Im Schnitt hat Strive rund 90.000 US-Dollar für seine gesamten Bitcoin bezahlt, deutlich mehr als der aktuelle Kurs. Geht die Rechnung auf?
Im Schnitt hat Strive rund 90.000 US-Dollar für seine gesamten Bitcoin bezahlt, deutlich mehr als der aktuelle Kurs. Geht die Rechnung auf?
Der Krypto-Markt gibt leicht nach: Bitcoin und die Altcoins drehen abwärts. Doch neue Impulse könnten bald kommen. Das Börsenangebot schrumpft derweil weiter.
Eine der größten Banken Großbritanniens verwahrt ab sofort Ripples Stablecoin. Kann das den beflügeln?
Der Privacy-Sektor erlebt ein Comeback. Trotz regulatorischer Hürden hat sich auch Monero zuletzt deutlich erholt. Dreht das Privacy-Urgestein noch weiter auf?
Die USA setzen auf Stablecoins, Europa auf den digitalen Euro. Zwei grundverschiedene Strategien für die Zukunft des Geldes – doch statt sich auszuschließen, könnten sich beide Ansätze ergänzen.
Seit Juni 2025 kauft Bitmine jede Woche Ether. Damit ist bald Schluss, denn bis zum fünfprozentigen Ziel fehlen nur noch wenige Zukäufe. Tom Lee liefert derweil ein neues Argument für den Markt.

Michael Saylors Unternehmen kauft weiter Bitcoin, allerdings in überschaubarem Umfang. Deutlich mehr Geld floss erneut in den Rückkauf eigener Papiere.

Eine seit 2015 unentdeckte Sicherheitslücke bedrohte die XRP-Obergrenze. Was bedeutet das für den XRP-Kurs?
Der Trick kostete den Trader nur 52.000 US-Dollar Gebühren und brachte Millionen. Wie sicher ist das Papertrader-Modell wirklich?
Die Bitcoin-Bullen wittern eine neue Chance. Schon bis Jahresende könnte der BTC-Kurs auf 100.000 US-Dollar steigen – glauben erste Experten. Dr. André Dragosch erklärt, warum das der Anfang einer weitaus größeren Entwicklung sein könnte.

Unternehmen haben ihre Bitcoin-Bestände erneut kräftig ausgebaut. Ein neuer Bericht zeigt allerdings eine überraschende Entwicklung bei den Käufen.
Bitcoin liegt 2026 im Minus, der S&P 500 rund 14 Prozent im Plus. So bewertet Polymarket das Rennen um das beste Asset des Jahres.

Eine gefälschte Sicherheitswarnung sorgt bei Coldcard für Aufregung. Nun versucht der Hersteller herauszufinden, wie es zu dem Vorfall kommen konnte.

Ein Urteil gegen einen Darknet-Betreiber bringt Bitcoin im Millionenwert in staatliche Hände. Davon könnte Trumps Krypto-Politik profitieren.
"Bitcoin ist kein dummer Stein wie Gold", sagt Mark Moss. Der Host von "Market Disruptors" sieht die Kryptowährung vor einer neuen Wachstumsphase und erklärt, was ihren Kurs wieder antreiben könnte.

Bitcoin ist heute robuster als noch vor einigen Jahren. Dennoch könnte ein einzelner Akteur das gesamte System ins Wanken bringen.

Die Entwickler von Zcash haben ehrgeizige Pläne für das kommende Jahr. Wie viel Potenzial steckt noch in der Kryptowährung?

Eine neue Hardware-Wallet sollte sein Vermögen schützen. Zehn Tage später waren sämtliche Bitcoin verschwunden.