Die Stellar Development Foundation (SDF) gab gestern, am 6. April, bekannt, fünf Millionen US-Dollar in die Krypto-App Abra zu investieren.
Die Stellar Development Foundation (SDF) gab gestern, am 6. April, bekannt, fünf Millionen US-Dollar in die Krypto-App Abra zu investieren.
Im ersten Teil der Artikelreihe „Bitcoin-Aufbewahrung sicher“ betrachteten wir, was Nutzer zugunsten ihrer eigenen Sicherheit tun können. Was aber, wenn doch was geschehen ist?
Be your own Bank bedeutet auch, dass Nutzer von Bitcoin und Co. für die Sicherheit ihrer Anlagen selbst verantwortlich sind. Das wichtigste, was ein Krypto-Enthusiast für sein Investment tun kann, ist auf die entsprechende Sicherheit zu achten. Einige Guidelines sind in diesem Artikel vorgestellt.
ShapeShift gab gestern, am 14. April, die Übernahme von Portis bekannt, einem Start-up aus Israel, das eine Non-Custodial-Wallet-Lösung anbietet.
Die Bundesastalt für Finandienstleistungsaufsicht (BaFin) hat neue Hinweise für die Bitcoin-Verwahrung herausgegeben. Dabei stellt sie klare Forderungen an potentielle Kryptoverwahrer.
Der Browser-Anbieter Opera schaltet die Kauffunktion für Bitcoin & Co. nun auch in Deutschland frei.
Die Aussicht auf das schnelle Geld lockt nach wie vor Kriminelle in das Krypto-Ökosystem, die sich mit wenigen Mausklicks am Reichtum anderer bedienen. Dass gerade Kryptowährungen wenig geeignet sind, um sich im scheinbaren Deckmantel der Anonymität zu bewegen, hat sich noch nicht in allen Kreisen herumgesprochen.
Praktisch alle Blockchain-Konferenzen wurden in den letzten Tagen wegen des Coronavirus abgesagt. Nicht so das Blockchain-Klassentreffen an der Frankfurt School of Finance unter der Leitung von Prof. Dr. Philipp Sandner. Was Branchenexperten zu Themen wie Tokenisierung, Custody und Börsenhandel sagen und warum es stärker denn je auf den Gesetzgeber ankommt.
Eines der großen Themen, das Ende 2019 aufgekommen ist, ist die professionelle Verwahrung von Token. Insbesondere um institutionelle Investoren für tokenisierte Assets und Kryptowährungen zu gewinnen, bedarf es höherer Standards. Eines der Unternehmen, das nun im Wettrennen um das institutionelle Geld eingestiegen ist, heißt Plutoneo. Worauf es bei dem Verwahrgeschäft ankommt, an welchen Stellen in Deutschland noch regulatorischer Nachbesserungsbedarf besteht und wie sich das Marktumfeld entwickeln wird, hat uns Stefan Schmitt im persönlichen Interview verraten.
Wer seine Private Keys für Tausende von Bitcoin auf einem Blatt Papier lagert, tut gut daran, letzteres wie seinen Augapfel zu hüten. Im Fall eines verhafteten irischen Drogendealers ist der Worst Case – der Verlust des Blatts – eingetreten. Bleibt die Frage, wer sich mehr über die verschwundenen Bitcoin ärgert, der Dealer oder die Strafverfolgungsbehörden?
Electrum ist eine bekannte Wallet im Bitcoin-Ökosystem. Auch andere Kryptowährungen haben Varianten dieser funktionsreichen Wallet. Zeit, einen genaueren Blick auf sie zu werfen.
Der Digitalverband Bitkom hat ein Infopapier veröffentlicht, dass Auskunft über die dringlichsten Fragestellungen rund um das neue Kryptoverwahrgesetz gibt. Das Papier führt Anleger sowie Verwahrer durch das Antragsverfahren und verschafft einen Überblick über die wichtigsten Regularien.
Spätestens seit dem Inkrafttreten der neuen Regeln für die Verwahrung von Krypto-Assets entdecken zunehmend auch traditionelle Finanzhäuser das Kryptoverwahrgeschäft für sich. Das Münchner Bankhaus Heydt plant nun eine Plattform für die Tokenisierung von Schuldverschreibungen und Verbriefungen – inklusive eigenem Stable Coin. Das Blockchain-Know-how kommt dabei vom Berliner FinTech Bitbond.
Da sie nicht mit dem Internet verbunden sind, gelten Hardware Wallets zu Recht als eine der sichersten Verwahrunsmöglichkeiten für die eigenen Krypto-Assets. Allerdings sind auch sie nicht unfehlbar. Den jüngsten Beweis hierfür erbrachten die Kraken Security Labs.
Jüngst verkündete Bitcoin-Kritiker Peter Schiff, dass er den Zugriff auf seine Bitcoins verloren hat. Was Bitcoin-Investoren daraus bezüglich ihrer Private Keys lernen können.
Seit dem 1. Januar greifen in Deutschland die neuen Regeln für die Verwahrer (neudeutsch: Custodians) von Bitcoin & Co. Das Vergleichsportal Digital Assets Custody (DAC) hat nun eine Studie angefertigt, in der Unternehmen aus dem noch jungen Sektor der Krypto-Verwahrung mal mehr, mal weniger bereitwillig Auskunft über ihre Geschäftstätigkeit geben.
Für diejenigen, denen der Erwerb von Bitcoin über Broker und Börsen nicht mehr genügend Nervenkitzel bereitet, ergibt sich künftig eine weitere Option. Die Kölner Staatsanwaltschaft gibt beschlagnahmte Bitcoins zur Auktion frei.
Das Berliner Start-up Finoa hat neues Kapital in Millionenhöhe durch eine Finanzierungsrunde erworben. Das Unternehmen bietet professionellen Kunden Custody-Lösungen für Krypto-Werte und macht sich mit dem finanziellen Rückenwind für die Expansion bereit.