In diesem Artikel erfährst du:
- Warum MARA große Teile seines Bitcoin-Bestands verkauft hat
- Weshalb der Milliardenverlust operativ weniger dramatisch ausfällt
- Wie das Unternehmen auf KI-Rechenzentren und Energieinfrastruktur setzt
- Warum Anleger MARA zunehmend als Infrastruktur- statt als Mining-Aktie bewerten
Bitcoin-Miner galten lange als gehebelte Wetten auf den BTC-Kurs. Steigende Kurse sorgten für höhere Margen, fallende Kurse belasteten Umsatz und Bilanz. Doch dieses Modell scheint schon länger nicht mehr erfolgversprechend. Das Unternehmen verkauft zurzeit große Teile seines Bitcoin-Bestands, reduziert Schulden und investiert Milliarden in Energieinfrastruktur für KI-Rechenzentren. Es ist eine Neuausrichtung mit Ansage, aber kann diese auch gelingen? Und lohnt sich jetzt der Einstieg in die MARA-Aktie? Eine Analyse.
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