Immer mehr institutionelle Investoren beteiligen sich an ICOs. Das hat ein Quartalsbericht der ICO-Bewertungsseite icorating.com ergeben. Die Zahl der Privatanleger nimmt indes ab.
Immer mehr institutionelle Investoren beteiligen sich an ICOs. Das hat ein Quartalsbericht der ICO-Bewertungsseite icorating.com ergeben. Die Zahl der Privatanleger nimmt indes ab.
Die Blockchain-Plattform MADANA möchte ein Ökosystem schaffen, in dem Nutzer von Netzwerken im Besitz ihrer eigenen Daten sind und von diesen profitieren können. Das Berliner Start-up ist bereits Patent-Pending, wartet also derzeit noch auf die Erteilung des Patents, um sein Geschäftsmodell zu sichern. Für den ersten Token Sale auf der Lisk-Blockchain ist derweil alles vorbereitet.
Security Token sind zweifelsfrei eines der heißesten Blockchain-Themen im Jahr 2018. Nichtsdestotrotz gibt es einige Herausforderungen, schaut man sich den Sekundärmarkthandel der regulierten Token an.
Ein chinesisches Unternehmen hat 18 Millionen US-Dollar mit einer eigenen Kryptowährung eingesammelt – obwohl in China seit 2017 ein ICO-Verbot gilt.
Fast ein Jahr nach der Inhaftierung der Betreiber des illegalen Download-Portals „Lesen & Lauschen“ (LuL.to) veräußerten die bayerischen Ermittlungsbehörden Kryptowährungen im Wert von 12 Millionen Euro. Dies war der höchste Verkauf beschlagnahmter Digitalwährungen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.
Die Securities and Exchange Commission (SEC) sucht offenbar nach Möglichkeiten, um Verbraucher vor den Gefahren von ICOs zu warnen. Dafür hat die SEC eigens einen Fake-ICO herausgegeben. Diese Beschäftigung mit ICOs deckt sich mit den Aussagen der SEC bei der diesjährigen Consensus.
Von 902 im Vorjahr gestarteten Initial Coin Offerings (ICOs) sind laut der Statistik-Webseite TokenData bis jetzt insgesamt 531 gescheitert. Die Kapitalaufnahme per Crowdfunding mittels eigenem Coin war 2017 zwar für viele Start-ups erfolgreich. Doch wie man sieht, befinden sich bei dieser Anlageform auch einige Risiken für die Investoren mit im Portfolio.
Die Türkei könnte künftig ihre eigene nationale Kryptowährung, den Turkcoin herausgeben. Einen entsprechenden Vorschlag hat die Regierungsstützende Partei MHP in der vergangenen Woche veröffentlicht. Damit verleiht die Partei den Visionen der türkischen Regierung Gestalt. Erst vergangene Woche hatte stellvertretende Premierminister Mehmet Şimşek von der möglichen Herausgabe einer eigenen Kryptowährung gesprochen. Ebenfalls nachziehen will nach geglücktem Petro-Launch auch der Iran. Stimmen aus dem iranischen Kabinett lassen entsprechende Pläne der Zentralbank erahnen.
IPOs und ICOs haben vieles gemeinsam, weisen aber auch fundamentale Unterschiede auf. In unserer Beitragsserie erklären wir die wichtigsten Unterschiede vom Initial Public Offering (IPO) an der Börse und einem Initial Coin Offering (ICO) am Kryptowährungsmarkt. Heutiger Inhalt: Das Stimmrecht - Die Mitbestimmungsrechte durch Aktien und Token.
IPOs und ICOs haben vieles gemeinsam, weisen aber auch fundamentale Unterschiede auf. In unserer Beitragsserie erklären wir die wichtigsten Unterschiede vom Initial Public Offering (IPO) an der Börse und einem Initial Coin Offering (ICO) am Kryptowährungsmarkt. Heutiger Inhalt: Der Zweck der Finanzierung und die Utility. Warum führen Unternehmen einen IPO durch?
Der Benebit ICO war einer der letzten Betrugsfälle im ICO-Markt. Investoren hatten mehr als zwei Millionen US-Dollar investiert, bevor sich herausstellte, dass das Projekt lediglich ein "Fake" war. Benebit: Ein Loyalty-Netzwerk für Händler und Nutzer
Noch ist Ethereum die dominante Plattform für die Durchführung von ICOs. Doch verschiedene weitere Blockchains signalisieren bereits, dass sich in Zukunft auch andere Alternativen aufdrängen könnten. Geht Ethereums Vormachtstellung langsam zu Ende?
Anfang Januar hat Vitalik Buterin ein neues Konzept für Initial Coin Offerings (ICOs) vorgeschlagen, welches die Vorteile von dezentralen autonomen Organisationen (DAOs) ausnutzt. DAICOs sollen die Dezentralität mit der Stabilität von ICOs verbinden. Der Vorschlag Vitaliks kann im Kontext der Bemühungen um einen fairen ICO gesehen werden.
Das Wort “Blockchain” hat es vermutlich bereits in den Mainstream geschafft. Und ICOs scheinen, es ihr als Herzstück gleichzutun. Ein Rückblick auf 2017 und ein Ausblick auf das (ICO-)Jahr 2018. 2017: Der Tokensale-Durchbruch
Der ICO ATB Coin muss sich einer Sammelklage stellen. Ihnen wird zunächst vorgeworfen, ihre Coins nicht bei der Securities and Exchange Commission angemeldet zu haben.
Das Berliner Start-up Herdius will mit einem blockchain-übergreifenden Handelsnetzwerk die Eintrittsbarrieren zu Kryptowährungen senken. Gegenüber bestehender Blockchains soll das Herdius-Netzwerk mehr Skalierbarkeit, Schnelligkeit und Sicherheit bieten. Der im ersten Quartal 2018 geplante ICO erfolgt in Abstimmung mit der Finanzaufsicht.
Die Crowdfunding-Plattform Indiegogo bietet nun ICOs und Blockchain-Investments an. Mit monatlich über 67 Millionen Seitenzugriffen ist dies alles andere als ein kleiner Vertreter im Netz. Crowdfunding wurde in der Vergangenheit primär zur Finanzierung von Fan- und Nischen-Projekten genutzt, das dürfte sich schon bald ändern.
Die Deutsche Cannabis AG möchte nach übereinstimmenden deutschen Medienberichten einen Initial Coin Offering zur Finanzierung nutzen. Dazu möchte das Unternehmen einen eigenen Token, den CaliCoin, herausgeben, der ab März verfügbar sein soll.