Bitcoin wurde letzten Monat mehr gehandelt als die Aktie vom Tech-Giganten Apple. Das Handelsvolumen betrug 24,5 Milliarden US-Dollar.
Bitcoin wurde letzten Monat mehr gehandelt als die Aktie vom Tech-Giganten Apple. Das Handelsvolumen betrug 24,5 Milliarden US-Dollar.
Das Gespenst der Stagflation geht wieder um. Während das Konzept in der Politik und Wirtschaft für Angst und Schrecken sorgt, könnte Bitcoin und der gesamte Krypto-Space sogar davon profitieren.
Der Anlegerappetit auf Bitcoin scheint trotz – oder gerade wegen – der jüngsten Kurskorrekturen ungezügelt. Auch Ethereum steht bei institutionellen Investoren wieder hoch im Kurs.
Der erklärte Bitcoin-Fan Bushido veröffentlicht im März seine erste NFT-Kollektion. Mit BTC-ECHO hat der Rapper über Bitcoin, Mining und seine Vision eines Blockchain-Musikvertriebs gesprochen.
Wie Steve Wozniak in einem Interview verrät, ist er der Meinung, dass Bitcoin "Mathematik aus purem Gold" ist. Ein Altcoin-Fan ist er allerdings nicht.
Die neue Regelung, die am 1. Januar 2021 in Kraft getreten ist, sorgt nicht nur bei Krypto-Tradern für großen Unmut. BTC-ECHO hat dazu exklusiv bei einem Steuerexperten nachgefragt.

Die Bitcoin Group ist ein wahres Urgestein im deutschen Krypto-Sektor. Wir haben mit Vorstand Marco Bodewein über Krypto-Regulierung, DeFi und natürlich Bitcoin gesprochen.
Einer Umfrage zufolge sind insbesondere die Menschen in Schwellenländern Krypto-affin. 75 Prozent der Befragten wollen in Bitcoin und Co. investieren.
Ist das der Durchbruch für Bitcoin? In einer Anhörung vor dem US-Kongress sorgte Fed-Chef Jerome Powell mit einer Aussage zur Reservewährung für Wirbel im Bitcoin-Space.
Tim Keding ist Krypto-Entrepreneur, Investor und als Beirat bei der Berliner Sparkasse reichen seine Fühler auch in den traditionellen Finanzsektor. Mit CryptoStudio hat Keding zudem ein Internetportal zum Thema Krypto-Lending gegründet. Wir haben Fragen.
Im aktuellen Konglomerat der Sanktionen gegen Russland könnte das Land auch von Krypto-Handelsplätzen ausgeschlossen werden. Sollten die Strafen auch auf den Krypto-Space erweitert werden oder würde das nur Putins zerstörerischen Kurs weiter begünstigen? Ein Kommentar.
Während die Sanktionen des Westens gegenüber Russland zunehmend verschärft werden, gewinnen Kryptowährungen wie der Bitcoin in Russland an Bedeutung.
Die neue Ausgabe des BTC-ECHO Magazins steht voll im Zeichen von Bitcoin. Trotz weiten Abstands zum Allzeithoch ist Bitcoin nicht tot – im Gegenteil. Gerade jetzt zeigt sich doch, weshalb Menschen Bitcoin halten (sollten).
Kursanstiege so weit das Auge reicht: Am Krypto-Markt sorgen Nachkäufe für breite Gewinne. Während die Gesamtmarktkapitalisierung wieder die 2 Billionen Marke ins Visier nimmt, hellt sich auch die Anlegerstimmung deutlich auf.
Schnell, sicher, günstig: Krypto-Spenden glänzen mit einigen Vorteilen, die in bestimmten Krisensituationen entscheidend sein können. Auch im aktuellen Krieg zwischen der Ukraine und Russland kommen Krypto-Spenden zum Einsatz. So viel hat das größte Land Europas bisher eingenommen.

Während die ganze Welt gebannt auf den Krieg zwischen Russland und der Ukraine blickt, hat sich auch im Krypto-Space einiges getan. Denn während Russland den Weg für Bitcoin-Investments und derart wohl auch für das Umgehen von Sanktionen frei macht, erwägt das EU-Parlament aus ökologischen Gründen das Verbot von Krypto-Diensten auf der Grundlage von Proof-of-Work. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.
Krieg in der Ukraine und wie es mit dem Bitcoin weitergeht, ein mögliches Bitcoin-Verbot hat hohe Wellen geschlagen, Bitpanda wird zur Bitcoin-Bank, TenX-Gründer hat offenbar die DAO gehackt und Mexiko will sich in Sachen Bitcoin an El Salvador orientieren.
Kryptowährungen spielen im Krieg zwischen Russland und der Ukraine eine Rolle. Eine NGO aus Kiew nutzt die Spenden etwa für den Erwerb von Ausrüstung für das eigene Militär.