
Strategy besitzt so viele Bitcoin wie nie zuvor. Hinter den milliardenschweren Käufen steckt allerdings eine Rechnung, die Zweifel an Saylors Plan weckt.

Strategy besitzt so viele Bitcoin wie nie zuvor. Hinter den milliardenschweren Käufen steckt allerdings eine Rechnung, die Zweifel an Saylors Plan weckt.

Ethereum (ETH) droht, seine Kurskorrektur auszuweiten. Können die Bullen einen Fehlausbruch noch abwenden? Die neuste Kursanalyse verrät die wichtigen Chartmarken.
Die USA geben jedes Jahr Billionen mehr aus, als sie einnehmen. Lyn Alden erklärt, warum weder die Fed noch der KI-Boom daran etwas ändern. Was folgt daraus für Bitcoin?
Der geplante Euro-Stablecoin von Qivalis nimmt weiter Gestalt an. Nach einer wichtigen Zulassung rückt die Einführung näher.
Versprochen waren Renditen von 300 Prozent, am Ende standen eine Flucht nach London und fast zwölf Jahre Haft. Was passiert mit dem Geld der Opfer?
Bitcoin hält sich trotz starkem US-Dollar erstaunlich stabil. On-Chain-Daten zeigen, warum die Korrektur schon bald auslaufen könnte.
Die Kryptowährung Solana (SOL) droht, in eine größere Korrekturbewegung überzugehen. Wieso dennoch Hoffnung für die Käuferseite besteht, zeigt ein Blick auf den Chart. Folgende Kursmarken werden jetzt entscheidend.
Vermögende Familien suchen nach einem Weg, ihre Bitcoin zu vererben, ohne sie vorher zu verkaufen. Ein Versicherer bietet genau das an. Wie funktioniert das Modell?
Im Schnitt hat Strive rund 90.000 US-Dollar für seine gesamten Bitcoin bezahlt, deutlich mehr als der aktuelle Kurs. Geht die Rechnung auf?
Der Krypto-Markt gibt leicht nach: Bitcoin und die Altcoins drehen abwärts. Doch neue Impulse könnten bald kommen. Das Börsenangebot schrumpft derweil weiter.
Eine der größten Banken Großbritanniens verwahrt ab sofort Ripples Stablecoin. Kann das den beflügeln?
Der Privacy-Sektor erlebt ein Comeback. Trotz regulatorischer Hürden hat sich auch Monero zuletzt deutlich erholt. Dreht das Privacy-Urgestein noch weiter auf?
Die USA setzen auf Stablecoins, Europa auf den digitalen Euro. Zwei grundverschiedene Strategien für die Zukunft des Geldes – doch statt sich auszuschließen, könnten sich beide Ansätze ergänzen.
Seit Juni 2025 kauft Bitmine jede Woche Ether. Damit ist bald Schluss, denn bis zum fünfprozentigen Ziel fehlen nur noch wenige Zukäufe. Tom Lee liefert derweil ein neues Argument für den Markt.

Michael Saylors Unternehmen kauft weiter Bitcoin, allerdings in überschaubarem Umfang. Deutlich mehr Geld floss erneut in den Rückkauf eigener Papiere.

Eine seit 2015 unentdeckte Sicherheitslücke bedrohte die XRP-Obergrenze. Was bedeutet das für den XRP-Kurs?
Der Trick kostete den Trader nur 52.000 US-Dollar Gebühren und brachte Millionen. Wie sicher ist das Papertrader-Modell wirklich?
Die Bitcoin-Bullen wittern eine neue Chance. Schon bis Jahresende könnte der BTC-Kurs auf 100.000 US-Dollar steigen – glauben erste Experten. Dr. André Dragosch erklärt, warum das der Anfang einer weitaus größeren Entwicklung sein könnte.