Im Krypto-Bereich liegt ein großer Teil der Verantwortung über die Verwahrung der Ersparnisse beim Anleger selbst. Doch welche Art der Verwahrung ist sicherer: Wallet oder Krypto-ETP?
Im Krypto-Bereich liegt ein großer Teil der Verantwortung über die Verwahrung der Ersparnisse beim Anleger selbst. Doch welche Art der Verwahrung ist sicherer: Wallet oder Krypto-ETP?
Hausbrand, Erbeben oder Vorschlaghammer: Die Seedor Krypto-Wallet beschützt die 24-Wort-Sicherheitsphrase.
Reiht sich Binance bald in die Gruppe der Bitcoin-Börsen ein, die über eine Kryptoverwahrlizenz verfügen? Der Ball liegt bei der BaFin.
Fachanwalt Lutz Auffenberg hat sich mit seiner Kanzlei Fin Law auf den Bereich Fintech und innovative Technologien spezialisiert. Insbesondere die Blockchain-Technologie und ihre Regulierung steht dabei im Mittelpunkt seiner Tätigkeit. In seinem Gastbeitrag widmet er sich der Frage, was mit den Krypto-Assets der Kunden passiert, falls der Kryptoverwahrer in die Insolvenz gerät.
Der positive Wochenschluss an der Wallstreet in den USA beschert auch Bitcoin (BTC) und Co. deutliche Kursaufschläge. Viele alternative Kryptowährungen steigen zweistellig im Wert an.
Was Wunschkennzeichen für Autos sind, sind .eth-Domains für Krypto-Fans. Diese Ethereum-Adressen verzeichnen derzeit eine hohe Nachfrage.
Kryptowährungen und die zugrunde liegende Blockchain-Technologie werden für immer mehr Branchen, Unternehmen und damit auch für Privatanleger interessant. Grundsätzlich können Privatanleger in Deutschland zwei unterschiedliche Verwahrmöglichkeiten für eine Investition in Kryptowährungen nutzen – Wallet oder Bankdepot.
Binance bemüht sich offiziell um eine Kryptoverwahrlizenz. Das teilte der Chef der Krypto-Börse während einer Konferenz in Hamburg mit.
Das Deutschland-Team von Blockchain.com wächst: Der ehemalige Compliance-Chef der Neobank N26 Sven Niederheide soll nun bei dem Wallet-Anbieter einsteigen.
Eine bayrische Volksbank goes Krypto, MediaMarkt stellt Bitcoin-Automaten auf und Jack Dorseys erster Tweet schmiert ab.
Börsen-Hacks, SIM-Swaps, der Verlust von Smartphone oder Laptop – Hot Wallets sind praktisch, aber anfällig. Eine Paper Wallet kann hier Abhilfe schaffen. Mit vergleichsweise wenig Aufwand, wovon ihr euch in unserem Paper Wallet Tutorial überzeugen könnt.
Digitalisierung, Kundenschwund: Die Bankenwelt steht vor einem drastischen Wandel. Mit einer Krypto-Verwahrlizenz will sich die angeschlagene Commerzbank neu am Wachstumsmarkt aufstellen.
Fachanwalt Lutz Auffenberg hat sich mit seiner Kanzlei Fin Law auf den Bereich Fintech und innovative Technologien spezialisiert. Insbesondere die Blockchain-Technologie und Regulierung steht dabei im Mittelpunkt seiner Tätigkeit. In seinem Gastbeitrag widmet er sich der Frage, ob die Verzinsung von Krypto eigentlich reguliert ist.
Portugals Regulierungshürde "Banco de Portugal" hat der Bison Bank die Erlaubnis erteilt, zukünftig Dienstleistungen im Kryptobereich anzubieten.
Kunden von Trezor wurden mit gefälschten E-Mails zur Eingabe ihrer Seed Phrase aufgefordert. Der Hersteller von Hardware Wallets führt den Vorfall auf einen Insider im E-Mail-Marketingdienst Mailchimp zurück.

Die Security and Exchange Commission (SEC) erhöht den Druck auf die Verwahrer von Krypto-Assets. Banken und Kryptobörsen sollen die Bestände ihrer Kunden zukünftig offenlegen.

Nach der Abwendung eines Verbots für Proof-of-Work-basierte Kryptowährungen sorgt sich der Krypto-Space nun um gravierende Einschnitte gegenüber unhosted Wallets. Das EU-Parlament wird dazu am kommenden Donnerstag ein Votum abhalten.
Eine britische Sicherheitsfirma identifizierte über 400 Dienste, mit denen Russen Krypto nutzen. Und eine sehr reiche Wallet, die über Kryptowährungen in Millionenhöhe verfügen soll. Um welche Token es sich genau handelt und wem die Wallet gehört, steht noch nicht fest.