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Changpeng Zhao bestätigt Binance beantragt deutsche Kryptoverwahrlizenz

Binance bemüht sich offiziell um eine Kryptoverwahrlizenz. Das teilte der Chef der Krypto-Börse während einer Konferenz in Hamburg mit.

Moritz Draht
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Binance-Chef Changpeng Zhao

Beitragsbild: picture alliance

| Binance-Chef Changpeng Zhao meint, dass Krypto-Projekte aus ihren Fehlern lernen sollten.
  • Die Krypto-Börse Binance bemüht sich offiziell um eine deutsche Kryptoverwahrlizenz.
  • Das gab der Börsenchef Changpeng “CZ” Zhao während einer Konferenz von Finance Forward in Hamburg bekannt.
  • “Wir hoffen, dass wir eine Lizenz in Deutschland bekommen”, so Zhao. “Unser Team spricht definitiv mit den Regulierungsbehörden. Basierend auf dem Feedback meines Teams laufen die Dinge gut.”
  • Eine Kryptoverwahrlizenz stellt für die weltgrößte Krypto-Börse ein entscheidendes Puzzlestück dar, das operative Geschäft in Europa auszuweiten.
  • Bereits Anfang Mai erhielt die Börse eine Zulassung als Virtual Asset Provider in Frankreich. BTC-ECHO berichtete.
  • Die Anzahl der von der BaFin vergebenen Lizenzen ist bislang überschaubar.
  • Nur vier Unternehmen erhielten bisher eine Kryptoverwahrlizenz: Coinbase Germany, Kapilendo, Tangany und Upvest.
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