Die Krypto-Wettplattform Polymarket will ihren Nutzern bald auch Margin Trading anbieten. Sinnvolle Geschäftserweiterung oder Spiel mit dem Feuer?
Die Krypto-Wettplattform Polymarket will ihren Nutzern bald auch Margin Trading anbieten. Sinnvolle Geschäftserweiterung oder Spiel mit dem Feuer?

Der Clarity Act steht vor der nächsten Abstimmung im US-Senat. Doch laut Arthur Hayes spielt die Regulierung für den Bitcoin-Kurs kaum eine Rolle.

Viele sehen im digitalen Euro die Zukunft des Bezahlens, andere warnen vor mehr staatlicher Kontrolle. Wie berechtigt ist die Kritik?

MiCAR verpflichtet Anbieter unter bestimmten Voraussetzungen zur Veröffentlichung eines Whitepapers. Warum der Begriff des "Angebots" weit ausgelegt wird und welche rechtlichen Grauzonen derzeit diskutiert werden.
Russlands größte Privatbank will ihr Angebot für digitale Vermögenswerte deutlich ausbauen. Der Start hängt jedoch von einer bevorstehenden Krypto-Regulierung ab.
Die EU prüft offenbar bereits eine MiCA-Überarbeitung. Im Fokus stehen tokenisierte Aktien, Stablecoins und Anbieter aus Drittstaaten.
Die SEC kündigt neue Regeln für den Krypto-Markt an. Ziel ist mehr Rechtssicherheit für Unternehmen und Investoren.
MiCA gewinnt im europäischen Stablecoin-Markt an Fahrt. Laut Patrick Hansen gibt es inzwischen 21 EMT-Emittenten, 35 Stablecoins und mehr als 270 regulierte CASPs.
Der RWA-Markt wächst weiter. Doch: Der IWF warnt deshalb vor neuen Abhängigkeiten und offenen Fragen bei der Kontrolle der neuen Infrastruktur.
Kurz nach Ablauf der MiCA-Übergangsfrist zeigen sich die ersten Folgen. Die erste europäische Finanzaufsicht spricht bereits eine Warnung aus.
Die Chancen auf den CLARITY Act steigen. Nachdem eine zentrale Kritikergruppe ihre Haltung geändert hat, rückt das Gesetz einen Schritt näher.
Eigene Krypto-Projekte von Politikern könnten in den USA bald verboten werden. Eine neue Gesetzesinitiative soll Interessenkonflikte künftig verhindern.
Binance ist raus aus der EU – nutzt aber ein MiCA-Schlupfloch, um Kunden weiter zu bedienen. Für Anleger kann das teuer werden.
Für Krypto-Börsen und Stablecoin-Anbieter gelten künftig deutlich strengere Anforderungen. Wer ohne Genehmigung arbeitet, muss mit harten Konsequenzen rechnen.
Ab dem 1. Juli gelten die neuen MiCA-Vorgaben vollständig. Mehrere Krypto-Börsen dürfen ihre Dienstleistungen nur noch eingeschränkt anbieten. Für Kunden wird es jetzt heikel.
Kurz vor dem Ende der Übergangsfrist erhalten die Krypto-Plattformen regulatorisches grünes Licht für alle 27 EU-Mitgliedstaaten.
MiCA setzt Europas Krypto-Branche unter Druck. Während Binance nach einer neuen Lizenzlösung sucht, warnen Experten vor Brain Drain in Richtung UAE.
Die MiCA-Verordnung könnte künftig deutlich ausgeweitet werden. Das EU-Parlament spricht sich dafür aus, auch DeFi, Staking, Krypto-Kredite und NFTs regulatorisch zu prüfen.
Politik und Behörden stellen sich die Frage, wie die Blockchain-Technologie und Bitcoin reguliert werden können. Gerade die dezentrale Natur der Krypto-Ökonomie macht es Regierungen, Zentralbanken und Finanzaufsichten alles andere als leicht, rechtliche Rahmenbedingungen zu definieren. Das Thema Regulierung ist besonders spannend, da es Einfluss auf die Geschwindigkeit der Krypto-Adaption nehmen kann. Egal, ob es um eine regulierte Krypto-Börse, ICOs oder traditionelle Finanzmarktprodukte geht.