Urlaub in Deutschland: DZT akzeptiert Bitcoin

Lars Sobiraj

von Lars Sobiraj

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Lars Sobiraj

Lars Sobiraj fing im Jahr 2000 an, als Quereinsteiger für verschiedene Computerzeitschriften tätig zu sein. 2006 kamen neben gulli.com noch zahlreiche andere Online-Magazine dazu. Außerdem bringt Lars Sobiraj seit 2014 an der Kölner Hochschule Fresenius Studenten für Sustainable Marketing & Leadership (M.A.) den Umgang mit dem Internet und sozialen Netzwerken bei.

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Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) gab kürzlich bekannt, von nun an Kryptowährungen wie Bitcoin als Zahlungsmittel anzunehmen. Der eingetragene Verein betreibt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) Lobbyarbeit für Deutschland als Reiseziel.

Die Deutsche Zentrale für Tourismus wird zu drei Vierteln vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanziert. Das Image Deutschlands als Reiseland wird im Ausland zur Erhöhung der Deviseneinnahmen und zur Verbesserung des Wirtschaftsstandortes aufpoliert. Zur Verbesserung des Rufs von Deutschland als Reiseland unterhält die DZT Niederlassungen in 32 Nationen.

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Im Zuge der eigenen Digitalisierungsstrategie prüfe man kontinuierlich neueste Technologien und Trends auf ihre Anwendbarkeit, kommentierte Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der DZT, die aktuelle Entscheidung. Neben der Akzeptanz verschiedener Kryptowährungen soll auch die Blockchain-Technologie für das eigene Finanzwesen eingesetzt werden. Damit möchte man zum „Innovationstreiber und Impulsgeber“ der Tourismusbranche werden, hieß es weiter in der Pressemitteilung.

Deutsche Zentrale für Tourismus plant Einsatz der Blockchain

Die Blockchain-Technologie stehe gemeinhin für Schnelligkeit, Transparenz und ein hohes Maß an Sicherheit. Daher biete sie besonders für das Finanzwesen interessante Perspektiven, heißt es weiter in der Pressemitteilung. Experten sehen beim Einsatz der Blockchain enorme Verbesserungspotenziale und die Möglichkeit, Kosten einzusparen. Gerade bei internationalen Transaktionen oder der Verwaltung von Hotelkapazitäten könne die Blockchain zum Einsatz kommen. Branchenintern habe sich bereits Tui des Themas angenommen. Tui-Chef Fritz Joussen glaubt an die Entstehung von „offenen Marktplätzen“, sofern man die Quasi-Monopole von Airbnb, Booking.com oder Uber mithilfe der Blockchain aufbricht. Dem Manager Magazin sagte Joussen im Mai 2017: „Blockchain ist die Zukunft – da muss die gesamte deutsche Industrie hin“. Weil die Technik dahinter noch so jung sei, verstehen viele noch nicht, welch disruptive Kraft sie entwickeln kann. Schon bald wird die Blockchain viele Geschäftsmodelle umwälzen, prophezeit Joussen.

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