Was Investoren von Kritikern lernen können 

“Mein Beileid für alle Geprellten”: Hat Bitcoin-Kritiker Maurice Höfgen recht?

40 Prozent der Bitcoin-Investoren liegen aktuell im Minus. Trotzdem gilt: Wer Geduld mitbringt, wird meist belohnt. Warum Bitcoin-Kritiker Maurice Höfgen nicht ganz falsch liegt und welche Chancen Anleger jetzt haben.

Dominic Döllel
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Zwei physische Bitcoin-Token (BTC) werden unter rotem Licht gezeigt, wobei auf ihrer Oberfläche kreislaufähnliche Muster zu erkennen sind, die das digitale Wesen von Bitcoin hervorheben.

Beitragsbild: Shutterstock

| Wie weit sinkt der Bitcoin noch?

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum Bitcoin-Kritiker Maurice Höfgen mit seiner Warnung vor Verlusten teilweise recht hat
  • Wie sich die Gewinnchancen von Bitcoin mit zunehmender Haltedauer verändert
  • Weshalb aktuelle Marktindikatoren kurzfristig für Gegenwind sprechen
  • Was Anleger von bekannten Bitcoin-Kritikern für ihre eigene Strategie lernen können

Bitcoin-Investoren finden derzeit keine Ruhe: Kaum steigt das digitale Gold Richtung 80.000 oder gar 90.000 US-Dollar, kommt es zum erneuten Einbruch durch externe Faktoren. Viele neue Investoren werden davon abgeschreckt – oder: Sie sind mit ihrer Position im Verlust. Bitcoin-Kritiker wie Maurice Höfgen dürften sich nun wieder bestätigt sehen. Der Publizist bekundete schon vor vier Jahren sein Beileid an “alle Geprellten”. Hat er recht?

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