Hinter dem jüngsten Rückgang steckt mehr als nur eine kurzfristige Marktreaktion. Vor allem im Derivatemarkt kam es zu einer regelrechten Kapitulation vieler Trader. Was jetzt droht.
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Blasen platzen nicht wegen schlechter Technologie. Sie platzen, wenn Anleger Vermögenswerte verkaufen müssen, um an Geld zu kommen. Genau diese Logik stellt Ray Dalio ins Zentrum seiner aktuellen Warnung.
Nach den jüngsten Verlusten zeigt der Krypto-Markt erste Erholungszeichen. Daten zeigen, dass die Nachfrage nach Bitcoin wieder steigt.
Ein Mann prägte sich die Wiederherstellungswörter einer Wallet ein und griff später auf die Bestände zu. Das Gericht verurteilte ihn wegen des Diebstahls von 107 BTC zu einer mehrjährigen Haftstrafe.
Viele Menschen glauben, den Bitcoin-Zug längst verpasst zu haben. Der Kurs allein erzählt jedoch nicht die ganze Geschichte.
Strategy bleibt der unangefochtene Marktführer. Mit dem jüngsten Zukauf verwaltet das Unternehmen nun Bitcoin im Wert von rund 53,5 Milliarden US-Dollar.
Die Bitcoin ETFs haben schon bessere Tage gesehen. Die abgelaufene Woche war so schlimm, wie lange nicht mehr. Was dahintersteckt.
Bitcoin fällt unter 60.000 Dollar und Experten sehen den BTC-Verkauf von Strategy als Crashauslöser. Doch Michael Saylor nennt einen anderen Grund.

Die Bitcoin-Korrektur auf 60.000 US-Dollar könnte erst der Anfang gewesen sein. Warum Ökonom und Edelmetallanhänger Peter Schiff jetzt einen "Black Monday" für Krypto erwartet.

Nach jahrelangem Bitcoin Mining mittels Wasserkraft reduziert Bhutan nun systematisch seine BTC-Reserve. Kapituliert das Königreich im Bärenmarkt?

Bitcoin ist in einer Woche um 16 Prozent gefallen. Warum frühere Crashs und Todesurteile für Anleger oft die besten Kaufgelegenheiten waren.
Krypto-Geschichte erwacht zum Leben. Wie ein früher Bitcoin-Investor dank einer physischen Münze nach 15 Jahren nun Millionen kassiert.
Erstmals seit Oktober 2024 fällt Bitcoin unter die 60.000 US-Dollarmarke. Was Anleger vor einem BTC-Kauf unbedingt berücksichtigen sollten.
Charles Edwards zählt zu den bekanntesten Analysten im Bitcoin-Sektor. Der Gründer von Capriole hat sich vor allem mit quantitativen Marktanalysen einen Namen gemacht.
Der Vermögensverwalter Grayscale sieht die Kaufkraft von Strategy schwinden. Nach dem ersten Bitcoin-Verkauf seit Ende 2022 könnte der einst größte Unternehmenskäufer der Kryptowährung künftig eine deutlich kleinere Rolle am Markt spielen.
Eine sinkende institutionelle Nachfrage, Kapitalrotationen und der Risikofaktor Strategy: Jetzt machen sich auch Experten um Bitcoin Sorgen.
Nach 13 Handelstagen stoppen die Bitcoin-Fonds nun endlich ihre Abflussserie. Doch der Mini-Zufluss von 3,2 Millionen US-Dollar bleibt ein schwaches Signal.
Der Bitcoin-Kurs rauscht zweistellig gen Süden ab. Was das für die Kryptowährung bedeuten könnte, verrät der Blick auf den Chart.
Bitcoin wurde von einer unbekannten Person oder Gruppe namens Satoshi Nakamoto 2008 ins Leben gerufen. Die Kryptowährung Nr.1 ist nach wie vor der wichtigste Coin am Krypto-Markt. Nicht nur Privatinvestoren, sondern auch Banken und institutionelle Investoren setzen auf Bitcoin als Vermögensanlage. Dabei darf nicht vergessen werden: Ursprünglich wurde Bitcoin als Währungsalternative zu Euro, US-Dollar und Co. erschaffen. Inzwischen gibt es daher schon einige Einzelhändler, die Zahlungen in Bitcoin akzeptieren.