Sinkende Inflationsdaten sorgen für Auftrieb am Kryptomarkt, die Stimmung bleibt im Bereich extremer Angst. Bitcoin springt über 69.000 US-Dollar.
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Ein 90-Prozent-Crash bei Bitcoin wäre historisch. Michael Saylors Reaktion darauf ist es auch. Warum Anleger jetzt noch nervöser sind.
Bitcoins Crash sei kein Grund zur Panik, sagt Mark Valek. Warum BTC und Gold seiner Meinung nach beide ins Portfolio gehören.
Neue Inflationsdaten in den USA beflügeln den Bitcoin-Kurs. Das digitale Gold steigt über fünf Prozent.
2,3 Milliarden US-Dollar an realisierten Verlusten: Bitcoin erlebt eine der "größten Kapitulationen der Geschichte". Warum dennoch Hoffnung aufkeimt.
Deutschland googelt Bitcoin so intensiv wie fast nie seit 2009. Gleichzeitig schießen Suchanfragen zu "Epstein" und "Bitcoin Epstein" nach oben – ein Hinweis auf Verunsicherung und virale Narrative. Welche Schlüsse Anleger daraus ziehen sollten.

Charles Hoskinson öffnet Cardano für 80 Milliarden US-Dollar Liquidität. Der LayerZero-Coup könnte der langersehnte Zündstoff für eine neue ADA-Rallye sein.
Bitcoin prägt den Krypto-Markt seit Jahren, doch nicht jeder war mit seinen Eigenschaften einverstanden. Heute ist klar, welche der alternativen Konzepte sich behaupten konnten.

JPMorgan rechnet 2026 mit der Wende: Ein Schlüsselfaktor soll das Momentum wieder zugunsten von Bitcoin drehen.
Dogecoin zeigt sich heute von seiner positiven Seite. Der Memecoin ist knapp 4 Prozent im Plus. Diese Kursmarken werden jetzt wichtig.
Vieles deutet darauf hin, dass die Kapitulation vom 5. Februar einen Boden markiert. Das geht aus On-Chain-Daten hervor.
Die Wende am Kryptomarkt bleibt vorerst aus. Doch ein historisch schlechtes Sentiment könnte attraktive Einstiegsniveaus anzeigen.
Bitcoin zeigt sich trotz einer technischen Gegenbewegung weiter angeschlagen. Folgende Chartmarken entscheiden über die Kursrichtung in den kommenden Wochen.
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Der XRP-Kurs steht massiv unter Druck, die Stimmung ist so negativ wie seit Jahren nicht mehr. Während Derivatedaten defensive Positionierung zeigen, rücken Liquiditätszonen in den Fokus, die über die nächste größere Bewegung entscheiden könnten.
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Der jüngste Rückgang von über 60 Prozent trifft ETF-Investoren von Ethereum hart. Doch der große Abverkauf bleibt raus.