Forbes Fintech 50 for 2018: Die Zukunft von Blockchain und Kryptowährungen

Tobias Schmidt

von Tobias Schmidt

Am · Lesezeit: 2 Minuten

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Tobias Schmidt ist seit August 2017 als Redakteur im Team von BTC-ECHO tätig. Sein Fachgebiet im Krypto-Bereich sind die vielen verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Quelle: Forbes on Samsung S7 via Shutterstock

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In der diesjährigen Liste der 50 Fintech-Unternehmen 2018 tauchen insgesamt neun Start-ups auf, die im Bereich Blockchain und Kryptowährungen aktiv sind. Neben bekannten Größen finden sich auch Neulinge in der Auflistung. Forbes widmet den Blockchain-Start-ups sogar einen eigenen Bericht.

Anfang der Woche erschien das Ranking der Forbes Fintech 50 for 2018, das sich 50 Unternehmen und Start-ups herausgesucht hat, die in diesem Jahr im Bereich der Finanztechnologie eine herausragende Rolle einnehmen werden. Angesichts des spürbaren Anstiegs an Kapital, welches 2017 in die Fintech-Branche geflossen ist, verwundert es nicht, dass ganze 22 Unternehmen es geschafft haben, neu auf die Liste zu kommen. Neun der gelisteten Start-ups stammen zudem aus dem Bereich Blockchain und Kryptowährungen.

Neun Blockchain-Unternehmen in der Liste


Forbes widmet dem großen Anteil der Blockchain-Start-ups am diesjährigen Fintech 50 Ranking unter dem Titel „The Future Of Blockchain And Cryptocurrency“ einen eigenen Bericht. Diese neun ausgewählten Start-ups zeichnen sich vor allem durch den Aufbau einer Blockchain-Infrastruktur für den öffentlichen Krypto-Markt aus. Zudem unterstützen sie Initiativen, die die Art und Weise, wie Finanztransaktionen aktuell getätigt und festgehalten werden, nachhaltig verändern könnten. Von den neun Blockchain-Start-ups haben es fünf geschafft, neu auf die Liste zu gelangen.

Die gelisteten Unternehmen sind – in alphabetischer Reihenfolge – die Bitfury Group, Blockchain.info, Chain, Chainalysis, Coinbase, Ripple, Shapeshift, Symbiont und Xapo. Im Zusatz-Bericht zu den Blockchain-Start-ups geht Forbes bei den Geschäftsfeldern der jeweiligen Unternehmen genauer ins Detail. Darin nennen sie unter anderem Angaben zum Use-Case, zum Team sowie zum Funding der Unternehmen. Indirekt haben auch die Unternehmen Robinhood und Veem mit Blockchain-Technologie und Kryptowährungen zu tun. Manche Quellen sprechen daher von elf statt von neun Blockchain-Start-ups. Insgesamt lohnt es sich, einmal genauer in die Forbes-Liste reinzuschauen und die beiden genannten Unternehmen zu betrachten.

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