Bitcoin produziert nichts, zahlt keine Dividende und lebt vom Vertrauen seiner Käufer. Deshalb hält sich der Vorwurf vom Schneeballsystem bis heute so hartnäckig.
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Wer Bitcoin im Portfolio hält, der kann mehr Rendite einfahren. Der Vermögensverwalter knüpft das jedoch an Bedingungen.
Ripple Prime nimmt über eine Anleihe 275 Millionen US-Dollar bei institutionellen Investoren auf. Das Kapital soll das US-Geschäft weiter beschleunigen.
Bitcoin könnte am Ende des Bärenmarktes stehen. Das ist das Fazit eines VanEck-Berichts. Doch ein Faktor bereitet den Analysten Sorge.
Krypto-Analyst Tobias Reisner erklärt, warum der Bärenmarkt vor dem Ende stehen könnte, welche Altcoins noch Potenzial haben und warum er jetzt Bitcoin kauft.

Der Bitcoin-Kurs steht rund 50 Prozent unter seinem Allzeithoch. Warum sich mutigen Investoren jetzt womöglich die beste BTC-Einstiegschance ihres Lebens bieten könnte.
Metaplanet will sein Geschäftsmodell über das reine Halten von Bitcoin hinaus ausbauen. Ein millionenschwerer Deal soll dafür den Weg in den US-Kapitalmarkt ebnen.
Chainlink sichert täglich Milliardenwerte ab. Doch wie stark wird die Infrastruktur bereits beansprucht? Ein Blick unter die Haube zeigt, was das Netzwerk heute leistet – und wo es an seine Grenzen stoßen könnte.
Ripple erweitert sein Netzwerk in Südkorea um eine weitere Bank. Jeonbuk Bank setzt künftig auf Ripple Payments für grenzüberschreitende Zahlungen. Kann der XRP-Kurs davon profitieren?
BitMine setzt weiter voll auf Ethereum. Das Unternehmen kommt seinem selbsternannten Ziel immer näher.

21Shares aktualisiert den Prospekt seines SUI ETFs. Gleichzeitig startet Navi Protocol ein neues Kreditframework im Netzwerk. Kann das den SUI-Kurs anheizen?
Pump.fun-Mitgründer Noah Tweedale hält Dezentralisierung für überbewertet. Für ihn zählt am Ende nur eine Sache: die Nutzererfahrung.

Eine Partynacht mit Erinnerungslücken, eine täuschend echte Betrugsseite und ein falscher Garlinghouse mit Echtheitszertifizierung durch YouTube. Was bei diesen außergewöhnlichen XRP-Verlusten wirklich geschah.
Bitcoin erobert die 64.000-Dollar-Marke zurück. Doch die Lage zwischen den USA und dem Iran spitzt sich wieder zu. Der Blick auf die Handelsdaten dämpft die Euphorie.
Fast 50 Prozent Verlust vom Allzeithoch und seit Monaten keine nachhaltige Erholung: Bitcoin wirkt wie festgefahren. James Butterfill von CoinShares erklärt exklusiv gegenüber BTC-ECHO, warum sich das Blatt wenden könnte.
Bitcoin (BTC) kann sich weiterhin gegen eine drohende Korrektur im statistisch schwachen Handelsmonat August behaupten. Die Wahrscheinlichkeit eines dynamischen Ausbruchs nimmt zuletzt jedoch deutlich zu. Der Chart zeigt alle wichtigen Kursmarken.
Viele KI-Krypto-Projekte leben von Ankündigungen ohne echten Nutzen. NEAR und Bittensor zeigen gerade, dass es auch anders geht.
Strategy verzichtet eine weitere Woche auf neue Bitcoin-Käufe und sammelt stattdessen frisches Kapital ein. Die US-Dollar-Reserve wächst damit auf ein neues Niveau.