
Wer noch USDT auf einer Krypto-Börse liegen hat, sollte jetzt genau hinschauen. Bald dürfen Börsen den Stablecoin nicht mehr aufbewahren.

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Viele Menschen glauben, den Bitcoin-Zug längst verpasst zu haben. Der Kurs allein erzählt jedoch nicht die ganze Geschichte.

Das vierte Quartal beginnt für Bitcoin mit einigen offenen Fragen. Vor allem Makrodaten und Kapitalflüsse bleiben wichtig.
Ethereum fügt sich der Bitcoin-Korrektur und zeigt in den letzten Tagen Schwächeanzeichen. Ist das der Start einer Kursumkehr oder nur eine Konsolidierung?
Bitcoin notiert rund 45 Prozent über seinem Bärenmarkttief. Historische Zyklen und aktuelle Marktdaten zeigen, wann 100.000 US-Dollar wieder realistisch werden könnten – und wann ein neues Allzeithoch in Sicht ist.

Ein jahrelang unangetasteter Bitcoin-Bestand bewegt sich wieder. Heute ist er Millionen wert.
Fast 4.000 BTC aus dem Bitfinex-Hack und Restbestände aus der FTX-Pleite haben die Wallets der US-Regierung verlassen. Was passiert damit?
Mit dem Smartphone USDC ins Ausland schicken? Mit der Samsung Wallet soll das künftig möglich sein, ohne dass der Empfänger Krypto braucht.

Steigende Staatsschulden und wachsende Geldmengen lassen Zweifel am heutigen Geldsystem aufkommen. Bitcoin könnte mit seiner festen Geldmenge eine neue Rolle einnehmen.
Die Anleiherenditen sind so hoch wie seit 2002 nicht mehr und die US-Notenbank will weitere Zinserhöhungen.
HYPE steht nahe am Allzeithoch. Ein Blick auf Umsatz, Rückkäufe und Bewertung zeigt, wo der Token im Vergleich steht.
Trocknet das Bitcoin-Angebot jetzt aus? Während die Kryptowährung um 84.000 US-Dollar kämpft, ziehen Anleger ihre Coins von den Börsen ab.
Eigentlich gelten die südkoreanischen Krypto-Trader als besonders XRP-affin. Doch nun verliert der Ripple-Coin offenbar an Beliebtheit.
Fast 6 Millionen Ether liegen bereits in der Bilanz von Bitmine. Warum Tom Lee auf der Token2049 nun eine feste Ethereum-Grenze für die Zukunft zieht.

Bitcoin kommt ohne Banken, zentrale Instanzen und gemeinsame Uhr aus. Trotzdem muss das Netzwerk zweifelsfrei bestimmen können, welche Transaktion zuerst erfolgte. Die Lösung steckt tief im Design von Satoshi Nakamoto – und führt direkt zu Proof of Work.
Milliarden fließen derzeit in neue KI-Infrastrukturen. Hayes glaubt, dass ein späterer Einbruch überraschende Folgen für Bitcoin haben könnte.
Fast 60 Millionen Transaktionen in nur 90 Tagen. Ein Token hat das Bitcoin-Netzwerk in diesem Sommer stärker beschäftigt als alle anderen Anwendungen zusammen.
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