen praktischen Ansatz, wie sich moderne Wallets im Notfall retten ließen.
Cardano gibt die letzten Gewinne wieder ab. Während Marktteilnehmer Positionen reduzieren und die Aktivität gering bleibt, rückt vor allem eine Zone auf der Unterseite zunehmend in den Fokus.
Der Bitcoin-Markt ist heute robuster als noch vor einigen Jahren. Dennoch könnte ein einzelner Akteur das gesamte System ins Wanken bringen.
Die gescheiterten Verhandlungen zwischen den USA und Iran belasten den Krypto-Markt. Bitcoin rutscht wieder in Richtung 70.000 US-Dollar.
Ethereum verzeichnet so viele Transaktionen wie nie zuvor. Dass der Kurs noch nicht nachzieht, bewerten Analysten als "bullish".
Anthropics neue KI sorgt für Angst im Krypto-Sektor, Morgan Stanley launcht den nächsten Bitcoin ETF und gegen Bittensor werden schwere Vorwürfe laut – die Top-News der Woche.
Solana konnte zuletzt deutlich zulegen, doch der Anstieg hielt nicht lange. Während kurzfristige Käufer zurückkehren, rückt eine wichtige Zone unterhalb des aktuellen Kurses immer stärker in den Fokus.
Die Banque de France drängt auf schärfere MiCA-Vorgaben für Stablecoins. Frankreich bringt zusätzlich neue Meldepflichten für Krypto-Wallets auf den Weg.
Forscher der Universität Cambridge haben Bitcoins Ausfallsicherung gegen Angriffe auf die physische Infrastruktur untersucht. Demnach ist Bitcoin zwar sehr sicher – es gibt aber auch Schwachstellen.
Bhutan verkauft weiter Bitcoin, der Bestand ist seit 2024 um rund 70 Prozent gesunken. On-Chain-Daten deuten zugleich auf ein mögliches Ende der staatlichen Mining-Aktivitäten hin.
Bitcoin behauptet ein zentrales Kursniveau, während KI-Token Kapital anziehen und einzelne Projekte massiv unter Druck geraten.
Ein neuer Vorschlag soll Bitcoin-Transaktionen schon heute quantensicher machen, ganz ohne Soft Fork. Im Alltag ist die Lösung aber wohl kaum praktikabel.
Galaxy will die Berichte über Irans angebliche Bitcoin-Zahlungen via Onchain-Daten und Schiffsbewegungen selbst verifizieren.