Die US-Großbank launcht eine Plattform für die Tokenisierung von Assets. Der Vorteil: Geschwindigkeit.
Die US-Großbank launcht eine Plattform für die Tokenisierung von Assets. Der Vorteil: Geschwindigkeit.
Ab dem 16. Oktober dieses Jahres blockiert Chase UK Zahlungen, die in Zusammenhang mit Kryptowährungen stehen.

Die Bank steht mit einem neuen Blockchain-basierten Zahlungssystem in den Startlöchern – aber muss auf grünes Licht von US-Regulatoren warten.
Der jüngste Abverkauf am Krypto-Markt könnte sich bald dem Ende neigen, so die US-amerikanische Bank J.P. Morgan in einer neuen Prognose.
Die peinliche Verwechslung einer Nickel-Lieferung von JPMorgan zeigt, warum es die Blockchain zur Optimierung von Lieferketten braucht.
13 Prozent der US-Bevölkerung haben bereits in Kryptowährungen investiert. Besonders stark war der Zuwachs während der Pandemie.
Das FTX-Disaster und die damit einhergehende Unsicherheit für den Krypto-Markt sind laut Jamie Dimon Folge von Untätigkeit der Regulatoren.
Warum J.P. Morgan ein guter Gradmesser für die Krypto-Etablierung im Bankenbereich ist, wieso Deutschland hinterherhinkt und warum Technologieunternehmen Kreditinstitute dazu zwingen, sich zeitnah mit Token-Infrastrukturen auseinanderzusetzen.

Singapur Pilotprojekt im Bereich der dezentralen Finanzen scheint Früchte zu tragen: Die erste DeFi-Transaktion wurde getätigt.
JPMorgan-CEO Jamie Dimon lässt kein gutes Haar an Bitcoin und Co. Trotzdem sendet der Chef-Banker gemischte Signale.
Ein führender Analyst von JPMorgan glaubt, dass die Schuldenkrise im Kryptospace ihren Höhepunkt hinter sich hat.
Seit 2020 drängen die Großbanken in Krypto. In der Krise wittern sie ein gutes Geschäft – und manch Krypto-CEO eine Verschwörungstheorie.

Viele fürchten nach dem Crash letzten Monat einen langen Kryptowinter. Eine der größten Investmentbanken der USA sieht eine große Chance.
Als erste Bank betritt JPMorgan das Metaverse. Mit einer Lounge in Decentraland will der Bankenriese seine Präsenz in der neuen Virtualität ausbauen und für neue Markt-Chancen werben.
Eine Umfrage von JPMorgan zeigt, dass nur 5 Prozent an einen Bitcoin-Kurs von 100.000 US-Dollar glauben. Doch wo geht die Reise dann hin?
Die US-Großbank JPMorgan kommt in einer aktuellen Analyse zu dem Ergebnis, dass Ethereum Bitcoin in vielen Belangen überlegen ist.
Die Krypto-Ausgründung der Investmentbank pumpt seit gut einer Woche im dreistelligen Bereich. Das Marktupdate.
Die Einschätzung der Investmentbanker bleibt zwiegespalten: JPMorgan sagt, dass der "faire Preis" für BTC bei 35.000 USD liegt, erwartet gleichwohl noch eine "Outperformance" für Kryptowährungen.