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Jamie Dimon JPMorgan-CEO: Bitcoin ist ein “dezentraler Ponzi-Scheme”

JPMorgan-CEO Jamie Dimon lässt kein gutes Haar an Bitcoin und Co. Trotzdem sendet der Chef-Banker gemischte Signale.

Marlen Kremer
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Jamie Dimon

Beitragsbild: picture alliance / Rod Lamkey / CNP

| Jamie Dimon bei der Anhörung des Senatsausschusses für Banken, Wohnungswesen und städtische Angelegenheiten in Washington, DC.
  • JPMorgan-CEO Jamie Dimon teilte im Rahmen einer Anhörung des US-Kongresses am gestrigen 22. September heftig gegen Kryptowährungen aus. Das geht aus einem Bericht des Nachrichtenmediums Bloomberg hervor.
  • “Ich bin ein großer Skeptiker gegenüber Krypto-Token, die Sie als Währung bezeichnen, wie Bitcoin”, sagte der Chef-Banker, und drückte ihnen den Stempel “dezentrale Ponzi-Schemes” auf.
  • Weiter beklagt er sich: “Die Vorstellung, dass es für irgendjemanden gut ist, ist unglaublich.”
  • So ganz eindeutig ist Dimons Krypto-Kurs jedoch nicht: Als größte US-amerikanische Bank brachte JPMorgan bereits einen hauseigenen Stablecoin auf den Markt.
  • Anfang des Jahres eröffnete JPMorgan als erste Bank sogar eine Lounge im Metaverse.
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